SbZ-Archiv - Stichwort »Zinne«

Zur Suchanfrage wurden 305 Zeitungsseiten gefunden.

  • Beilage LdH: Folge 156 vom Oktober 1966, S. 3

    [..] . So wuchs der kleine, österreichische Ossizierssproß in dem sächsischen schönen alten ErbHause auf der Kornzeile im Anblick des alten RatHauses, der ehrwürdigen Schwarzen Kirche und der hochragenden Zinne, umhegt von seinem GroßVater, dem Komunitätsorator Franz von Grciß' ing, und seinem kinderlosen Onkel und Paten, dem bedeutenden Stadtphysikus Dr. Joseph von Greißing, in die siebenbürgische Glaubens- und Volksgemeinschaft so restlos hinein, daß er ihr bis an sein Lebensend [..]

  • Folge 14 vom 15. September 1966, S. 6

    [..] efonisch angefordert werden. Zwischen Nußbach und Marienburg zeigten sich im Alttal Störche. Aus Kronstadt zum Bicaz-PaB Kronstadt empfing uns wieder mit trübem Wetter. Der Abendspaziergang auf die ,,Zinne" verwehrten die aufgeweichten Wege. Es blieb bei der Autobusfahrt über Postwiese, Raupenberg, Rabenspitze auf der großzügig angelegten neuen in die Schulerau, am nächsten Tage. Am dritten Morgen führte uns die Bahn über Sft. Gheorghe - Sepsi Szentgyörgy - Tusnad [..]

  • Folge 2 vom 15. Februar 1966, S. 6

    [..] Seine Graphiken und nachtdunklen Bilder Kronstadts strahlen faszinierende Geheimnisse aus. Schade, daß die eilende Zeit einen Besuch bei ihm nicht erlaubte. In einem der bis zur Stadtmauer unter der Zinne hinaufreichenden Stadtgärten in der trat mir der heute mit Recht erfolgreiche Helfried Weiß entgegen. Er unterrichtete an den verschiedensten Schulanstalten Kronstadts Zeichnen und Malen. Seine erfreulich anzusehenden Ölgemälde blieben spärlich. Er zog es vor, [..]

  • Folge 10 vom 15. Oktober 1965, S. 11

    [..] en und ehrenhaften Gastwirt aus der Kronstädter nicht gekannt und geschätzt haben, war doch sein Gasthaus eines der größten, bestgeführten und meistbesuchten in der ganzen Stadt unter der Zinne. Geboren am . Juni in Weidenbach, wo er seine Kindheit und Jugend verbrachte, heiratete er, nachdem er die Ackerbauschule absolviert hatte, seine erste Frau Katharina, geb. Waedleges, die ihm drei Kinder, Katharina, Thomas und Dorothea gebar, ihm aber während des Ers [..]

  • Folge 9 vom 15. September 1965, S. 4

    [..] völkerungskreise zu Grabe getragen wurde. Der Dahingeschiedene, der das hohe Alter von Jahren erreichte, blickte auf «-ine höchst vielseitige Lebensarbeit zurück. In ihm verlor die Stadt unter der Zinne eine markante Persönlichkeit, die an ihrem kulturellen Leben Jahrzehnte hindurch regsten Anteil nahm. Einer aufstrebenden Hermannstädter Bäkkerfamilie entsprossen, besuchte Samuel Biemel das evangelische Obergymnasium seiner Vaterstadt. Nach der Reifeprüfung wandte er sich [..]

  • Folge 9 vom 15. September 1965, S. 6

    [..] und uns auch den Menschen Honigberger näherzubringen, nicht zuletzt aber auch die Bindung des Künstlers an seine Heimat und ihren Geist verständlich zu machen. ,,Es scheint" schreibt Wühr, ,,daß die Zinne, der gewaltige und verschattete Bergrücken, an den sich Kronstadt lehnt, schon von altersher für die Baumeister, Dichter und Maler eine stürmische Erzieherin gewesen, deren Methoden auf Abhärtung und wuchtige Eigenart gerichtet war. Daher ist es zu verstehen, daß Kronstädte [..]

  • Folge 4 vom 15. April 1965, S. 9

    [..] uerplätze betont, die großangelegte Stufenbühne. Wir haben Gerda Salzer noch in Erinnerung, da auf dem Kronstädter Turnschulplatz, der, zwischen eine acht Meter dicke Stadtmauer, die steil aufragende Zinne und die mächtigen Bäume'der Burgpromenade eingeklemmt, der Schauplatz deutscher Turnfeste war, auf erhöhten Brettertribühnen die heranwachsenden Bürgertöchter Kronstadts das Tamburin zu rhythmischem Tanz schwangen -- einer aufsehenerregenden Neueinführung der jungen Tanzleh [..]

  • Folge 3 vom 15. März 1965, S. 4

    [..] auptberufliche Lebensarbeit. Jahre lang dauerte diese seine erste Tätigkeit als Lehrer des Honterusgymnasiums und gleichzeitig als Leiter der alten, sodann der neuen ,,Lehrlingsherberge" unter der Zinne. Er war ein guter, in seinen Fächern bewanderter und weiterarbeitender, anregender und oft begeisternder, weil selber geistbeschwingter Lehrer, der viel gab, aber auch viel forderte. Mit besonders freudiger Hingabe betreute er außerhalb der vorgeschriebenen Stunden die lite [..]

  • Folge 11 vom 15. November 1964, S. 11

    [..] lich die Plätze. Von meinem Sitz auf dem Kutschbock sah ich rechts den Tschukasch mit seinen Ausläufern, links die Dörfer des Burzenlandes, und wenn ich mich umblickte, lag Kronstadt verdeckt von der Zinne, die sich wie ein Maulwurfshaufen von weitem ausnahm. Vor uns tauchte schon der kleine Hügel auf, hinter dem unser Reiseziel lag. ,,Welches Haus ist es", frug ich Pitztante, die ja das Haus gemietet hatte. ,,Noch ein wenig weiter", antwortete sie, ,,in der Nähe des Bades." [..]

  • Folge 10 vom 15. Oktober 1963, S. 2

    [..] ls Sohn eines Schneiders und späteren Gastwirts, aber schon in früher Jugend, nachdem er einige Stationen der Kindheit in Reps, Schäßburg und Bukarest hinter sich hatte, kam er in die Stadt unter der Zinne. Dort erlernt er den Kaufmannsberuf, gründet er eine Familie mit Julie, geb. Neustädter, gelingt es ihm, sich in die Front der Geschäfte in der einzureihen, schließlich sein Teppichhaus in den Rang eines über Siebenbürgen hinaus renommierten Fachgeschäfts zu heb [..]