SbZ-Archiv - Stichwort »Zu Fuß«

Zur Suchanfrage wurden 1823 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 12 vom 15. Dezember 1964, S. 11

    [..] der heim. Die Reisegesellschaft, der ich mich angeschlossen hatte, gab uns beim Grenzübertritt Itach Rumänien ein hektorgrapoiertes Heftchen tptt den gebräuchlichsten rumänischen Wörtern In die Hand, Im Verlauf der nächsten Tage habe ich es fast nicht gebraucht, aber einen Kleinen Kiki wünsche ich allen, die in ihrer Verwandtschaft Kinder antreffen und diese herzige Kindersprache nicht meh« verstehen. (--el) Achtung l Münchner Frauenkreis Einladung. Unser nächster Frauena [..]

  • Beilage LdH: Folge 133 vom November 1964, S. 1

    [..] zilllminister eine wahre Patenschaft über uns ausübe. Die Festansprache hielt Minister Konrad G r u n d m a n n , der den ganzcn Tag und Abend unter den Siedlern und Gästen verbrachte, und stellte das Geschehen des neuen Fußfassens hier in Verbindung mit den Fragen und Aufgaben der Gesamtheit der Siebenbürger Sachsen und des deutschen Volkes. Die Gnade und Chane der Freiheit, wie sie uns zuteil werde, verpflichte uns alle, das Ganze nicht Zu vergessen. Auch wenn man sich der [..]

  • Beilage LdH: Folge 133 vom November 1964, S. 3

    [..] , S. ff,, und im ,,Licht der Heimat" Nr, ,) Die Zerrissenheit, die noch heute durch all unsere alten Dorfgemeinschaften und Familien geht, lastet schwer auf uns, auch wenn die meisten wieder irgendwo festen Fuß fassen konnten. Auf diesem Weg zum neuen Fußfassen besonders unserer bäuerlichen Landsleute kommt den fränkischen Landkreisen llffenheim und Nothenburg o. d, T,, aber auch Kitzingcn und anderen eine besondere Bedeutung zu) denn hier fanden mehrere siebenbürZische [..]

  • Folge 10 vom 15. Oktober 1964, S. 4

    [..] sein", betonte er dabei, und daß es den meisten vertriebenen Siebenbürger Sachsen gelungen sei, durch die seit Hunderten von Jahren geübten Tugenden Fleiß, Sparsamkeit und eisernen Willen in der neuen Umgebung heimisch zu werden und Fuß zu fassen, so daß nun die Zusammenführung der immer noch getrennten Familien das Hauptanliegen geworden sei. Der Kreisvorsitzende schloß mit einem Gedenken an die Toten. Dann sagte er seinen Mitarbeitern Dank, vor allem dem jetzigen Ehrenvors [..]

  • Folge 10 vom 15. Oktober 1964, S. 8

    [..] an ist das persönliche Schicksal Adolf Schärfs eng mit dem seines Landes verbunden. Während der Hitlerzeit wird er mehrmals verhaftet, dank der Intervention seiner ihm in Freud und Leid treu verbundenen Gattin jedoch immer wieder auf freien Fuß gesetzt. Sein Sohn fällt als Offizier in Rußland. Der größten Gefahr, die Schärf nach dem . Juli droht, entgeht er dank der Verschwiegenheit anderer Partner, die mit dem Kreis um Gördeler Kontakt unterhielten, insbesondere Dr. [..]

  • Folge 9 vom 15. September 1964, S. 12

    [..] . Albrich war in den Wirren nach dem ersten Weltkrieg vorübergehend in Erlangen. Es waren die schlimmsten Zeiten des Zusammenbruches, und daher ist es kein Wunder, daß es Dr. Albrich verwehrt war, im damaligen Deutschland Fuß zu fassen. Die Töchter gingen voran, um in Canada eine neue Zukunft zu suchen, und die Eltern zogen, wenn auch schweren Herzens den Kindern nach. Dr. Albrich hat dann dort eine neue Probe seines Behauptungswillens und seines Könnens ablegen müssen. Er be [..]

  • Folge 8 vom 15. August 1964, S. 5

    [..] Von den Folberth-Brüdern wagte zuerst der ältere (Friedrich, in Amerika Frederick oder einfach Fred genannt) den Sprung über das große Wasser. Zwei Jahre darauf folgte ihm Willi (in Amerika William, am häufigsten aber ,,Bill" genannt) nach. Sie scheinen in Cleveland rasch Fuß gefaßt zu haben, denn es dauerte nicht lange, so kam es dort zur ,,Familienzusammenführung" mit der schon lange (seit ) verwitweten Mutter und den beiden Schwestern Marie und Johanna. Die Erfin [..]

  • Folge 8 vom 15. August 1964, S. 8

    [..] erwachsenen Jugend und zuletzt sammelten sich auch die schon verheirateten älteren Gäste zu Männer- und Frauengruppen und begannen allerlei Vorführungen. Beliebt war damals besonders das Spiel vom ,,Graf von Luxemburg". Die Frauen hatten schon alles Notwendige vorbereitet. Die Hochzeitsmutter brachte einen sogenannten ,,Stimpligen-Becher", der einen hohen Fuß zum anfassen hatte. Die witzigsten Frauen schmückten einen Hut oder eine Kappe mit Bändern, Blumen und schwarzen Hahn [..]

  • Beilage LdH: Folge 128 vom Juni 1964, S. 1

    [..] Sommei des Jahres zu ihrem Pfarrer berufen hatte, teilte mir dies der damalige Kuiator in Gegenwart des Piesbyteriums und der ,,Turner" (Adjuvanten) in einer wohlgesetzten Rede, die übrigens Hand und Fuß hatte, mit und sagte unter anderem: ,,Wir erwarten von Ihnen, daß Sie uns das teure Evangelium, das uns unsere Vater als das wertvollste Eibe überliefert haben, lauter und rein verkündigen nach der Lehre des Augsburg!fchen Bekenntnisses, zu dem wir uns mitsamt unseren V [..]

  • Beilage LdH: Folge 126 vom April 1964, S. 3

    [..] mer wieder, wenn ich dieses Bild schaue, erwacht in mir ein Stück Heimat im Herzen und eine Erinnerung an unsere schönen sächsischen Bräuche: O ihr Heimatbeigc süß, aus der Ferne seid gegrüßt, euer Haupt mit Wald bewachsen und am Fuß das Dorf der Sachsen. Von Sofia Schlecht aus Ungersdorf, jetzt Bürmoos." So war es früher, und so ist es zum Teil auch heute noch: Sie mahnten von früh morgens bis spät abends und wurden von groß und klein derstanden. Ich erinnere mich so lebhaft [..]