SbZ-Archiv - Stichwort »Wir Hatten Uns Dort Durch Unseren Fleiß«

Zur Suchanfrage wurden 260 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 16 vom 15. September 1968, S. 6

    [..] ruppe auf einem schwimmenden Kaffeehausvorplatz über einem der Kanäle ihre Tänze zeigte. Ins Quartier zurück, zum späten Mittagbrot, und dann in die Stadt zum Festzelt, wo sich inzwischen Schulkinder eingefunden hatten, die mit Begeisterung den von uns vorgeführten Tänzen zuschauten, bezw. durch Händeklatschen den Rhythmus mitmachten, so daß man zeitweise von der Musik nichts mehr hören konnte. Man erzählte uns, daß Bolsward mit seinen Einwohnern zur Hälfte aus Kind [..]

  • Folge 13/14 vom 31. Juli 1968, S. 3

    [..] iden Völkern angebahnt. Wir müssen sie im Auge haben und ihnen umso größere Bedeutung zuzumessen, als ja bei aller Tragik und allen kriegerischen Wirren im Grunde genommen keine gegenseitigen Haßgefühle bestanden hatten, und auch anderwärts zu beklagenden Vergeltungs- und Rachegedanken in diesem Verhältnis keinen Nährboden haben. Damit man die Anliegen des rumänischen Volkes heute verstehe, muß man seine Geschichte kennen, muß wissen, wie es in den letzten Jahrhunderten immer [..]

  • Beilage LdH: Folge 176 vom Juni 1968, S. 2

    [..] en flotten Weisen der Turner ein gemütliches Beisammensein statt, wo man sich -- wie es halt so üblich ist -- gegenseitig der Tüchtigkeit versicherte. Verdient haben dieses Lob auf jeden Fall die Frauen mit dem, was sie gebacken hatten. Die Landsmannschaft unddasHilfstomitee der Siebenburger Sachsen fehlten unter den Gratulanten nicht. Ich schied mit dem befreienden Gefühl, glückliche, zufriedene und Gott dankbare Menschen zurückzulassen, die freilich, auch berechtigten Stolz [..]

  • Folge 5 vom 15. März 1968, S. 2

    [..] , die noch in der deutschen Sprache Gottesdienst hält. Der Zweite Weltkrieg brachte auch unserem Verein Leiden und Kummer, der zum großen Rückgang führte, doch die Sachsen mit ihrem Stolz auf Tradition hatten nicht locker gelassen, und in den er Jahren bekam alles wieder neues Leben. Neue Einwanderer nach den USA brachten auch etwas mit, den Willen und den Mut, denn das war wohl alles, was sie hatten, und dadurch wurde die Aufnahmeherberge des SachsenVereines bald zu klein; [..]

  • Folge 21 vom 15. November 1967, S. 4

    [..] ihr Ehemann Johann Emrich, geb. . August in OberEidisch, Krs. Sächsisch-Regen, nach jähriger Trennung Ende August in Oberrodach, Kreis Kronach, eingetroffen ist. ,,Runstformen als Elemente..." (Fortsetzung von Seite ) land vollzogen hatten, und nun auch einenEinblick in das Wesen dieser Hochschulwochen gewinnen wollten. Der Vizepräsident des Schriftstellerverbandes der Sozialistischen Republik Rumänien, Simion Pop, sowie die Mitglieder des Leitungskomitees dieses Ver [..]

  • Folge 21 vom 15. November 1967, S. 5

    [..] siteenetar Und ss sagte . . . Englands ehemaliger Außenminister Selwyft Lloyd: ,,Wenn man auf Lorbeeren ausruht, verwandeln sie sich in Kakteen." * · · · ' Der französische Schriftsteller Henry Troyat: ,,Konferenzen sind die Bremsspuren der Geschichte." * Der britische Politiker Quintin Hogg: ,,Früher hat man sich mit Pistolen duelliert. Heute schießt man mit Memoiren aufeinander." Wer trank schon Met? Von H e i n r i c h Z i l l i c h Unsere, nachTacitus tugendsamen Ahninnen [..]

  • Folge 17 vom 15. September 1967, S. 6

    [..] r Tätigkeitsbericht unseres Obmannes und des Kassiers zur Kenntnis genommen und gutgeheißen. Bei der Neuwahl wurde die alt« Vereinsleitung kurz und schmerzlos wieder gewählt. Inzwischen -waren unsere braven Holzfleischbrater schon fleißig an der Arbeit. Unter dem Schattendach alter Obstbäume hatten sich unsere Landsheute trotz sommerlicher Hitze recht zahlreich eingefunden. Holzfleischrauch und Ziehharmonik-Musik, mit Wiener Charme geboten, locken die Besucher eben doch aus d [..]

  • Folge 9 vom 20. Mai 1967, S. 6

    [..] chönes Gedicht von Erich Kästner über die Arbeitshände der Mutter vor. Schließlich bat auch Frau Parsch ums Wort und versetzte uns mit wenigen Worten in die Zeit des Januar . ,,Damals", so meinte sie, ,,hatten wohl die siebenbürgischen Mütter ihre schwerste Zeit. So manche ganz junge Mutter mußte von ihren kleinen Kindern fort. Viele alte Mütter sahen ihre Kinder zum Dorf hinausziehen, blieben zurück mit den Enkeln, den ganz kleinen. ,,Me Kengd, me Kengd", mit diesen bitt [..]

  • Folge 2 vom 31. Januar 1967, S. 5

    [..] n wir uns doch: es waren die Jahre, in denen wir täglich Einbußen an unserm völkischen Besitzstand hinnehmen mußten, dazu noch, als wir täglich mit den Auswirkungen der großen Wirtschaftskatastrophen zu ringen hatten, als unsere tüchtigen Beamten entlassen wurden, oder solche mit akademischen Graden in die Untergeordnete Stellen von Gerichtsvollziehern degradiert wurden, nur weil sie als Deutsche dem EroberungswUlen unqualifizierter fremdnationaler Anwärter weichen mußten! We [..]

  • Folge 1 vom 15. Januar 1967, S. 2

    [..] dische Zeitungen knüpften daran bereits die abenteuerlichsten Spekulationen über einen Bonner Kurswechsel, ehe sich Kanzler und Kabinett mit dem Problem, um das es hier geht, überhaupt befaßt hatten. Die größten Gefahren drohen jedoch, wenn die Bereitschaft der Regierungsmitglieder zu fachlicher und taktischer Koordinierung nicht Wesentlich verstärkt werden kann, ganz zweifellos in den Bereichen der Außenpolitik. Im neuen Kabinett sitzen, was bisher wenig beachtet wurde, ja n [..]