SbZ-Archiv - Stichwort »Als Gott«
Zur Suchanfrage wurden 7477 Zeitungsseiten gefunden.
-
Folge 13 vom 31. August 1971, S. 3
[..] ie Freunde an dem Tisch zu Gast, Das letzte Brot, den Wein verpraßt. Allein den Feind erschlug ich nicht, Doch sah ich jedem ins Gesicht, Und auch, was keiner je gedacht, Im Bette wach nach Mitternacht Gesalbt die Wunde, die ich jäh Gewünscht, daß sie durch mich geschah. Die zehne gern erschlüge ich Und zehnmal sie erschlügen mich. So schnell war das und das getan, Doch sieht Gott nicht das Leichte an, Das aus der Erde steigt und fällt Im Brausen jedes Winds der Welt. Sein Au [..]
-
Folge 13 vom 31. August 1971, S. 8
[..] tritz Malviene Skaloud geb. Fleischer In tiefer Trauer: Erika Skaloud Gertrud Schuller, geb. Skaloud Michael Schuller, Dekan, Schwiegersohn Geschwister Enkel Die Beerdigung fand in Bistritz statt. Professor Dr. Fritz Keintzel - Schön * . . f . . Gott der Herr nahm meinen lieben Mann, unseren guten Vater, Bruder, Schwiegersohn, Schwager, Stiefsohn und Onkel unerwartet zu sich in die Ewigkeit. In stiller Trauer und Dankbarkeit: Dora Keintzel-Schön, geb. Eisner fü [..]
-
Folge 12 vom 31. Juli 1971, S. 8
[..] d Familie A ' Trude Hoffmann, geb. Göltl, und Kinder Unsere liebe Mutter, Großmutter, Urgroßmutter, Schwester, Schwägerin und Tante Margarethe Plattner geb. Hager ist im Alter von Jahren, von uns gegangen. w JJJ · J ' V Helga Wagner mit Familie f*' Dr. Horst Plattner mit Familie München-Berlin Es hat Gott, dem Allmächtigen, gefallen, meinen inniggeliebten Mann, unseren · guten Vater, Großvater, Bruder und Schwiegervater Eduard Dahinten i Fregattenkapitän a.D. Teiln [..]
-
Beilage LdH: Folge 213/214 vom Juli 1971, S. 1
[..] Die Scherben in unserer Hand Gnade sei mit euch und Friede von Gott unserem Vater und unserem Herrn Jesus Christus. Amen. Im . Buch Mose, Kapitel , Vers -- heißt es: ,,Gott sprach zu Abraham: Geh aus deinem Vaterhaus, aus deiner Freundschaft, aus deinem Vaterland in ein Land, das ich dir zeigen werde. Ich will dich segnen und du sollst ein Segen sein für alle Völker." Liebe Landsleute, die ihr mit mir aus Siebenbürgen stammt! Liebe Landsleute, die ihr mit mir hier die ne [..]
-
Beilage LdH: Folge 213/214 vom Juli 1971, S. 4
[..] einem blinden, gewalttätigen Schicksal überantwortet zu sein. Aber Fatalismus ist seit eh und je eine heidnische, ungläubige Sache gewesen. Es kann keine Situation geben, die nicht ihre Herausforderungen enthielte, auf die der Glaube antworten kann. Gottes Sache ist nie am Ende, sondern immer am Anfang. Dieses herauszufinden ist Aufgabe eines gemeinsamen Gespräches, ist also auch unsere Aufgabe heute. Mit der gebotenen Zurückhaltung muß darum nun die Frage nach den Kriterien [..]
-
Beilage LdH: Folge 213/214 vom Juli 1971, S. 6
[..] sler, Andreas Schmidt, Georg Krintzer, Edda Köhler, Anna Rehner, Rosa Herter; DM .--: Emmi Klein; DM .-- : Sam. Horvath; DM .--: Dr. Sepp Folberth, Peter Dickstefes, Gerda Rosenthal, Michael Kirschner, Erich Dürr, Hilde Schnetter, Thomas Fiest, Maria Weinigel, Hildegard Schneider, Dr. F. Berwerth, Ruth Wachsmann, Anna Mattes, Lotte Gott, Oskar Wittstock, Fritz Heiser, J. F. Schuller, Fischer Andreas, Gerda Schmidhuber, Anneliese Roberth, Karl Berger, Georg Felker, Karl p. [..]
-
Beilage LdH: Folge 213/214 vom Juli 1971, S. 7
[..] sondern müssen uns auf etwas Neues einstellen, reflektierter leben, kritisch denken lernen, alternativ denken. Möckel untersuchte die Kriterien des Glaubens für das Bleiben im geistlichen Sinne. Es könnte sein, daß Gottes Sache der natürlichen Erhaltung zuwiderläuft. Der christliche Glaube, sagte Möckel, sei zu lange für das Blau-Rot-Bleiben in Anspruch genommen worden. Christi ,,Bleibet in mir" gelte allein absolut. Bleiben in überholten Ordnungen ist lebensgefährlich. -- D [..]
-
Beilage LdH: Folge 213/214 vom Juli 1971, S. 8
[..] der richtigen Wegweiser nicht. -- Wie wir auch! Denn wo wir hinsollen, als was wir da hin sollenj auch das ist nur durch den Glauben erkennbar. ,,Glaubt ihr nicht, so bleibt ihr nicht!" Jedenfalls nicht das, als was ihr am Ziel Gottes Handeln vollziehen sollt. Was soll Abraham? ,,Ich will dich segnen, daß von dir und durch dich die Völker Segen empfangen." Wir erfahren nicht, worin dieser Segen besteht. Wir erfahren auch nicht, womit Abraham gesegnet worden ist. Aber wir mer [..]
-
Beilage LdH: Folge 212 vom Juni 1971, S. 1
[..] it ihrem Ns>jähiigen Sachscnstammc und ihrer Heimat im südöstlichen Karpathenbogen bekunden, lind nach dem heimischcn Brauch ihrer mehr als Wjähiigcn lutherischen Volkskirche vereinensiesich an ihrem Festtag im Gottesdienst um Gottes Wort und zu Gebet, zu Dank, Bekenntnis und Fürbitte, Nach dem Gottesdienst weiden sie in einem Festzug zum Maiia-ThcrcsienDenkmal Ziehen, zum Standbild Samuel von Brukenthals, der einer der Größten ihres Stammes war und Ratgeber und Mitarbeiter [..]
-
Beilage LdH: Folge 212 vom Juni 1971, S. 2
[..] An aller Verwirrung der Zeit haltet fest am Christenglauben/ denn nur so könnt Ihr die Zukunft bestehen und nur so den Zusammenhang mit den Sachsen in der alten Heimat bcwahren. So stehen wir heute bor Gott und beten ,, V a t e r u n s er i m H i m m e l". Der ewige Gott will unsei Vater sein, n seiner Liebe kennt er jeden von uns. Jesus lehrt uns beten: ,,unser". Das heißt: unser Gebet darf nicht selbstsüchtig sein. Es schließt uns zusammen mit allen, die so beten, also auc [..]









