SbZ-Archiv - Stichwort »Wir Alle Wissen Was Wir An Dir Haben«

Zur Suchanfrage wurden 5263 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 6 vom 15. Dezember 1950, S. 3

    [..] ebrachten Stern herzogen und Lieder bei jedem Bauernhaus vortrugen, um hierauf kleine Geschenke entgegenzunehmen. Bei den Deutschen in Stadt und Land strahlte der Weihnachtsbaum in den Stuben wie in allen deutschen Gegenden. Er flimmerte mit seinen Kerzen von Jahr zu Jahr in größerer Zahl auch in den Heimen der Ungarn und Rumänen, vornehmlich in den Städten, und es gab gelegentlich engstirnige Nationalisten in Bukarest, die unter dem Vorwand, der rumänische Wald müsse geschüt [..]

  • Folge 6 vom 15. Dezember 1950, S. 4

    [..] und Vermögensverlustkartei M ü n c h e n . --- Der Lastenausgleich nimmt immer mehr greifbare Formen an. Das Gesetz soll schon Anfang nächsten Jahres erscheinen. Damit unser Verband in der Lage ist, allen Anforderungen der Lastenausgleichsbehörde gerecht werden zu können, ist es dringend nötig, daß unsere Heimats- und Vermögensveriustkartei schnellstens ergänzt wird. Daher geht an jeden Landsmann die dringende Aufforderung, in seinem ureigensten Interesse, das beiliegende For [..]

  • Folge 5 vom 15. November 1950, S. 2

    [..] hren Ansprachen die Taten der Ahnen und die Schönheit der siebenbürgischeh Heimat. Sie gedachten der fernen Lieben daheim und der Not der Gegenwart. Und sie bekundeten in unzerstörbarem Glauben die Hoffnung aller auf eine Zukunft der Freiheit und des wiederhergestellten Rechts. Ihr seid Ehre für den deutsdien Namen Die Siebenbürger Sadisen im Urteil ihrer Freunde M ü n c h e n . Aus Anlaß der -Jahrfeier trafen bei der Hauptgeschäftsführung in München zahlreiche Telegramme, [..]

  • Folge 5 vom 15. November 1950, S. 3

    [..] mmen können und ihre Zwiste, sogar die kriegerischen, unter der, Zucht gegenseitiger Achtung austragen. Ein solcher Geist, entquollen der gemeinsamen Verwandtschaft, Sckicksalsverflechtung und Christlichkeit, ist allen Völkern unseres Erdteils vertraut, wenngleich die Wirklichkeit dem selten genügt. Auch bei uns Deutschen bestand zwischen Idee und Verkörperung immer eine Kluft, die zu überbrücken wir heftiger als andere drängen, da uns keine staatliche Zeitlösung befriedigen [..]

  • Folge 5 vom 15. November 1950, S. 5

    [..] " steht auf dem Fachwerkgiebel "eines die-°T fränkischen Bauernhäuser. Es ist das Geiöft, das Michael Hoos von der kinderlosen Margarete Deffner -- ihr Mann ist seit Stalingrad vermißt -- zusammen mit Hektar Grund und allem lebendem und toten Inventar auf Jahre gepachtet hat. ,,Das hat die Deffner gut gemacht", urteilen die Bauern in der Umgebung. Denn seit der Mann fort war und die Frau ganz allein wirtschaften mußte, verfielen Haus und Hof mit jedem Jahr mehr. Und au [..]

  • Folge 4 vom 15. Oktober 1950, S. 2

    [..] n, als vielmehr Pioniere in friedlicheren Bezirken. Da ist Johannes Honterus.ihr großer Reformator und Humanist, Samuel von Brukenthal, Vertrauter und Gouverneur der Kaiserin Maria Theresia, da zwingt vor allem Stephan Ludwig Roth, der große Volksmann und Publizist, den Blick auf sich; er starb, sich nur mit den Waffen seines Geistes verteidigend, im Kugelregen eines ungarischen Pelotons. Und selbst Hauptmann Hen %hrteler Die für dieses Jahr vorgesehenen -Jahrfeiern zum [..]

  • Folge 4 vom 15. Oktober 1950, S. 3

    [..] aufe der vergangenen Jahre zu wiederholten Malen schwere und schwerste Zeiten überstanden. Ich kann daher mit Fug und Recht die Hoffnung aussprechen, daß es ihm auch fernerhin gelingen möge, sich ,,allen Gewalten zum Trotz zu erhalten". Möge Ihnen allen, die Sie sich zu dieser Jahrfeier zusammengefunden haben, die Rückschau auf eine stolze Vergangenheit die notwendige Kraft und den Gottes'glauben vermitteln, die Sie brauchen werden, um Ihr Schicksal zu meistern und die [..]

  • Folge 4 vom 15. Oktober 1950, S. 7

    [..] der jener Nationen ab, die mit ihm den siebenbürgischen Raum bevölkerten; sie deckte sich aber auch nicht völlig mit der des deutschen Reichsbürgers. Der Siebenbürger war wohl auch hierin, wie in allen anderen seelischen Bezirken eine Abart des deutschen Menschen, der aber in seinen Daseinsströmungen durch Geschichte und Raum eingedämmt und geformt wurde. Daß die Musik Breite und Tiefgang im täglichen Wandel des Sachsen außerhalb seiner Arbeitsleistung erreichte, erscheint b [..]

  • Folge 4 vom 15. Oktober 1950, S. 10

    [..] tch meny Trentschen gor garn." ,,Tomes, wohinen nist et? Huest te de Verschtond beienonder? Nätch iwerwarr dich. Dr Schtechch ass angden; det Wosser fleißt jo nätch asenza. Laß es den Teisselt amdren!" ,,Dot wiss ich allestert uch. Awer bei menyem Trenytschen ass an allem en Ousnom. Et wor ändyen, 'nd wird et uch an disem Fall seny -gor keschpenig." Hans, wo bast te? Dr Gätz af'm Muert ass just mat'm Fädyer eragefueren; et ass idich uewzeladden; deno let sich ammer hetch noch [..]

  • Folge 2 vom 15. Juli 1950, S. 1

    [..] neben einer H a u p t e n t s c h ä d i g u n g , für die ein Rechtsanspruch besteht, Kriegsschädensrenten, Hausratshilfe, Wohnraumhilfe, Förderungsmaßnahmen, Härtefonds und Währungsausgleich vorgesehen, die alle aber nur auf Antrag gewährt werden können. Überprüfung durdi Landsmannsdiaften Die Feststellung der Schäden erfolgt durch einen Fragebogen, der über die Ursache, den Zeitpunkt, die Höhe des Schadens und über die zur Verfügung stehenden Beweismittel Auskunft geben so [..]