SbZ-Archiv - Stichwort »Zu Fuß«
Zur Suchanfrage wurden 1823 Zeitungsseiten gefunden.
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Folge 6 vom 28. Juni 1960, S. 6
[..] ekommen. Den Anfang machte die durch den damals in Schwanenstadt lebenden Oberst a. D. Hugo B i n d e r angeregte und mit Hilfe der Baugenossenschaft ,,Neusiedler" ausgeführte ,,Parksiedlung", der auf dem Fuße die schöne, am Ufer der kristallklaren reißenden Ager liegende ,,Agersiedlung" folgte. In ihnen zählte man i. J. siebenbürgische Häuser mit Seelen. In O b e r n d o r f bei Schwanenstadt entstanden Häuser (mit Seelen) und in R ü s t d o r f Häuser ( [..]
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Folge 5 vom 25. Mai 1960, S. 7
[..] ur zu gi?me folgten wir dem Ruf und schlössen uns Frau Gertrud Fröhlich an, die uns durch ihr Heimatstädtchen Schäßburg führen wollte. Mit dem erlöschenden Licht versank die Gegenwart, wir waren wieder Kinder und die vor uns aufleuchtenden Lichtbilder schienen Wirklichkeit zu sein. Unser Fuß spürte das Pflaster der alten Stadt und unsere Augen schauten die Winkel und Gäßchen, die vertrauten Bäume, Mauern und Türme» Klange»,,da nicht bekannte Laute auf? Richtig, da kam ja der [..]
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Beilage SdF: Folge 12 vom Dezember 1959, S. 7
[..] zeplautscht." Das Ringelspiel: Ein Erwachsener bildet mit den Kindern einen Kreis, sie gehen herum und singen: ,,Kraju, maju, Kampesthiftchen, ridet Hiftchen, Meltch am Fleschken, Hower am Teschken, tzitzu, mitzu neder." Jede Mutter wird natürlich die eigene Mundart gebrauchen. Aus Hermannstadt: Man schlägt die Beine übereinander, setzt das Kleinchen auf den Fuß, den man auf und ab wippt und sagt: ,,Hutschamarutscha, flech af det Doch, flech af de Birrebum, säch, wun de Tatr [..]
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Folge 9 vom 25. September 1959, S. 3
[..] en Glastafeln auf den Schienen angerollt. Es war keine Eisenbahn, denn es pustete nicht und machte keinen Rauch; ein Wagen war es aber nicht, denn weder Pferde noch Ochsen waren davorgespannt. Die Mutter nannte das saubere kleine Häuschen einfach Straßenbahn und sagte, es gehe elektrisch. Vorne stand ein Kutscher, der hatte aber weder Peitsche noch Zügel, sondern hielt die Hände ganz einfach an einem eisernen Griff, trat mit dem Fuß auf ein Brett oder etwas ähnliches und mach [..]
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Folge 9 vom 25. September 1959, S. 4
[..] ücklegen. Der ungewohnte Spaziergang am nächsten Morgen erschien Erika als neues Vergnügen. Munter schritt sie neben der Mutter her, ohne nach rechts oder links zu sehen, nur von dem Ehrgeiz beseelt, zu Fuß den Bahnhof zu erreichen. Als aber Mutter und Kind am frühen Nachmittag wieder in Hermannstadt anlangten, brütete die Sommerhitze über der Stadt. Sie widerstrahlte von Häusermauern und vom Asphalt des Gehsteigs in der . Mit lauten ,,Kling-ling-ling" glitt die Stra [..]
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Folge 7 vom 25. Juli 1959, S. 1
[..] st UN-Generalsekretär H a mm a r s k. j ö d darauf hin, daß seit dem Ende des zweiten Weltkrieges über Millionen Menschen fliehen mußten und gegenwärtig Millionen noch immer keinen festen Fuß gefaßt haben. Zwei Millionen Alte und Kranke seien in irgendeiner Form auf die Hilfe der Vereinigten Nationen angewiesen. Täglich Flüchtlinge Der Hohe Kommissar der Vereinigten Nationen, Dr. L i n d t, rief alle Völker zur Hilfeleistung an die Flüchtlinge auf. Es sei selbstverstä [..]
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Folge 4 vom 28. April 1959, S. 3
[..] eils in Scherben, teils in frischer Gartenerde. Wir gingen in die Kirche, an das Grabmal der Stifterin, dieses Klosters. Auf der Orgel spielte sie ein Leichenamt. Tonart und Manier waren sanft und schmelzend.- Rührend- war der Vortrag in einem klagenden Adagio. Die Orgel wurde das Organ ihrer Wehmut. Sie schien bei ihren Freundinnen zu sein; zart und herzlich sprachen die Töne, wie Anklänge aus einer anderen Welt. Es waren keine Töne, wo sich der Fuß regt, wo man gefallen wil [..]
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Folge 3 vom 28. März 1959, S. 4
[..] Kreuzzüge ging's leichter, als es heute gehen würde; das Holzhaus war leichter abgebrochen als das Steinhaus heute. Zuerst brachen wohl einzelne Scharen auf, geführt von einem mutigen Mann, die einen zu Fuß, die anderen zu Pferd und zu Wagen; der leichte Hausrat wurde auf Lasttiere und Wagen gepackt, obenauf die Kinder und die Frauen, soweit sie nicht lieber zu Fuß mitgingen; alle Männer waren bewehrt und bewaffnet, denn unsicher war und weit der Weg. Von der alten [..]
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Folge 2 vom 28. Februar 1959, S. 5
[..] Grabstein, unter dem der deutsche Abt des dortigen Klosters kurz nach dem Jahre begraben wurde. Er war Angehöriger des Benediktinerordens und dürfte der erste Abt dort gewesen sein. Unter dem ungarischen Herzog Geisa (-- -- nicht zu verwechseln mit König Geisa II) begann das Christentum im Lande Fuß zu fassen, aber erst unter seinem Sohne Stephan dem Heiligen, der im Jahre die (übrigens heute noch vorhandene und uns allen bekannte) Königskrone vom Papste erhi [..]
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Beilage SdF: Folge 2 vom Februar 1959, S. 9
[..] bemerken, denn als nach kurzer Zeit seine Frau mit einem großen Korb voller Kartoffeln erschien, gab er ihr B. zur Hilfeleistung. Nun hieß es hinter der Frau hergehen, die mit einer Hacke Löcher in den Teil dep Feldes machte, der weniger unter der Überschwemmung gelitten hatte. B. hatte die Aufgabe, die sauber gewaschenen und oft gevierteilten Kartoffeln einzeln in diese Löcher fallen zu lassen und mit dem- Fuß das Loch zuzuscharren. Die Arbeit ging gut vor sich. Jedoch die [..]









