SbZ-Archiv - Stichwort »Wien«

Zur Suchanfrage wurden 7175 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 5 vom 30. Mai 1956, S. 5

    [..] auptanliegen der Landsmannschaft wurde zur Zeit die Frage der Familienzusammenführung und Vermögensentschädigung bezeichnet. Diesem Thema waren auch die Ausführungen Dr. Hans Zikeli's, des derzeit in Wien lebenden früheren Obmanns der Siebenbürger Sachsen in der Steiermark, gewidmet. Als Hauptredner des Abends wies Dr. Zikeli auf die verzweifelte Lage der seit auseinandergerissehen Familien hin und schilderte die Gewissensnot, in die viele der in Österreich seßhaft gewor [..]

  • Folge 5 vom 30. Mai 1956, S. 9

    [..] er ihm in der Kehle sitzt, und schreibt: ,,Was auch immer geschehen langsam das Gesicht zu und sagt: ,,Viel kann ich dir noch nicht sagen. Es gibt da einen Mann, der hat Verbindungen über Ungarn nach Wien. Aglaja hat mit ihm gesprochen. Du sollst in. den nächsten Tagen zu ihm gehen. Ich fahre dich hin." ,,Wann?" Marin nimmt die Zigarette aus dem Mund und macht eine unbestimmte Handbewegung. ,,Aglaja will mir noch Bescheid geben. Vielleicht 'in zwei, drei Tagen." In zwei direi [..]

  • Folge 4 vom 25. April 1956, S. 2

    [..] hule in Salzburg. Eine gleiche Lesung findet im Rahmen einer Feierstunde der Hessischen-LandvolkHochschule am . April in Neustadt bei Marburg an der Lahn statt. Der Eduard Wancura Verlag, Stuttgart-Wien, bringt in diesem Jahr in zwei Bänden die gesammelten Novellen Heinrich Zillichs heraus. Der erste Band erscheint im Laufe des Frühlings unter dem Titel ,,Die Schicksalsstunde". Er enthält vierzehn, zumeist in Buchform bisher noch nicht veröffentlichte Novellen, aber auch dr [..]

  • Folge 4 vom 25. April 1956, S. 4

    [..] Seite SIEBENBÜRGISCHE ZEITUNG Nr. / . April Siebenbiirgische Zeitung Familienzusammenführung Am . April trafen in Wien mehrere Landsleute aus Rumänien ein, die auf dem Wege der Familienzusammenführung von den rumänischen Behörden die Ausreisegenehmigung erhalten hatten. Sie wurden bei ihrer Ankunft von ihren Familienangehörigen empfangen und reisten anschließend nach Westdeutschland bzw. in ihre österreichischen Bestimmungsorte weiter. Es besteht Hoffnung, daß au [..]

  • Folge 4 vom 25. April 1956, S. 7

    [..] n demonstriert werden; das ist selbst im Literarischen eine unzulässige Methode. Weidenheim hat sich die literarische Freiheit genommen, die Ursachen der furchtbaren völkischen Tragödie seiner jugoslawiendeutschen Landsleute auf unerträglich einfache Formeln zu ziehen und mit dem Begriff der nationalen Schuld zu hantieren, als sei dieser nur dazu da, von überheblichen Literaten verwaltet zu werden. Und man fühlt sich aus diesem Buch kalt angeweht; derselbe Johannes Schmidt, d [..]

  • Folge 3 vom 25. März 1956, S. 5

    [..] anz war dann unter Aufgabe seines Pfarramtes in die Politik gegangen und hatte während des Krieges in der Volksgruppenführung eine maßgebliche Stellung inne. Wir Nordsiebenbürger, durch den heillosen Wiener Schiedsspruch vom Jahre von unseren südsiebenbürgischen Brüdern hermetisch getrennt, wußten davon wenig, als Andreas Franz in den Hungerjahren nach in Innsbruck auftauchte.. Es waren für uns alle unvorstellbar harte Jahre innerer und äußerer Not. Franz kehrte nic [..]

  • Folge 2 vom 25. Februar 1956, S. 2

    [..] anisation zersetzend auswirken, wobei diese Zersetzungskraft dort um so viel stärker wird, als das Leid groß ist. Ho. Wo liegt der Henker begraben? Budapest forscht nach den Gebeinen Tibor Szamuellys Wien, im Februar Das kommunistische Regime in Ungarn bemüht sich seit einiger Zeit, den Beweis zu erbringen, daß der berüchtigte ,,Henker der Rätediktatur Bela Kuns, Tibor Szamuelly, bei seiner Flucht über die österreichisch-ungarische Grenze am . . von österreichischen Ge [..]

  • Folge 2 vom 25. Februar 1956, S. 4

    [..] lzogen hat. Carl Ganzert wurde in Offingen (Bayern) als Sohn eines schwäbischen Kaufmanns und zweites von Kindern geboren. ' Seine Studien- und Wanderjahre führten ihn u. a. nach Köln, München und Wien, wo er an Schulen und in verschiedenen Betrieben sich zu einem tüchtigen Maschinenbauer ausbildete. Mit einem Kontrakt für Kalkutta in der Tasche (eine Wiener Firma sollte dort Pumpwerke für Bewässerungsanlagen bauen) besuchte er auf dem Wege nach Indien seinen Studienf [..]

  • Folge 2 vom 25. Februar 1956, S. 6

    [..] B Rgt. Dorob., Comp. Plonerl . Kp. . Rgt. Prinz Eugen Fp, Nr. C Fp. Nr. Kav.-Dlv. (?) ./SS-Vet.-Ers.-Abt. Komp. Rgt. L. K. S. , . Insp. Lagerleiter Durchg.-Lager Strashof/Wien ,,Flor. Geyer" Beneschau Fp. Nr. A Volkssturm Fp. Nr. A Rgt. Dorob., . Kp. Arb.-Lager Remsdorf, Kr. Zeltz SS-Hauptamt Wien Fp. Nr. Dlv. Nordland, Fp. Nr. A Fp. Nr. Rgt. Dorob., . Kp. Fp. Nr. C Pp. Nr. Fp. Nr. F Div. Nord [..]

  • Folge 2 vom 25. Februar 1956, S. 7

    [..] h betätigt. Heute steht er im Dienste der evang. Kirche in Österreich als Pfarrer in seiner burgerüändischen Heimat und erfreut sich bester geistiger und körperlicher Rüstigkeit. Siebenbürger-Ball in Wien Am . Jänner fand in allen Sälen des Großgasthofes ,,Schwechater Hof" in Wien der Ball der Siebembürger Sachsen statt. Die großen Säle und -vielen Nebenräumlichkeiten faßten kaum die große Zahl der erschienenen Landsleute. Überaus groß war der Besuch von unseren Landsleuten [..]