SbZ-Archiv - Stichwort »Wer Kennt«

Zur Suchanfrage wurden 2008 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 3 vom 15. Februar 1968, S. 4

    [..] Zwischenzeit für viele Menschen ein Begriff geworden... Landes- und Bundesminister weilten zu Gast. Das alles ist sicher nicht nur, um sich der Gegend zu erfreuen, sondern um IU bekunden, wie sehr man sich über dieses "Werk freut und sich zu ihm bekennt." Unser Rechtsberater . Drei weitere Jahrgänge für Hauptentschädigung freigegeben Bis jezt konnte in allen Altersfällen, einschließlich des Geburtsjahrganges die Hauptentschädigung in voller Höhe bar ausgezahlt werden. N [..]

  • Beilage LdH: Folge 170 vom Dezember 1967, S. 4

    [..] gespendet wurden. Wir rufen alle Landsleute auf, für den Kirchh'"': unseter Handsleute in Munderfing eine Spend^ unser Hilfskomitee der Siebenbürgei Sachsens das Postscheckkonto München oder W oder das Girokonto N bei der Bah tischen Staatsbank München unter dem Kennt»? ,,Kirchtmuspende" zu überweisen. Das Hilfstomiw Todesfall: , November -- Dr. >'ur. Fritz P h i l i p p ! (Krönstadt) starb im Alter von ?? Jahren in München (, Heloackerwcg ). Lpsnäsn ? [..]

  • Folge 23/24 vom 15. Dezember 1967, S. 7

    [..] funden hatte." Der Mann von Nof Genossar. sinnierte weiter: ,,Draußen waren unsere Leute Advokaten, Makler, Händler. Sie waren tüchtig, aber selten angestammt, sie hatten keinen bäuerlichen Fundus. Ihre Identität war das Bekenntnis zum Judentum, ihr Gesellschaftsstatus die jüdische Ortsgemeinde. Mancher von ihnen hat sich im Lauf der Jahre von der Last seiner Karriere im Ausland befreit und ist hier Siedler geworden. Sein Leben ist bescheiden und arbeitsreich, gefährlich ari [..]

  • Folge 21 vom 15. November 1967, S. 1

    [..] er das Verdienst zusprach, den Gedanken der Demokratie in der Bundesrepublik verwirklicht zu haben. Diese Jugend ist nicht rechts noch links orientiert, distanziert sich jedoch von den Vorgängen in Berlin und bekennt sich zum Grundsatz, nicht alles, was früher einmal war, abzulehnen, sondern das Gute auch vom Alten, Gewesenen zu übernehmen. Die Jugendarbeit nimmt Anteil am gesellschaftlichen Geschehen, bekundet Interesse am Arbeitsplatz, vertritt aber die Parole: Weg von der [..]

  • Folge 21 vom 15. November 1967, S. 2

    [..] die Norm. Sie su halten, ist die geschichtliche Aufgabe, die uns Deutschen auch in der Spaltung vor allem anderen abverlangt ist. Das heißt aber nicht, daß wir in der Bundesrepublik davon ausgehen dürften, daß die in der Zone zu allem, was bei uns geworden ist und gemacht wurde, einfach ja sagen würden. Jedes Nationalbewußtsein kennt breite Varianten, auch wenn es seiner grundsätzlichen Orientierung nach einheitlich ist. Ich will damit sagen, daß man sich die Wiedervereinigun [..]

  • Folge 18 vom 30. September 1967, S. 2

    [..] cht beibrachten, sich fleißiger und tüchtiger Voreltern würdig zu erweisen, die stets ihre Leistungen in der Gemeinschaft und großteils für die Gemeinschaft vollbrachten. Wenn unsere Jugend fremde Länder in allen Himmelsrichtungen bereist -- und wir haben Grund, uns zu freuen, daß sie das ganze Europa als ihre Heimat betrachtet -- aber die,deutsche Heimat nicht kennt, dann haben wir ihr das Vaterland genommen. Wir alle wollen und ersehnen die Heimat Europa, in der wir aber nu [..]

  • Folge 12 vom 30. Juni 1967, S. 6

    [..] nen auf Spielfahrt, im Sommerlager, oder bei sonst einer Jugendveranstaltung, helle Begeisterung auf den Zügen. Eine Begeisterung, die nur im Dienste der Gemeinschaft gedieh und die die Jugend von heute kaum mehr kennt. Der Abend kam. Das Händeschütteln, Umarmen, Betrachten und Befragen wollte kein Ende nehmen. Ich, die aus dem ,,gelobten Lande" kam, war natürlich der Mittelpunkt und mußte von Anfang an erzählen: Aufnahme im Mutterland, Arbeitsmöglichkeiten, Zurechtfinden in [..]

  • Folge 11 vom 15. Juni 1967, S. 2

    [..] wissen wollten. Stephan Ludwig Roth erstand vor unseren geistigen Augen als ,,einer der intelligentesten und charakterfestesten Menschen, die unser kleines Volk hervorgebracht hat", ,,unter den vielen Märtyrern, die dieWeltgeschichte kennt, einer der wenigen , die genau gewußt haben, wofür sie starben." Wir hörten von dem jungen Pfarrerssohn, der über Tübingen, wo er Philosophie und Theologie studierte, nach der Schweiz zu Pestalozzi kam, dessen Ideen er begeistert aufgriff, [..]

  • Folge 10 vom 31. Mai 1967, S. 2

    [..] um behaupte niemand, Gott habe Gericht gehalten, indem er Unschuldige töten ließ und den Sieg denen zuschanzte, die keine bessere Welt errichteten, als die vorherige war, wobei er besonders die Gottesleugner belohnte. Gottes Willen kennt niemand, noch wohin er uns führt, auch wenn wir sein unbegreifbares Walten oft spüren. Uns Kindern der Erde und Erahnern des Überirdischen bleibt, das uns Furchtbare demütig U ertragen, aber soweit Ehre und Liebe uns leiten, wissen wir: pere [..]

  • Folge 10 vom 31. Mai 1967, S. 4

    [..] ollte ein junger Mensch wissen, wie es ihnen geht, und auch hier in Deutschland, wo die Unwissenheit darüber groß ist, aufklärend wirken können. c) Man versteht seine eigene Well besser, wenn man eine andere kennt und somit Vergleiche ziehen kann. Man versteht die Verhältnisse in Deutschland besser, wenn man auch die in Siebenbürgen kennt. Man gewinnt ein Instrument zur eigenen Orientierung. In der weiteren Diskussion tauchte die Frage auf, ob die Jugendarbeit Hilfe zum Leben [..]