SbZ-Archiv - Stichwort »Ursprung Der Sprachen«

Zur Suchanfrage wurden 68 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 6 vom 15. Juni 1965, S. 7

    [..] er Wolfgang-Amadeus-Mozart-Preis -- begann der Laudator -- sei nach einem begnadeten Künstler benannt und verweise zwingend auf die enge Verbindung von Kunst und Wissenschaft. Zur Zeit des Humanismus sei die neuzeitliche Universität aus dem Kampf um Rang und Bedeutung des Künstlers, insbesondere des Dichters, geboren wurden. So sei die Philologie als Ursprung der modernen Wissenschaft anzusehen, und der Preisträger des Mozart-Preises sei ein Philologe im eigentlichen Wor [..]

  • Folge 5 vom 15. Mai 1965, S. 10

    [..] Kette der Unmenschlichkeiten? Dr. h. c. Wenzel Jaksch, Präsident des Bundes der Vertriebenen, legte die philosophischen Aspekte des Jahres der Menschenrechte dar. Er ging den Gründen nach, die das Hereinbrechen der Unmenschlichkeit erklären. Deren Ursprung verlegte er auf viel früher als . Es sei im Laufe der Jahre ein Einbruch, eine Kettenreaktion der Unmenschlichkeit in unsere Zivilisation erfolgt, von der kein Volk bewahrt geblieben ist. Heute bemühten sich alle durch [..]

  • Folge 10 vom 28. Oktober 1960, S. 2

    [..] he Ausstellung Festgottesdienst, Predigt von Altbischof W. Staedel Heimatnachmittag, mitwirkend die Musikkapelle, die Jugend, der Chor von Setterich, Wiederholung des Lichtbildervortrages von Dr. Hans Wühr Vortragsabend Prof. Dr. Dr. h. c. Karl Kurt Klein, Innsbruck: ,,Über den Ursprung der Siebenbürger Sachsen", mit Lichtbildern, Saal des Suermondt-Museums, Umrahmt vom Singkreis Setterich Dichterlesung Dr. Dr. h. c. Heinrich Zillich, umrahmt vom Isiedervortrag H. Markus und [..]

  • Folge 8 vom 25. August 1959, S. 1

    [..] waren. Diese Liebe zur Heimat lebt in uns weiter, auch wenn so mancher von uns in jenem Raum, den er Heimat nannte, einst Unrecht und Schaden erlitten hat. Tiefste menschliche Regungen, die mit ihrem kreatürlichen Ursprung unwandelbar sind, können durch politische oder sonstige Veränderungen nicht aufgehoben werden. Deshalb ist dieses Heimatgedenken auch keine politische Angelegenheit und schon gar nicht eine Sache der Machtpolitik Die besondere Lage der Siebenbürger Sachsen [..]

  • Folge 5 vom 25. Mai 1958, S. 3

    [..] ürgisch-Sächsischer Verbände fußen. Einer solchen Art entspringt das den echten Dichter kennzeichnende Suchen nach der Wahrheit und das Streben nach Wahrhaftigkeit und Unmittelbarkeit des Ausdrucks. Den gleichen Ursprung hat das Vermögen, anderen führend und beispielhaft als Sohn seines Volkes, seines Volksstammes und als führendes Mitglied der Landsmannschaft voranzugehen. Solche Geisteshaltung tat als Beispiel bitter not, als ganze Völker nach einem furchtbaren Krieg zerbra [..]

  • Beilage SdF: Folge 5 vom Mai 1957, S. 5

    [..] h §in übariromaaar Pfarrer. Er war vor allem schlicht, natürlich und ehrlich und erreichte so seine tiefste Wirkung. Eher noch waren seine sonstigen Reden bei festlichen Gelegenheiten etwas Besonderes, zumal er da auch immer seinen Humor betätigen konnte. Ernst oder heiter, er konnte immer so wunderbar das Sprachrohr des Menschen werden, für die er und zu denen er sprach. All dies hatte seinen Ursprung in seiner großen Menschenliebe. Daher war es auch nur natürlich, daß er di [..]

  • Folge 8 vom 1. August 1952, S. 1

    [..] den Zielen, die da heißen: H e i m a t und D e u t s c h l a n d . Die Landsmannschaften als einzelne widerspiegeln jede für sich die heimischen Provinzen und Landschaften, aus denen ihre Mitglieder stammen. Jenen Teil Deutschlands, der ihr Ursprung ist, oder jenen Teil Europas, der ihr jahrhundertealtes Siedlungsgebiet war. Man kann deshalb nicht sagen -- wie dies fälschlicherweise manchmal geschieht -- daß sie alle zusammengefaßt als ,,gesamtdeutsch" anzusprechen seien, den [..]

  • Folge 7 vom 1. Juli 1951, S. 4

    [..] war eine unkluge und verantwortungslose Antwort auf jenen Haß, der schon blutige Greuel verübt hatte. Die deutsche Verwaltung goß öl auf die Feuer der Chauvinisten, doch diese unseligen und schuldhaften Wechselwirkungen haben ihren Ursprung nicht bei den Deutschen. Im übrigen hätte sich der slawische Haß kaum bis zur Austreibung gesteigert ohne den Eifer bestimmter tschechischer und polnischer Staatsmänner. Sie nützten die doktrinäre Versteifung Amerikas sowie russischen [..]