SbZ-Archiv - Stichwort »Wir Hatten Uns Dort Durch Unseren Fleiß«

Zur Suchanfrage wurden 260 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 12 vom 31. Juli 1990, S. 11

    [..] verdient?" Am . Juni , Samstag nachmittag, todmüde, kamen Kinder aus dem Raum Bistritz in Wien an. Die Sozialreferentin Herta Schell und ihr Gatte Oswald fuhren am . Juni als Begleitpersonen nach Bistritz, um die Kinder in die Grünau zu bringen. Von dort aus wurden verschiedene Ausflüge gemacht. Ein Tag im Programm war auch für Vöcklabruck und den Attersee vorgesehen. Die Vöcklabrucker Schulschwestern hatten an diesem Tag die Betreuung für die Kinder übernommen [..]

  • Folge 7 vom 15. Mai 1990, S. 13

    [..] fast alle Zeugdruck aus Tartlau In der guten Stube der Handarbeitslehrerin Rosa Kasper, aus Tartlau stand vor Jahren ein Paradebett, das eine reich verzierte Zeugdruckdecke schmückte. Die Eltern der Lehrerin hatten die Decke auf dem Kronstädter Jahrmarkt erworben, wo es auch Tischdecken, Zierhandtücher und Stangentücher - in dieser Technik verziert - zu kaufen gab. Es ist damals sicher oft geschehen, daß die Bäuerinnen den Meister der Ziertextilien in dessen Werkstatt bes [..]

  • Folge 2 vom 31. Januar 1990, S. 4

    [..] ht, wer in Bukarest am Ende wirklich das Sagen haben wird. Und im übrigen sollte die Erinnerung an die nicht eingelösten Karlsburger Versprechungen von zur Vorsicht mahnen. In Karlsburg (Alba Julia) hatten die Rumänen Transsylvaniens (obgleich mit % nur knapp in der Mehrheit) am . Dezember den Anschluß an Rumänien beschlossen und dabei den ,,mitwohnenden Völkern" die ,,volle nationale Freiheit" versprochen, dazu Jedem Volk den Unterricht, die Verwaltung und Recht [..]

  • Folge 9 vom 15. Juni 1989, S. 2

    [..] scht. Frage: Ich heiratete im Jahre - damals als schweizer Staatsangehörige - einen Siebenbürger Sachsen, also einen deutschen Volkszugehörigen, und verlegte meinen Wohnsitz nach Siebenbürgen. Wir hatten drei Kinder, von denen inzwischen zwei als Aussiedler in die Bundesrepublik kamen und als Vertriebene anerkannt sind. Mein Mann wurde im Januar wegen seiner deutschen Volkszugehörigkeit zur Zwangsarbeit in die Sowjetunion verschleppt; er kehrte von dort krank zurück [..]

  • Folge 8 vom 31. Mai 1989, S. 3

    [..] h die sichersten Garanten für die Bewältigung der Zukunft sind. Es mag tragisch sein, daß erst die Konfrontation mit einem schlimmen Schicksal, so wie es der Stamm der Siebenbürger Sachsen erfahren mußte, solche Einsichten möglich macht. Auch in Dinkelsbühl waren es - nach dem schlimmsten Tief, das Deutsche jemals zu durchwandern hatten - maßgeblich Flüchtlinge und Heimatvertriebene, die die Ärmel hochgekrempelt haben, die zugepackt haben, die mit Blick nach vorne vielerorts [..]

  • Folge 6 vom 15. April 1989, S. 4

    [..] aufenen Jahr der Fall und wenn die ehemals beneideten, reichen Tabakfarmer des Saxonia-Klubs in Aylmer vielleicht durch die immer mehr um sich greifende ,,Raucherfeindlichkeit" hie und da Finanzsorgen hatten, so haben sie das vergangene Jahr doch gut überstanden und wir sind überzeugt, daß der wiedergewählte Präsident, Otto Schneider, mit seiner langjährigen Erfahrung, dem neuen Vorstand und dem tüchtigen Frauenverein auch das kommende Jahr mit erfolgreich gestalten. Der Tran [..]

  • Folge 6 vom 15. April 1989, S. 11

    [..] udwig-RothGymnasium in Mediasch), wurde ich von rumänischen Mitschülerinnen als ,,Hitleristin" beschimpft und aufgefordert, ,,nach Hause zu gehen, dahin, wo eine Hitleristin gehört - nach Deutschland". Nach der Übersiedlung hatten wir es nicht leicht, aber wirschafften es mit Fleiß und Durchstehvermögen und nicht zuletzt, weil wir glücklich darüber waren, endlich Deutsche unter Deutschen zu sein. Die Toleranz gegenüber Ausländern und Asylanten lernte ich schnell. Es gibt viel [..]

  • Folge 5 vom 31. März 1989, S. 5

    [..] all unsere aussiedelnden Landsleute stets den Vertriebenen-Ausweis ,,A" erhalten und als ,,Heimatvertriebene" gelten. Dies deshalb, weil sie entweder ,,am . . oder bereits einmal vorher" ihren Wohnsitz im Vertreibungsgebiet Rumänien hatten (§ Abs. BVFG) oder als ,,Ehegatte oder Abkömmling (eines Vertriebenen) wenn der andere Ehegatte oder bei Abkömmlingen ein Elternteil am . . oder bereits einmal vorher seinen Wohnsitz im Vertreibungsgebiet (hier: Rumäni [..]

  • Folge 17 vom 31. Oktober 1987, S. 12

    [..] Sachsen und ihren Betreuern. Besonder^ fröhlichen Trubel gab es an einem sonnigen Herbsttag dieses Jahres auf der großen Terrasse vor dem Schloß, als wir die Siebenbürger Kreisgruppe aus Ludwigsburg erwarteten. Heimmutter Frau Helga Bitto und Heimleiter Wolfgang Steiner hatten dafür gesorgt, daß lange Tische aufgestellt und gedeckt wurden. Als die Ludwigsburger eintrafen, ging geschäftiges Treiben an. Baumstriezel für unsere Kaffeetafel mußte gebacken werden, was unter munte [..]

  • Folge 5 vom 31. März 1987, S. 7

    [..] ge in Siebenbürgen gesprochen sowie über zurückliegende und bevorstehende Zusammenkünfte unserer Landesgruppe. Karin Fleischer ti Vorstands-Wahlen in der Kreisgruppe Leverkusen ,,Keiner von uns ist ein Robinson . Am . März hatten sich zahlreiche Mitglieder der Kreisgruppe Leverkusen in der Gaststätte ,,Kreuzbroich" eingefunden. Es sollte nicht nur eine neue Ffihrungsmannschaft gewählt werden, es standen auch andere, für eine fruchtbare Tätigkeit dieser Kreisgruppe wicht [..]