SbZ-Archiv - Stichwort »Weiss«
Zur Suchanfrage wurden 5271 Zeitungsseiten gefunden.
-
Folge 9 vom 20. Mai 1967, S. 2
[..] halt zu erfüllen. Ein Wort zur Familienzusammenführung Es ist selbstverständlich, daß auf diesem Heimattag Ihre Gedanken hinüber wandern über die Grenzen zu den Siebenbürger Sachsen, die noch in der Heimat verblieben sind. Ich weiß, daß Sie in diesem Zusammenhang ein Wort zur Familienzusammenführung von mir erwarten. Es sind in den letzten Jahren viele Gespräche mit Rumänien geführt worden. Es ist auch kein Zweifel, daß im einzelnen Erfolge erzielt wurden. Unter Ihnen befinde [..]
-
Folge 9 vom 20. Mai 1967, S. 4
[..] rde gefragt, welche Staatsbürgerschaft ich hätte. Ich antwortete ,,die deutsche", worauf ich aufgefordert wurde, die Staatsbürgerschaftsurkunde vorzuweisen. Die habe ich nicht. Ich kann mich aber erinnern, daß die Angehörigen der Waffen-SS durch ,,Führererlaß" automatisch die deutsche Staatsangehörigkeit erworben haben. Ob wir damals auch eine Urkunde bekommen haben, weiß ich nicht mehr. Außerdem habe ich ja jetzt den Vertriebenenausweis. Bin ich da nicht zugleich auch deutsc [..]
-
Folge 8 vom 30. April 1967, S. 2
[..] r seine wissenschaftliche Kraft scheinbar abgelegenen Themen zuwandte und im ,,Siebenbürgisch-sächsi-·dien Hauskalender" seit fast In jedem Jahr strenge Untersuchungen veröffentlichte, ISchelten die Kollegen an der Fakultät. Wer weiß, was im Universitätsleben akademischer Charakter und Reputation vonVerlag und Zeitschrift bedeuten, kann ermessen, daß Klein sich mit seinen Beiträgen an die Grenze des für den feinen wissenschaftlichen Lehrer Schicklichen begab. Klein durch [..]
-
Folge 8 vom 30. April 1967, S. 3
[..] f, an einem Strang gezogen, uns hundertmal Bälle zugeworfen, zusammengearbeitet, und sogar der Verleger seines Buches ,,Ostlanddichter" bin ich gewesen. Wäre ich gefragt worden, wer ist da unter den Südostdeutschen, der weiß, worauf es in allen Werken, besonders in Künsten und Wissenschaften, ankommt, darauf nämlich, daß ein Wort nur gilt, wenn es die Sache streng umschließt, und daß es nicht fetter sei als der Inhalt, so hatte ich immer zuerst K. K. Klein genannt. Jedesmal, [..]
-
Folge 8 vom 30. April 1967, S. 4
[..] t im .Deutschen Wort" hierzu u. a.: ,,Wie lebt c'.ie junge Generation dieser Deutschen -- in der Sowjetzone, in den polnisch verwalteten Gebieten, in Rumänien, Ungarn, der Tschechoslowakei, in Frankreich, Belgien und in Skandinavien heute? Was weiß man In diesen Ländern von der Bundesrepublik Deutschland? Wie urteilt man über unsere Jufend? Welche Fragen und Probleme bewegen Junge Deutsche jenseits der Grenzen am stärksten?" Für die besten Arbeiten sind folgende Preise ausges [..]
-
Folge 8 vom 30. April 1967, S. 5
[..] ßlich der Außenpolitik gewidmet habe, denn ,,die außenpolitischen Fragen waren für unser besiegtes Volk die vordringlichsten und wichtigsten; sie waren es auch für die innenpolitischen, wirtschaftlichen und sozialen Probleme". Der nächstfolgende Band sollte der deutschen Innenpolitik, aber auch Europa und insbesondere der Entwicklung der deutschen Beziehungen zu Frankreich sowie dem Verhältnip Europas zu Amerika gewidmet sein. Er blieb unvollendet. Noch weiß man nicht, in wel [..]
-
Beilage LdH: Folge 162 vom April 1967, S. 1
[..] seder einzelne von uns hätte auf seine Woiso den Fluch dies« Erde in Segen verwandelt, dann fürchte ich, daß wir einen Turm bauen, der wie jener Turmbau zu Babel eines Tages, weil Gott ihrer lachet, wie ein Kartenhaus zusammenfällt und uns endgültig in seinen Trümmern begräbt. Gott weiß, warum er die hohe Kunst/ Fluch in Segen zu verwandeln, menschlichem M l len, sei er noch so edel und gut gemeint, entzogen bat. Luther hat einmal gesagt, die Wurzel alles Bösen, die Wurzel de [..]
-
Folge 7 vom 15. April 1967, S. 2
[..] bungen, an den Besonderheiten der Imperativform, an den Auslautgesetzen, am Vokalismus, den Diphtongierungen können die zahlreichen, von Prof. Klein angeführten Beispiele erhärten, daß sich auf dem Gebiet der Leutlehre sehr viel Verbindendes zwischen den beiden Ländern findet. Dann dringt der Redner, der um unsern Dialekt sehr gut Bescheid weiß und vielfach hinweist auf die Arbeiten von Luxemburger Linguisten (Palgen, Tockert, Bruch) in das Gebiet der Formenlehre, der Verklei [..]
-
Beilage LdH: Folge 162 vom April 1967, S. 2
[..] Jesus damit nemeint haben? Mit dem Einbruch des Reiches Gottes in diese Welt d. h. mit dem, was Gott eigentlich meint, wenn er diese Welt durchpflügt, ist eine ganz neue Welt in unsere arme dunkle Welt eingebrochen. Wer das erfaßt hat, dessen Brust durchflitzt das Morgenrot der besseren Weltj der ahnt etwas davon, daß die Nacht vergangen ist? der weiß etwas von dem, was Lochen Klepper so besingt: ,,Die Nacht ist voigediungen, der Tag ist nicht mehr fern^ so sei nun Lob gesun [..]









