SbZ-Archiv - Stichwort »Wunderschön«
Zur Suchanfrage wurden 448 Zeitungsseiten gefunden.
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Folge 10 vom 15. Oktober 1961, S. 7
[..] Fremde, um unser schönes Schloß zu sehen. Mehr Freude aber haben unsere Insassen an den Besuchen von Freunden und Verwandten, die alle mit dem beruhigenden Gefühl heimfahren, daß Opa und Oma es ganz wunderschön hier haben. Zu dem Bewußtsein der Geborgenheit tragen Verwaltung und Heimleitung durch ihre freundliche Sorge um unser aller Wohl in großem Maße bei. Wo wir mithelfen können Wilhelm Pleyer hat folgenden Vers geschrieben: Denk's Deutscher, im sichern Hause, 'wer dir de [..]
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Folge 8 vom 29. August 1960, S. 2
[..] haben wir nicht, wir bringen jedoch Arbeitskraft, Verläßlichkeit und Bereitschaft zurfesthalten. Trachten allein, und machten sie beitskraft, Verläßlichkeit und Bereitschatt zur das Bild auch noch so wunderschön, und Trach- Einfügung in die neue Gemeinschaft. Und, das Bild auch noch so wunderschön, und Trach- (Fortsetzung Seite ) An die Festteilnehmer legten bei der Größkundgebung anf dem tadtplatz ihr Bekenntnis zur alten Heimat Siebenbärgen und zur neuen Heimat Oster [..]
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Beilage SdF: Folge 4 vom April 1958, S. 6
[..] isch, bei Kuchen und Wein, Platz nahmen. Das Hauptbild war ,,Dornröschen". Die Bühne war als ,,DornröschenSchloß" mit etwa Rosen geschmückt (die alle von unseren Frauen gebastelt wurden), es sah wunderschön aus. Beim Einzug dieses Märchens kamen König und Königin und zogen die goldene Wiege nach -- ihr folgte die dreizehnte böse Fee, schwarz gekleidet, und dann kamen die zwölf guten Feen, prächtig anzusehen mit ihren Schleiern und Diademen. -- Das liebliche Dornröschen w [..]
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Beilage SdF: Folge 9 vom September 1957, S. 5
[..] rn bis an die felsigen Klippen der Ufer reichen, sind zum Teil kahl, oft auch mit dem Grün niedriger Bäume und Sträucher bedeckt, die aus der Entfernung wie schöner Wald wirken. AdriafÖhren mit ihren wunderschönen dikken Zapfen, Zypressen, Tuja, Oliven, Lorbeer- und; Feigenibäume gibt es und eine Menge sehr würzig duftender Kräuter und Büsche. Oft wundert man sich, wohin ein solcher Baum wohl seine Wurzeln strecken muß,- um noch etwas Erdreich zu finden. Rabac liegt am äußers [..]
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Beilage SdF: Folge 8 vom August 1957, S. 6
[..] el Spaß nur zu bald das gesteckte Ziel, Oberwesel am Rhein. Dort besteht noch eine Trachtengruppe, die Brauchtum pflegt. Die Schönburg macht ihrem Namen Ehre. Der Blick in die weite Umgebung ist auch wunderschön, zeigt die Reichtümer der Natur. Und jetzt zur Lorelei. Ein Fischerkahn fährt eben vorbei. O, deutsche Heimat, Wie bist du schön! Gott sei Lob und Dank dafür. Wir besteigen bei Sankt Goar nun rheinwärts das Schiff ,,Vaterland", das uns in fünf Stunden langer Stromfahr [..]
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Folge 6 vom 30. Juni 1957, S. 7
[..] Zahl es ein anderes Mal, Feichten!" Meine Nichte, der ich schöne Augen machte, blieb vor einem Schuhgeschäft Stehen. ,,Schau, Onkel! Sind sie nicht herrlich?" ,,Sie sind herrlich!" ,,Passen sie nicht wunderschön zu meinen Füßen?" Ich beäugte beides Ich fand, schöne Dinge gehören zusammen. ,,Kaufst du sie mir, Onkel?" ,,Ich habe kein Geld, Lieschen." ,,Du hast einen Hunderter Tante hat es mir gesagt." ,,Hat Tante dir auch gesagt, daß ich ihn jeden Tag Vorzeigen muß?" ,,Armer O [..]
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Beilage SdF: Folge 1 vom Januar 1957, S. 4
[..] n Trachten dank der Sorgfalt und Liebe haben, mit der sie in oft jahrelanger Handarbeit und mit persönlichem Geschmack hergestellt wurden. DieHandarbeit, das Handwerkliche, trug viel dazu bei, sie so wunderschön und abwechslungsreich zu gestalten, da sich darin oft auch der Kunstsinn der Herstellerin ausdrückte. Auch der germanische Norden, Schweden, Norwegen, Ostpreußen u. a. m. pflegen diese Volkskunst sorgsam und wenden sie auch heute noch an. Und zwar nicht nur auf dem La [..]
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Beilage SdF: Folge 7 vom Juli 1956, S. 6
[..] DIE SEITE DER FRAU Nr. / . Juli Dcrrtgndcr -- fröhlicher Urlaub Es gab noch keine Atomfoombenangst und doch hatten wir von sechs Ferienwochen im Gebirge vier verregnete. Für uns waren sie wunderschön, trotzdem wir jungen Mütter einen Haufen kribbelnder, krabbelnder Kinder zu hüten hatten. Erst waren wir schon, verzweifelt, die Kinder liefen ständig ins nasse Gras hinaus und unsere nicht besonders interessante Arbeit bestand darin, die Kinder umzuziehen. Die Strick [..]







