SbZ-Archiv - Stichwort »Weiss«

Zur Suchanfrage wurden 5271 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 7 vom 30. April 1997, S. 16

    [..] Ich hab' das Leben überwunden, bin nun befreit von Schmerz und Pein. Denkt oft an mich in stillen Stunden und laßt mich immer bei euch sein. Der Schmerz ist groß, wenn man einen geliebten Menschen verliert. Wer ihn gekannt, weiß, was wir- verloren haben. Werner Wagner geboren am . . in Hermannstadt gestorben am . . in Hamburg Herr, dein Wille ist geschehen; gib Mut und Kraft es zu verstehen. In tiefer Trauer: die Ehefrau und Kinder die Mutter und Schwester. In [..]

  • Folge 6 vom 15. April 1997, S. 4

    [..] ist nur eine Nummer, und er lebt in einem numerierten Lager. Nachforschungen zahlreicher Stellen mit den Angaben Tausender von Heimkehrern haben jetzt ein wenig Licht in das Dunkel gebracht, und man weiß heute einigermaßen über das System derLager und ihrerNumerierung in der UdSSRBescheid. Im allgemeinen kann man mit einiger Sicherheit aus derNummer auf den Standort des Lagers schließen. Lager beispielsweise, die mit beginnen, liegen im Raum Tscheljabinsk-Magnitogorsk, so [..]

  • Folge 6 vom 15. April 1997, S. 7

    [..] en Heimat suchte und fand. Desgleichen war sie bei den ,,Englischen Fräulein" von Pitar Mo§ in Bukarest zuhause, besonders in der unmittelbaren Nachkriegszeit, als Bukarest ihre Basis für Hilfsleistungen unter Verschleppten im Lager von Turnu Mägurele bildete. Man weiß heute selbst untßr Landsleuten nicht viel darüber, was das Temeswarer Kloster, die Streiterinnen der Hl. Lioba, an den Fronten des Kinder- und Heimkehrerhilfswerks sowie in der Jugoslawien-Flüchtlingshilfe an W [..]

  • Folge 6 vom 15. April 1997, S. 8

    [..] ück, die Äste der Bäume drohen unter der Last zu brechen. Es ist Sonntag, der . April . Ich muß wieder einmal ins Büro. Es ist zur Regel geworden, fast jeden zweiten Sonntagvormittag in der Fabrik zu verbringen. Man weiß zwar, das diese Sonderschichten nichts bringen, aber was kann man dagegen tun? Ich sitze da, vermeide es, in die Büros meiner Mitarbeiter zu gehen, um sie nicht beim Nichtstun zu stören und nicht bemerken zu müssen, wie sie nach und nach verschwinden. A [..]

  • Folge 6 vom 15. April 1997, S. 9

    [..] en? Aufsehen bedeutet wegsehen von den alltäglichen Belastungen. Es bedeutet zu dem hinaufschauen, der allein Frieden schenken kann. Es bedeutet, seine ganze Lebenslage vor den bringen, der um alles in unserem Leben weiß, also auch getrost ihm alles anvertrauen und zutrauen. Und dann werden wir merken, daß im Glauben ein Anfang und ein Ende ist, das heißt, ein Weg, auf dem wir uns führen lassen dürfen und reifer werden. Der Anfang von Jesu Weg war Weihnachten, dann folgten al [..]

  • Folge 6 vom 15. April 1997, S. 10

    [..] hlicher christlicher Optimismus. Gott lasse ihm sein ewiges Licht leuchten und stärke die Trauernden. Pfr. Kurt Fabritius Willi Georg ist heimgegangen Im Januar hatte Pfarrer Willi Georg seinen . Geburtstag feiern wollen. Es kam anders. Er lag im Krankenhaus und sah seiner zweiten schweren Operation entgegen. Am . Januar schrieb er aus dem Krankenhaus: ,,Ich weiß mein Leben in meines Herren Hand." Am Ende seines Briefes schreibt er: ,,Sollte mir Gott noch eine Spanne Lebe [..]

  • Folge 6 vom 15. April 1997, S. 16

    [..] hert ist. HOG-NACHRICHTEN dem Veruandsleuen Kreisgruppe Oberhausen Termine geplant Die Jahreshauptversammlung der Kreisgruppe Oberhausen wurde am . Februar abgehalten. Der erste Vorsitzende der Kreisgruppe, Georg Weiß, begrüßte die Anwesenden und bat um eine Gedenkminute für die Verstorbenen des Vorjahres.. Anschließend verlasen Schriftführer Ewald Kellner das Protokoll , Georg Weiß den Tätigkeitsbericht und Johann Fillep den Kassenbericht. In den Aussprachen wurde [..]

  • Folge 6 vom 15. April 1997, S. 18

    [..] ist nun zu Ende. Schlaf wohl du liebes Mutterherz! Nach einem erfüllten Leben nahmen wir in Liebe und Dankbarkeit Abschied von unserer lieben Mutter, Schwiegermutter, Oma und Uroma Katharina Weiss geborene Konnerth geboren am . . gestorben am . . in Schönau in Friedrichsdorf In stiller Trauer: Tochter Katharina mit Josef und Marvin Sohn Martin mit Elisabeth Enkel Lisi und Edmund Martin mit Edith und Daniel Die Beerdigung fand am . . auf dem Friedh [..]

  • Folge 5 vom 29. März 1997, S. 15

    [..] nicht nur wir, die wir für umfassendere Arbeitsgebiete der Kirche verantwortlich sind, stets neu und mit solcher Eindringlichkeit, daß wir unsere Wege auch durch schwerste Anfechtungen hindurch mit jener Zuversicht gehen können, in der man sich vom Herren behütet weiß ... Daraus keimt immer stärkender die Zuversicht, daß Gott hier noch etwas mit uns vorhabe." Hier tut sich eine völlig andere Dimension der Wirklichkeit auf: die des Glaubens gegenüber der Geschichte oder die Di [..]

  • Folge 5 vom 29. März 1997, S. 16

    [..] er Vergebungshandlungen haben wir Siebenbürger Sachsen in unserer tradierten Versöhnungsordnung, in der viele von uns in ihren Gemeinden aufgewachsen sind oder diese als Student und später in anderen christlichen Kreisen praktiziert haben. Ich sage das hier, weil ich weiß, wie groß bei manchen die persönlichen Verletzungen noch sind, obwohl.wir gehört haben, daß bereits viele Initiativen der Verständigung geglückt sind. Freilich, der weise Rat des eingangs zitierten väterlich [..]