SbZ-Archiv - Stichwort »Wer Kennt«

Zur Suchanfrage wurden 2008 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 1 vom 15. Januar 1981, S. 11

    [..] e haben ihre Arbeit aufgenommen. Wir benötigen für unsere Festschrift und die Ausstellung noch weiteres Material: Anekdoten, lustige Begebenheiten, Redewendungen, Ausdrücke, Vereinsgeschichtliches; Fotos, Bücher, Zeitungen etc. Sendet das, was Ihr habt, an: Hans-Edwin Steilner, . , Kornwestheim, Tel. ( ) . Informiert alle Agnethler, die Ihr kennt; teilt uns ihre Anschriften mit. Anmeldeformulare mit genauen Angaben (Quartier, Anreise, Programm, et [..]

  • Folge 20 vom 15. Dezember 1980, S. 7

    [..] sch wit herresch", ,,Wie äs de Trud", gehören zu den bekannteren. Im wesentlichen geht es ja aber darum, das siebenbürgisch-sächsische Laienspiel früherer Zeit zu Worte kommen zu lassen; das gelang in jedem FalL Es kommen hier mundartliche Bezeichnungen zutage, die man nur aus Großmutters Tagen kennt. Wenn man z. B. von ,,Knietwosser" spricht, wenn jemand weint; Knetwasser zum Brotteig, oder wenn der ,,Bittknecht" auftritt mit den Worten: ,,Mer bidden as net zä verschätzen" u [..]

  • Folge 19 vom 30. November 1980, S. 2

    [..] das Spiel ,,Der Ackermann und der Tod" oder ,,Der Ackermann aus Böhmen", das Johannes von Tepl um schrieb -- jener gewaltige Dialog zwischen dem Menschen und dem Tod, der über das Mittelalter. hinaus seinesgleichen nicht kennt. Nicht allein Emmerich Schäffer also, sondern auch das Stück seiner Wahl ist ein Ergebnis ostdeutscher Kultur -- was hier auch angemerkt sein soll. Und wenn man sich vor Augen hält, daß der ehemalige Dramaturg des Deutschen Staatstheaters von Teme [..]

  • Folge 18 vom 15. November 1980, S. 6

    [..] iebenbiirgischen Zeitung S. und . Ihren Anschriften nach zu schließen, dürften die Verfasser vor Abfertigung ihrer Briefe keine Verständigung untereinander gepflogen haben. Wenn nun auch ich, der weder den einen noch den anderen von ihnen kennt, mich in vielen Punkten zu ihren Äußerungen bekenne, so ist anzunehmen, daß noch eins größere Zahl schweigender Landsleute der gleichen Meinung ist und demnach die Sache verdient, öffentlich diskutiert zu werden. Um welche Frage geh [..]

  • Folge 17 vom 31. Oktober 1980, S. 9

    [..] oyen und Begründer von ,,Sachsenheim", Herr Rektor Richard Engler, mitgekommen war. Auch Wien war durch ein würdiges Trachtenpaar vertreten, bei näherem Hinsehen entpuppte es sich als die Zoltners -- wer kennt diese Nimmermüden nicht? Vor Villach empfingen wir unsere Gäste, nach kurzer Begrüßung und den notwendigen Anweisungen, geleiteten wir sie sicher durch Wind und Regen nach Klagenfurt in den zugewiesenen Aufmarschraum. Das Wetter war durcheinander geraten. Am Morgen des [..]

  • Folge 15 vom 30. September 1980, S. 2

    [..] etraut worden. Ihr Nachfolger wurde Dr. Franz K e i l , der als seinerzeitiger Kulturattache an der Deutschen Botschaft in Bukarest die Probleme der Siebenbürger Sachsen und Banater Schwaben aus eigener Anschauung kennt. Dr. Bruckner und Dr. Schebesch haben Frau Dr. Finke-Osiander für die langjährige hervorragende Zusammenarbeit mit unserer Landsmannschaft gedankt und Dr. Keil als neuen Referatsleiter begrüßt. Einstimmig wiedergewählt: Dr. Hupka (GNK) Auf der Landestagung der [..]

  • Folge 15 vom 30. September 1980, S. 3

    [..] ufprägte. Deshalb sei hier seines diesjährigen und letzten Konzertes gedacht, das vom Publikum wieder dankbar bewegt aufgenommen wurde und das an Denkwürdigkeit nicht hinter dem des Vorjahres zurücksteht. Man kennt Bergel in seiner Eigensdiaft als erfolgreicher Dirigent bedeutender arrivierter und etablierter Orchester, man kennt ihn aber auch als unschätzbaren Orchestererzieher, der besonders mit jungen, noch in der Entwicklung begriffenen Künstlern hervorragend umzugehen ve [..]

  • Folge 15 vom 30. September 1980, S. 4

    [..] Abkommen vollkommen ablehnte -- unter diesen Voraussetzungen unternehmen können? Einen Vorstoß nach Mittel- und Westeuropa? Der Gedanke ist absurd, die Herren im Kreml waren immer kühl kalkulierende Tatsachenmenschen. Doch angenommen den Fall, sie hätten den Verstand verloren gehabt: ein solcher Vorstoß hätte durch Polen geführt werden müssen. Die Polen hätten sich jedoch, wie man sie kennt, mit Sicherheit gewehrt. Frankreich, und mit ihm auch England, durch einen Bündnisver [..]

  • Folge 12 vom 15. August 1980, S. 6

    [..] en im Alltag betrifft, faßt Hartl zusammen: ,,Geht es ans Zahlen, kann man seine Geldbörse getrost dem Verkäufer aushändigen. Die gleiche Erfahrung macht man mit Taxifahrern, StraBenhändlern und HotelWer kennt Verwandte od. persönliche Bekannte von Dr. Albert AMLACHER roos (-), Pfarrer von Rumes? Mitteilungen bitte an Dr. Erich Buchinger, A- Graz, - Österreich. bediensteten, zugleich die Erfahrung, dafl Trinkgeld standhaft abgelehnt wird. Auch in die [..]

  • Folge 11 vom 31. Juli 1980, S. 4

    [..] ätte über Frau Axmanns Ausführungen stehen können, die--· frei gesprochen -- menschliche Nähe ausstrahlten. Nicht allein nämlich, daß die Einführerin die drei Künstlerinnen seit vielen Jahren noch aus Rumänien kennt, sie lebt selber erst seit kurzem im Westen -- und auch an ihren Schuhen ,,haftet noch der Staub" der ,,alten Heimat". So war es natürlich und dem Anlaß angemessen, von der ,,gleichzeitigen Gebundenheit ans Zurückliegende und dem Bedürfnis der Öffnung zum Gegenwär [..]