SbZ-Archiv - Stichwort »Wirtschaftliche«

Zur Suchanfrage wurden 1433 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 1 vom 25. Januar 1960, S. 1

    [..] nd Flüchtlingsproblem vom Anfang an voll übereinstimme." Wichtige Aufgaben Drei wichtige Fragenkomplexe seien zu bewältigen: . Die Aufnahme und Unterbringung der Vertriebenen und Flüchtlinge; . Die wirtschaftliche und soziale Eingliederung der Vertriebenen, insbesondere auch der Zufluchtsuchenden aus der SBZ; . Die gesellschaftlichen und staatspolitischen Probleme, vor die uns die Vertriebenen und Flüchtlinge in diesem Lande an Rhein und Ruhr stellen. Der völlige Abbau der [..]

  • Folge 12 vom 25. Dezember 1959, S. 2

    [..] genüber der Weltöffentlichkeit den Rechtsanspruch auf das Selbstbestimmungsrecht und das Heimatrecht zum Ausdruck zu bringen". Staatsminister Walter S t a i n gab einen umfassenden Überblick über die wirtschaftliche und soziale Eingliederung der Vertriebenen. Die Tatsache, daß sich in ihren Reihen kaum noch Arbeitslose befänden, dürfe nicht darüber hinwegtäuschen, daß das soziale Absinken dieses Personenkreises zu Besorgnis Anlaß gebe. Arbeit schafft Heimat und wie sehr die H [..]

  • Beilage SdF: Folge 11 vom November 1959, S. 7

    [..] ersuchen wir z.B. durch einen Vortragsdienst den Frauen anderer Landsmannschaften gerade unsere Lage, unsere Kultur und Volkskunst nahe zu bringen. Eines der wichtigsten Ziele ist die menschliche und wirtschaftliche Eingliederung unserer Menschen. Ferner ruft die Arbeitsgemeinschaft der Frauen im BdV auf zum Verständnis der Schicksalsgefährten anderer Nationalität, die, fern der Heimat, unter uns ihr Leben leben. Sie setzt sich im Weltflüchtlingsjähr die Aufgabe, für vertieft [..]

  • Folge 9 vom 25. September 1959, S. 2

    [..] rgeig, wo wir Rettung finden und wie wir das Problem lösen können, unsere nationale Kultur tu behaupten, deren Erhaltung heute unter dem Druck der Zeit bedeutendere materielle Opfer, eine gesteigerte wirtschaftliche Leistungsfähigkeit, mit einem Wort größeren Volkswohlstand voraussetzt. Auch auf dem engen knappen Räume, der uns zu selbsttätiger Bewegung geblieben ist, namentlich im Gemeindeleben und Vereinswesen, auf dem Gebiete der freiwilligen Verwaltung vermag die intensiv [..]

  • Folge 9 vom 25. September 1959, S. 7

    [..] Ländern der Rumänien naheliegenden Gebiete. In diesem Sinne habe Bukarest eine Balkan-Konferenz vorgeschlagen. Die rumänische Regierung trete ferner für rronx BO. M wulue u * *,«»·».,»..«. -- «-· die wirtschaftliche Entwicklung undim·den manischen Volksrepublik angestimmt und es internationalen Guter- und Kulturaustausch erschallten ^Kanonenschüsse. Es folgte der ein. Das Regime in Rumänien habe auf allen zahlreiche Spitzenvertreter der Arbeiter in den Fabriken und Institu [..]

  • Folge 8 vom 25. August 1959, S. 4

    [..] in anderen Bänden ebenso getreu wahrgenommen worden. ,,Südostdeutsche Vierteljahresblätter" Tiefgründiger, als es eine Zeitung vermag, kann das kulturelle Leben, aber auch der politische und soziale, wirtschaftliche und ethische Bereich eines Volkstums von einer Zeitschrift dargestellt, verteidigt und richtungsweisend beeinflußt werden. Eine Zeitung wendet sich an alle, eine Zeitschrift an die g e i s t i g f ü h r e n d e Schicht. Wir haben das Glück, nachdem unser reiches h [..]

  • Folge 8 vom August 1959, S. 5

    [..] chige Angehörige der ehemaligen Monarchie nach Staatsbürger der Republik Österreich geworden sind, kann nur darin bestehen, in o b j e k t i v e r F o r s c h u n g s a r b e i t das stattliche, wirtschaftliche, nationale und kulturelle Zusammenleben der verschiedenen Völker in Transleithanien, den Karpathen- und Sudetenländern zu untersuchen, um daraus Erkenntnisse zu gewinnen, die für die Gegenwart merkwürdig, für die Zukunft aber bedeutsam werden können. Die Südostdeu [..]

  • Folge 7 vom 25. Juli 1959, S. 8

    [..] Rettich und Brot. Was doch die mit dem Dargebotenen vereinte Güte für Zauberkräfte besitzt, denn an diesen Besuch denke ich nur in Ehrfurcht zurück. Die Gastgeber hatten, wenn man ihre unverschuldete wirtschaftliche Not betrachtete, damit ihr bestes gegeben. Für uns, die wir in Staub und Hitze fast verdörrt ankamen, wirkte schön der einladende, von Oleanderbäumen gesäumte Hof, dann die mit verschlossenen Fensterläden verdunkelte Wohnstube und dazu die aufrichtig herzlichen Ha [..]

  • Folge 4 vom 28. April 1959, S. 3

    [..] . November trat der Tod ein. Seine Witwe hatte ihn fast ein halbes Jahrhundert überlebt Frau Caulttai blieb in Rom. Sie hatte sich durch ihre Kunst hier eine feste Stellung erworben, so daß die wirtschaftliche Lage für diie Kinder und sich gesichert war. Sie trat als Solistin in Konzerten auf, lehrte am römischen Konservatorium und spielte auch , in der reichsdeutschen Gesellschaft eine hervorragende Rolle; nicht selten war sie Gast in der deutschen Botschaft des früher [..]

  • Folge 3 vom 28. März 1959, S. 2

    [..] e die Eingliederung der Vertriebenen noch nicht als vollzogen bezeichnet werden. Die materielle Eingliederung sei im wesentlichen gelungen, wenngleich nur ein Teil der Vertriebenen in Westdeutschland wirtschaftliche und soziale Stellungen gewonnen hätten, die den vor der Vertreibung ausgeübten FunktioEhrenamtliche Arbeit (Fortsetzung von Seit© ) desvertretung, desgleichen die Handeisgremien, die neben den Handelskammern bestanden, die Interessen unseier siebenbürgisch-sächsi [..]