SbZ-Archiv - Stichwort »Weiss«

Zur Suchanfrage wurden 5271 Zeitungsseiten gefunden.

  • Beilage LdH: Folge 131 vom September 1964, S. 4

    [..] Georg Böhm, Hans Sternhardt, Joh. Raidel, Georg Hartig, Kath. Kaufmann, Martin Schmidt, Emanuel Fromm, Martin Tekeser, Hans G. Rosler, Selma Oleinek, Mich. Müller Gustav Simbriger, H. Groß, Volkmar Sindel, Gertrud Bückling, Joh. Fuhrmann, Joh. Hartig, Viktor Kisch; DM .-- Ida Elges, Lisbeth Obermayer, Dr. Rieh. Weindel, Wilh. Zacharius, Kath. Girresch, Thilde Behrend. Eduard Dahinten, Ernestine Fritz, Dr. Margret Groß, Fritz Mieß, Joh. Föhnes, Rieh. Albert, Dr. A. Bonfert, W [..]

  • Folge 9 vom 15. September 1964, S. 7

    [..] , Köln-Klettenberg, Tieferschüttert geben wir Nachricht, daß unser innigstgeliebter, unvergeßlicher Bruder, Onkel und Freund Walter Mederus Apotheker in Reps nach Gottes unerforschlichem Ratschluß, plötzlich und unerwartet im Alter von Jahren, am . August , entschlafen ist. Wer ihn gekannt hat, weiß was wir an ihm verloren haben. Am . August wurde er unter großer Beteiligung in Reps zu Grabe getragen. Reps, München Im Namen aller Angehörigen, [..]

  • Folge 9 vom 15. September 1964, S. 8

    [..] nigstgeliebte, unvergeßliche Mutter, Großmutter, Schwester, Schwägerin, Tante Juliana Herbert geb. Nowak am Mittwoch, dem . Juli , nach langem, schwerem Leiden in Hermannstadt im . Lebensjahre-entschlafen ist. Wer sie gekannt hat, weiß, was wir an ihr verloren haben. Hermannstadt - Wien Irmgard Graef, geb. Herbert Erika Hruza, geb. Herbert, als Töchter Hans Graef Roland Hruza als Schwiegersöhne Elke und Ilse Graef Dagmar und Astrid Hruza als Enkelkinder Unser liebes K [..]

  • Folge 9 vom 15. September 1964, S. 11

    [..] rgen / drängt sich im Blut herauf: / ich wache jäh am Morgen / zur Zeit des Pflügens auf. / Doch keinen Pflug ich finde, / nicht Saatkorn noch Gespann, / geschweige denn Gesinde; bin ich noch Bauersmann? / Ein fremdes, kaltes Fronen / zieht mich in seinen Kreis. / Soll ich in Enge wohnen, / der ich von Freiheit weiß? / Du Frühling neuen Webens, o wie ich dich entbehr! / Der Zwiespalt meines Lebens, / wie schmerzt er mich so sehr." Wie muß der ehemalige Bauer den Rhythmus des [..]

  • Folge 9 vom 15. September 1964, S. 12

    [..] en, die noch viele Jahre der Obhut des Vaters bedurft hätten. Nun, da es heißt, Rückschau halten über sein Leben, stehe ich, dem es vergönnt war, ihn von frühester Jugend an zu kennen, mit übervollem Herzen und dennoch ratlos da. Denn ich weiß nicht, welche Eigenschaften es an ihm in erster Linie hervorzuheben gilt. War es sein hohes ärztliches Wissen, seine selbstlose Hingabe an die Kranken, seine lautere Gesinnung als Mensch und Freund, sein Fleiß im Beruf; oder war es der [..]

  • Beilage LdH: Folge 130 vom August 1964, S. 1

    [..] und sich im Grunde nie wiederholt. Nur eines kann und muß gesagt weiden. Es ist ein grundlegender Unteischied, ob ich mich bloß den Launen und Grausamkeiten eines ,,Schicksals", der Bosheit der Menschen und einem sinnlosen Zufall ausgeliefert glaube, oder ob ich weiß, daß ich alles -- auch das Schwerste und Widrigste -- aus Gottes gnädigen Händen empfange, wenn ich das auch in der Bedrangnis und auf den veiwoirenen Wegen der eigenen Gegenwart gar nicht verstehen kann, Vekenne [..]

  • Folge 8 vom 15. August 1964, S. 2

    [..] en, jedoch nicht nur in der nun zu erwartenden Erfüllung der praktischen Voraussetzungen zur Verwirklichung eines MenschenrechEhrungen für Stephan Ludwig Roth in Rumänien Wer weiß etwas? Wer kennt und gibt Auskunft über die ehemalige Firma Gebr. A B R A H A M , VIEHEXPORT, Reps/Siebenbürgen? Zuschriften dringend erbeten an Meta P h I e p s , geb. Abraham, Nürtingen, . tes, sondern auch in der von Bundesministe» Dr. Schröder geäußerten grundsätzlichen B [..]

  • Beilage LdH: Folge 130 vom August 1964, S. 4

    [..] eiterer Mensch mit einem warmen Herzen, Wenn das bekannte Wort ,,?ectu e«t, c^uoc! tneologum tacit" schon etwas für sich hat, auf den Heimgegangenen trifft es buchstäblich zu. Wer Pfarrer Sommitsch predigen gehört hat, weiß, wie für ihn der Heiland Jesus Christus offenbar gewordener Wille Gottes war. Zugleich war seine Verkündigung aber auch ein fromm-frohes Betennen ganz persönlicher Art. Es gab das Herz sich zu erkennen. Vegeisterungsfähig, zugetan allem ,,Hohen und Hehren [..]

  • Folge 8 vom 15. August 1964, S. 11

    [..] ür wurden sie dann auch zum Mittagessen eingeladen, und so viel gute Speisen bekamen sie, wie sie sonst selten sahen. Nur Brot war wenig und einet meiner Kirchenväter verlangte von der neben ihm sitzenden jährigen Enkelin des Hochwürdigen Herrn einfach: ,,Gib mir noch Brot". Ich verwies ihm diese formlose Anrede und er meinte treuherzig: bei uns heißt man die Mädchen ,,Du"! Auch meinen Schnurrbart, auf den ich stolz war, mußte ich opfern, denn der Hochwürdige: Herr meinte: [..]

  • Beilage Jugendbrief: Folge 53 vom Juli 1964, S. 2

    [..] erbuch" von Heinrich Wachner nennt das Quellenverzeichnis. Aber es kommt noch dazu: ,,Ich habe das Thema gewählt, um etwas über die Heimat meiner Mutter zu erfahren, sie kennenzulernen. Seit einiger Zeit führe ich Briefwechsel mit einer Kusine aus Tartlau. Sie weiß viel über ihr Heimatdorf, die große Kirchenburg und über Geschehen und Probleme in ihrer schönen Heimat zu erzählen und zu berichten. Jeder zweite Brief kommt aus Siebenbürgen von Verwandten und Bekannten zu uns. E [..]