SbZ-Archiv - Stichwort »Als Gott Sah«

Zur Suchanfrage wurden 7480 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 4 vom 15. März 1980, S. 7

    [..] t Elisabeth im Namen aller Verwandten Salzburg, Die Beerdigung fand am Mittwoch, dem . Februar , auf dem Kommunalfriedhof in Salzburg statt. Schwäbisch Gmünd-Hussenhofen Rainhalde Gott der Herr nahm meinen lieben Mann, meinen herzensguten Vater, unseren lieben Sohn, Bruder, Schwiegersohn, Onkel und Schwager Johann Zacharias geb. . . in Kleinbistriz'Rumänien gest. . . infolge eines tragischen Unfalls allzufrüh aus unserer Mitt [..]

  • Folge 3 vom 29. Februar 1980, S. 6

    [..] stliche Substanz nicht zur Folklore verkümmern. Sinn des ,,Missionarischen Jahres" ist es -- dies ist eine der Erkenntnisse der Synode -- die aktiven Gemeindemitglieder zu überzeugen, daß es nicht genügen kann, am Gottesdienst teilzunehmen und ein christliches Leben zu führen. Der Christ muß auch dem Mitmenschen verständlich machen können (und dies auch tun), was evangelischer Glaube ist, damit dem noch Außenstehenden die Angst vor der ,,Kirchenschwelle" genommen wird. In ein [..]

  • Folge 3 vom 29. Februar 1980, S. 7

    [..] Berge und Hütten und die drei Bukarester Hütten. Porträtfotos. Die Vorsitzenden des SKVHauptvereins: Dr. Karl Conradt, Dr. Wilhelm Bruckner, Dr. Gustav Lindner, Josef Georg Konnerth, Ernst Lüdecke, Dr. Friedrich Kepp, Fritz Gott. Dazu Fotos oder Lichtdrucke von Dr. Karl Wolff, Prof. Dr. Julius Römer, Friedrich Deubel, Emil Sigerus, Prof. Eugen Weiss, Dr. Karl Ungar. Durch die begrenzten räumlichen Gegebenheiten können wir die Ski- und Jagd-Vereine nur als Teilgebiete unser [..]

  • Folge 3 vom 29. Februar 1980, S. 11

    [..] zu etwas gebracht hat, der nicht eine Null geblieben ist. Wer sich auf diese Art über Stephan Ludwig Roih belustigen will, der ist und bleibt ein armes Schwein. Nur schade -- darf man, um dem ganzen Abscheu Luft zu machen, hinzufügen --, nur schade: wenn man es schlachten wollte, wäre nicht einmal die Wurst etwas wert. Gottseidank, daß es nur wenige dieser Strolche unter uns gibt. Aber es ist gut, zu erfahren, daß wir auch solche unter uns haben. J. Rill [..]

  • Folge 3 vom 29. Februar 1980, S. 14

    [..] Seite SIEBENBÜRGISCHE ZEITUNG . Februar Vater unser: Dein Wille geschehe! Nicht trauern wollen wir, daß wir Dich verloren haben, sondern dankbar sein, daß wir Dich gehabt haben! Gott der Allmächtige hat meinen lieben Mann, unseren guten Vater, Großvater, Bruder, Schwager, Onkel und Vetter Eduard Wermescher Schuhmachermeister i. R. geb. am . September in Sächsisch-Regen, Siebenbürgen gest. am . Jänner in Linz nach kurzer, schwerer Krankheit, doch unerwar [..]

  • Folge 1 vom 15. Januar 1980, S. 11

    [..] le aus statt. Auf diesem Wege möchte ich bekanntgeben, daß mein Mann, unser lieber Vater und Großvater Simon Aner geb. am . Mai in Großscheuern, gest. am . November In Linr im . Lebensjahr für immer von uns gegangen ist. Wer ihn kannte, weiß, was wir mit ihm verloren haben. Gott lohne ihm all seine Liebe und Güte und gebe ihm den ewigen Frieden. Linz, In tiefer Trauer: Maria Aner In tiefer Trauer geben wir bekannt, daß unser lieber Gatte, Va [..]

  • Folge 20 vom 15. Dezember 1979, S. 5

    [..] r Welt. Es gibt in der ganzen Kultur- und Geistesgeschichte keine Leistung, die nicht in irgendeiner Form -- dies meinte Goethe -- die starke Bindung an die Herkunft gehabt hätte. Das läßt sich in Europa von Homer bis zu den großen Minnesängern, von Kleist und Balzac bis zu den Impressionisten, von Gottfried Keller und Raabe bis zu Hamsun und Halldor Laxness belegen. Die Leistungen all dieser schweben nicht im abstrakten Raum nebelhaften Weltbürgertums, sondern wurzeln im Kon [..]

  • Folge 20 vom 15. Dezember 1979, S. 6

    [..] annschaft, links der Spruch ,,Laß die Fremde zur Heimat werden, aber nie die Heimat zur Fremde." Seine Begrüßungs- und Eröffnungsansprache stellte Michael Trein unter das Motto: Mer wälle bleiwen, wat mer sen, Gott half es etzt uch ängdenl Von Seiten der Landsmannschaft konnten wir den Landesvorsitzenden von Baden-Württemberg, Dipl.-Ing. Hans-Wolfram T h e i , begrüßen. Er ergriff dann auch anschließend das Wort und sprach ausführlich über Aufgaben, Ziele und Leistungen unse [..]

  • Folge 20 vom 15. Dezember 1979, S. 10

    [..] ehe sie noch das Trauerkleid gewechselt, schon blindlings losrennt, um für ihre Kinder Nahrung herbeizuschaffen? Doch, doch, solcher Witwenhast war ich schon begegnet. Pater Johannes meinte noch: Die hat es nlich erfahren, daß sie sich in ihrer Not weder auf Gott noch auf irgendeine andere Instanz verlassen darf. Die Leute fügten sich, nahmen die Beine untern Arm und rannten zur Butter- und Mehlschlange. Pater Johannes machte da keine Ausnahme; seit er nicht mehr im Kloster [..]

  • Folge 20 vom 15. Dezember 1979, S. 12

    [..] geben werden. Bei Unterhaltung und Tanz blieben wir bis nach Mitternacht beisammen. Die Geschwister S c h u e r erinnerten mit ihrem Gesang an die Heimat und Susanna H u p r i c h aus Wien erfreute uns mit Gedichten und Lesungen. Am Sonntag kamen alle zum Festgottesdienst und zum heiligen Abendmahl. Die Predigt hielt der Ortspfarrer Grager (ein Kind der Heimat), der Trauner Kirchenchor verschönerte den Gottesdienst. Anschließend gingen alle-zum Kriegerdenkmal. Pfarrer Kens [..]