SbZ-Archiv - Stichwort »Wer Kennt«

Zur Suchanfrage wurden 2008 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 18 vom 15. November 2000, S. 4

    [..] r allem wird sie die Evangelische Kirche A.B. in Rumänien unterstützen, der in der Praxis die Bewahrung der sächsischen Kulturschätze Siebenbürgens obliegt. Da man nur schützen kann, was man kennt, hatte die Stiftung auch bisher schon Vertreter der Heimatkirche in den Stiftungsrat berufen. Inzwischen jedoch bedingt die vermehrte Zuwendung nach Siebenbürgen Mitarbeit und Beratung auf höchster Ebene. Aus diesem Grund hatte der Vorsitzende des Stiftungsrates, Dipl.Ing. H. C. Hab [..]

  • Folge 18 vom 15. November 2000, S. 5

    [..] Das lag gewiss am Bekanntheitsgrad des Künstlers, des in Bistritz geborenen und seit Jahrzehnten in der Kreisstadt Ebersberg wohnenden Heinz Schunn. Im Plauderton beschrieb Dingler, wie er den Künstler sieht und kennt: Wenn dieser eine Blume pflücke, nehme er auch den Tautropfen mit, einen ,,Gefühlstropfen", ebenso nehme er die Landschaft auf, die ihn anspreche und die er dann aus der Bleistiftskizze oder dem Aquarell bis zum fertigen farbenprächtigen Holzschnitt künstl [..]

  • Folge 18 vom 15. November 2000, S. 13

    [..] die Zuhörer mit mehreren Liedern, die Jugendtanzgruppe (Leitung: Rosa Schulz) trat mit vier Tänzen auf und erntete viel Beifall. Oberbürgermeister Dieter Hauswirth erinnerte mit dem Zitat: ,,Nur wer die Geschichte kennt, kann die Gegenwart verstehen und die Zukunft gestalten", an das schwere Schicksal der Vertriebenen. Er lobte die Siebenbürger Sachsen, dass sie es dennoch geschafft haben, ihre Traditionen zu erhalten und hier Fuß zu fassen. Gerade wegen ihrer mitgebrachten [..]

  • Folge 18 vom 15. November 2000, S. 15

    [..] vorausgegangen. Das Gedenken an sie lässt uns traurig und wehmütig werden. Schließlich gerät unser letzter Abschied ins Blickfeld. Wie wird er sein? Wohin gehe ich? Wird Gott mich annehmen, der meinen besser kennt als irgendeiner? Wird Gott Gnade vor Recht ergehen lassen, weil da so vieles ist, was mich vor ihm verklagt? An dieser Stelle wollen wir innehalten und auf den Monatsspruch des November hören: ,,Gott spricht: Ich sah, welchen Weg mein Volk ging. Aber ich [..]

  • Folge 18 vom 15. November 2000, S. 16

    [..] nd den Nachwachsenden etwas von langer Lebenserfahrung weitergeben. Fällt ein Lichtstrahl in ein Prisma, so bricht er sich in ein Spektrum vieler Farben und Farbschattierungen. In der Persönlichkeit von Hans Klein begegnet uns ein überraschender Facettenreichtum verschiedener Gaben und Begabungen, die sich in seinem Leben entfalten. Wer ihn näher kennt - und ich durfte ihn nun über Jahre, seit seiner Studienzeit, als einen meiner Studenten, und nachher in den Jahrzehnten g [..]

  • Folge 18 vom 15. November 2000, S. 20

    [..] Wiederkehr, ein stiller Schmerz hält uns gefangen, denn wir vermissen dich so sehr. Nie können wir den Tag vergessen, da Gottes schwerste Prüfung kam, und uns das Liebste auf Erden für ewig von der Seite nahm. Man sagt, die Zeit, sie heilt die Wunden und lindertjeden Schmerz, doch niemand kennt die vielen Stunden, in denen brach unsfast das Herz. Du warst so voller Lebensfreude, du warst so voller Zuversicht, so grausam war die Todesstunde, als erlosch dein Lebenslicht. Wir k [..]

  • Folge 17 vom 31. Oktober 2000, S. 6

    [..] ll die ,,Capesius-Schule", zu durchlaufen und dabei ein ganz neues Handwerk zu erlernen. Weil aber gerade dieses Handwerk vor allem Durchhaltevermögen und Beharrlichkeit abverlangt, wäre es doch schade gewesen, nach all den erworbenen Kenntnissen die Arbeit ganz einfach aufzugeben. Man denkt an bleibendes Kulturgut und dient der Wissenschaft zuliebe. Deshalb habe ich für mich eine Losung gesucht und gefunden: ,,Arbeiten und nicht verzweifeln, nur das Resultat gilt." Thudt: Au [..]

  • Folge 17 vom 31. Oktober 2000, S. 14

    [..] en Programm trug Debora Barth ein Herbstgedicht vor, die Andacht hielt Pfarrer Helmut von Hochmeister. In seiner Predigt bezog er sich auf den großen Brotlaib, der die Bühne mit ausschmückte. Auf dem Brot als Zeichen der von Gott gegebenen Ernte waren früher drei Kreuze eingeritzt. Heute kennt man solche Symbole kaum noch, und doch sollte man mit dem Brot sorgsam umgehen und den Überfluss an Notleidende weitergeben. Mit dem Segen und einem gemeinsam gesungenen Danklied schlos [..]

  • Folge 16 vom 15. Oktober 2000, S. 6

    [..] themen war die Zusammenarbeit zwischen dem Münchner Oskar von Miller und dem Siebenbürger Dr. Carl Wolff, worüber Hans-Werner Schuster einen vielbeachteten Vortrag in rumänischer Sprache hielt und damit selbst Kennern der Materie neue Erkenntnisse bieten konnte. Vier Dokumentarfilme über Bayern und München, an mehreren Abenden mit Simultanübersetzung über Kopfhörer in der Aula der Universität vorgeführt, genügten vollauf den Ansprüchen des interessierten Publikums. Ebenso gut [..]

  • Folge 16 vom 15. Oktober 2000, S. 7

    [..] en, die aus Rumänien, Deutschland, Ungarn, Österreich und Italien eingeladen waren, wider. Wenn sich die Herkunft der Tagungsteilnehmer auch ähnlich vielfältig gestaltete, so sei angemerkt, dass eine breite Zurkenntnisnah-. me der Tagung innerhalb der Klausenburger Studentenschaft nicht erreicht wurde. Die Universität bietet bekanntlich innerhalb der Historischen Fakultät das Studium der Geschichte sowohl in rumänischer als auch in ungarischer und deutscher Sprache an. Die ,, [..]