SbZ-Archiv - Stichwort »Vertrieb«

Zur Suchanfrage wurden 1495 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 2 vom 27. Februar 1957, S. 2

    [..] Nachdruck nur nach Genehmigung. Im Falle höherer Gewalt besteht kein Anspruch auf Zeitungslieferung oder Rückzahlung des Bezugsgeldes - Druck: Land- und Seebote, Josef Jägerhuber, Starnberg. Für den Vertrieb in Österreich verantwortlich Frau H. Connert, Salzburg-Gneis, . Mitgliedsbeiträge für die Landsmannschaft: Postscheckkonto: München B , Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen in Deutschland e. V. [..]

  • Folge 11 vom 29. November 1956, S. 2

    [..] Deutschland einen gangbaren Weg finden, sowie man auch vor dem Lastenausgleichsgesetz den Geschädigten geholfen hat. Die Regierung kann doch auch nach Art. des Grundgesetzes Verordnungen für die Vertriebenen mit Gesetzeskraft erlassen. Man hat diesen Weg gewählt und kein neues Gesetz erlassen, als man mit Österreich den Vertrag über die Pensionen und Renten für einen Teil der Vertriebenen aushandelte.^ Hört also die Stimme der alten und hilflosen Vertriebenen in Österrei [..]

  • Folge 10 vom 29. Oktober 1956, S. 2

    [..] wand des Saales stand auf einem Spruchband das Motto des heurigen Treffens ,, Jahre in der neuen Heimat". In einem kurzen Rückblick anerkannte Rektor Felker dankbar die Unterstützung, die den Heimatvertriebenen von vielen Einheimischen gewährt wurde, wodurch eine große Anzahl in den fränkischen Kreisen seßhaft gemacht werden konnte. Zu bedauern ist, daß noch viele Familien in Ermangelung von Bauernhöfen in die Städte und Industriegebiete abwandern mußten und dadurch ihrem f [..]

  • Folge 5 vom 30. Mai 1956, S. 5

    [..] n umfaßt und seine Besucherinnen auf jede Verwendung im Haushalt, aber auch für eine spätere Ausbildung als Kindergärtnerin, Säuglingsschwester u. ä. vorbereitet. Da diese Einrichtung vor allem Heimatvertriebenen (ohne Unterschied der Konfession) zugute kommen soll, beträgt das Schulgeld samt Internatsbeitrag nur S im Monat, wobei in Fällen besonderer Not noch eine weitere Ermäßigung möglich ist. Interessenten erhalten auf Wunsch Formblätter zugeschickt, die bis spätesten [..]

  • Beilage SdF: Folge 12 vom Dezember 1955, S. 7

    [..] n, so z. B. die Unterstützung hilfsbedürftiger Landsleute durch Pakete, oder die Vorbereitung und Betreuung der Dinkelsbühler Ausstellung. Außerdem haben sie eine Art Zentralstelle zur Pflege und zum Vertrieb heimischer Volkskunst. Geduldige und vielseitige Kleinarbeit auf diesem Gebiete leistet mit viel Geschick besonders FVau Gertrud Gross, zu der alle Anfragen bei Trachtenbeschaffung und Herstellung unserer schönen Stickereien zusammenkommen und die sie alle immer wieder b [..]

  • Folge 1 vom 17. Januar 1953, S. 2

    [..] als einzelne oder als organisierte Gemeinschaft, die versuchen, politische Gesichtspunkte und politische Beweggründe in Entscheidungen persönlicher und sachlicher Natur hineinzutragen, von den Gesamtvertriebenen mitverantwortlich gemacht werden, wenn es nicht gelingen sollte, gerade in diesem Gegeneinander und Auseinander der Kräfte, das wahre Schicksal der Vertriebenen und ihre wohlbegründeten v erm ö g e nsr e ch t liehen Interessen voll und ganz zu vertreten. Soll der beg [..]

  • Folge 12 vom 17. Dezember 1952, S. 2

    [..] ein Stück weiter und dem Ziel unserer Sehnsucht und Hoffnung näherbringen wird. Solange es noch ein Weihnachtsfest gibt, ist die Welt nicht ganz dunkel und die Hoffnung nicht tot. Zusammenschluß der Vertriebenen Die Einigung von Wiesbaden: Paritätisch zusammengesetzte Bundesversammlung mit dreiköpfigem Präsidium Neue Einwandernngsquoten Bonn. -- Der Vorsitzende des Rechtsausschusses des amerikanischen Repräsentantenhauses, Emanuel Celler, auf dessen Initiative auch das ameri [..]

  • Folge 7 vom 15. Juli 1952, S. 2

    [..] tlichen Besitz mit dazugehörigem Hof und Fundus instructus? Wir glauben, daß auch auf diese Frage eine Antwort gefunden werden muß. Es darf nicht zugelassen werden, daß die jungen Landwirte unter den Vertriebenen ihrem angestammten Beruf dauernd entfremdet bleiben, daß sie als ungelernte Arbeiter in der untersten Schicht der erwerbstätigen Bevölkerung das. große Heer der Unzufriedenen vermehren, oder gar als stempelnde Arbeitslose aufhören müssen, nützliche Glieder der Gesell [..]

  • Folge 5 vom 15. Mai 1952, S. 2

    [..] hen Berufsorganisationen gebildeten Wirtschaft eingefügt. Die Volksdeutschen Flüchtlinge haben nichts dergleichen. Weder genießen sie die Vorzüge eines IRO-betreuten Flüchtlings, noch'die eines Heimatvertriebenen in Deutschland. Sie bleiben V o l k s d e u t s c h e z w e i t e r u n d F l ü c h t l i n g e d r i t t e r K l a s s e . Die österreichische Regierung allein dafür verantwortlich zu machen ist zwecklos. Es ist weniger eine bewußte Zurücksetzung der Volksdeutsehen [..]

  • Folge 4 vom 15. April 1952, S. 2

    [..] c h e n Freiheit liegt hier, so wie das .Schwergewicht des weit politischen Ringens zur Rettung der Freiheit bei den USA liegt. Daß wir überdies die Betreuung dankbar dort entgegennehmen, wo wir als Vertriebene allein eine Heimstadt gefunden haben, im Schöße des deutschen Volkes, ist Selbstverständlich. Aber wir vergessen über solcher Geborgenheit die Da£andsleule in Csleweichl Das ,,Südost-Echo" und seine Unterausgaben ,,Buchenland", ,,Ungarndeutsche Ausgabe", ,,Donauschwäb [..]