SbZ-Archiv - Stichwort »Weniger Hochzeiten«

Zur Suchanfrage wurden 93 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 6 vom 15. April 1980, S. 3

    [..] schen -- Zeichen von Gediegenheit. Der Großvater A n d r e a s (--) verließ das abgelegene Heisdorf, um sich in Kronstadt, dann in Wien und Leipzig Wissenschaft und Beruf zu erobern. Sohn bzw. Vater Hermann (T--) tat das gleiche an der Honterusschule, dann in Marburg, Kiel, Berlin und Klausenburg; Enkel bzw. Sohn Volkmar (geb. . . ) nicht weniger trfolgreich in Kiel, Wien, Marburg, Berlin und Tübingen -- außerordentliche Männer alle drei, alle drei Theo [..]

  • Folge 3 vom 15. Februar 1979, S. 9

    [..] ; da sehr viele Mitarbeiter ausgewandert sind. Viele Stellen können daher nicht mehr besetzt werden. Im Bistritzer Gebiet arbeiten zur Zeit nur noch zwei Pfarrer, deren Arbeitsbereich sich bis in das Buchenland im Norden erstreckt. Ein anderes Problem bilden die Akademiker unseres Sachsenvolkes. Sie werden immer weniger. Mediziner und Rechtsanwälte gibt es fast keine mehr. Der Nachwuchs fehlt überall und besonders das Jusstudium ist für Deutsche fast unerreichbar. Die Auswand [..]

  • Folge 11 vom 15. Juli 1978, S. 5

    [..] t sich für die an der Uni Youngstown ausgeschriebene Stelle als Professor für Germanistik beworben, Jahresbezüge: ,-Dollar. Die Stelle wurde einem anderen der Bewerber zugesprochen. Er lehrt daher an der Uni JacksonvillelFlorida, und verdient weniger als sein Vater, der Fabrikarbeiter ist. -Soweit die Angaben von Johann und Maria Böhm, teils am . . in Youngstown, teils am . . in Drabenderhöhe und am . . in Oberhausen gemacht. Die Angaben könne [..]

  • Folge 5 vom 20. März 1977, S. 6

    [..] g im Kriterionverlag, Bukarest. Die Ausstellungsstücke in den Vitrinen zeigen Proben handschriftlicher Auszüge Eminescus -- sogar in Kurrentschrift -- in deutscher Sprache aus deutschen Dichtwerken. Beeindruckend sind die ausgestellten, mehr oder weniger umfangreichen neuesten Druckwerke der Dichtungen Eminescus, zu dessen Lebzeiten nur vierundsechzig Gedichte im Druck erschienen waren. " Der Kenner weiß allerdings, daß er diese mannigfaltigen Ausgaben in den Buchhandlungen R [..]

  • Folge 14 vom 15. September 1975, S. 6

    [..] n Österreich auch einige zehntausend Siebenbürger Sachsen, zumeist aus Nordsiebenbürgen, aber auch versprengte Einzelschicksale aus ganz Siebenbürgen, allmählich einfanden, hatten die in mehr oder weniger geschlossenen Trecks Ankommenden nach über tausend Kilometer Wanderung außer dem wenigen Hab und Gut vor allem ein schweres Gepäck mitgebracht: ,,Die Heimat im Herzen." Ein Gepäck, das im Inneren brannte, weil keine Not noch Trost vergessen machen konnte, was man zurückgelas [..]

  • Folge 10 vom 15. Juni 1972, S. 5

    [..] tat- und willenskräftigste war, was freilich nicht viel bedeuten will, noch etwas retten können, aber die hatte, als sie heiratete, sich mit dem Bruder überworfen und ließ seither kein gutes Haar mehr an ihm. Die Zeimesin, ihre Schwester, die ebensoviel Grund gehabt hätte, ihrem Bruder zu zürnen, da es ihr ebenso ergangen war, hatte mehr erfühlt als verstanden, daß ihr Bruder weniger aus bösem Willen, als aus Unvermögen so gehandelt hatte, und sie fühlte sich durch dieses se [..]

  • Folge 2 vom 5. Februar 1972, S. 5

    [..] cherzahl von Personen; auch Ehrengäste und führende Persönlichkeiten aus der Altgemeinde konnten wir_ hier begrüßen. Die übrigen Frauenabende zeigten im Durchschnitt einen Besuch von Personen. An diesen Frauenabenden hörten wir folgende Vorträge: . Einen Bericht unseres Kreisvorsitzenden, Fritz Weniger, über seine Afrikareise. . Studienrat a. D. Gerhard Alb rieh sprach über seine Fahrt nach England und Schottland. . Unsere Vorsitzende, Frau Gusb eth, berichtete über [..]

  • Beilage LdH: Folge 204 vom Oktober 1970, S. 2

    [..] wie Trauungen und Beerdigungen würden allgemein in den Gemeinden in Anspruch acnommen, Der Siebenbürgei Kirche stehen für !)l! Gemeinden, von denen uiele Zwerggemcinden in ländlichen Gebieten sind, N Pfarici zur Verfügung, Kleine Gemeinden mit weniger als Mitglicdein werden von den Pfarrern größerer Orte mitbetreut, Bischof K l e i n verwies in seinem historischcn Nberbliek aus die ,,Gefahi der Isolierung", der seine Kirche dadurch ausgesetzt sei, daß für sie ,,die Gren [..]

  • Folge 19 vom 30. November 1966, S. 2

    [..] chs. Das angestrebte Übereinkommen mit der EWG werde das Gegenteil eines durch den Staatsvertrag verbotenen ,,Anschlusses" darstellen. Nicht nur daß ,,niemand in der ganzen Welt weniger einen neuen Anschluß" wünsche, als die Österreicher selbst, wie Handelsmini»ter Dr. Bock in einer Stellungnahme zur sowjetischen Anregung ausführte, sondern die EWG stelle ja durchaus nicht Deutschland dar. Sie werde auch nicht von der Bundesrepublik Deutschland beherrscht. Völkerrechtsobjekt [..]

  • Folge 11/12 vom 31. Juli 1966, S. 7

    [..] dernisse und Bedürfnisse der Gegenwart. Die einzelnen Bundesländer von Vorarlberg bis Tirol sind hier in der Methode verschiedene, im Prinzip jedoch denselben Weg gegangen; ^ier mit mehr, dort mit weniger Erfolg. Einen besonders glücklichen Verlauf nahm die Trachtenerneuerung im Lande Oberösterreich, wo seit nicht nur die Trachten auf volkskundlich wissenschaftlicher Basis erneuert wurden -- es wurden rund echte Trachten für die vier Viertel des Landes in Bild und Mo [..]