SbZ-Archiv - Stichwort »Alter Fritz 73«

Zur Suchanfrage wurden 1381 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 7 vom 25. Juli 1957, S. 4

    [..] Seite SIEBENBÜRGISCHE ZEITUNG . Juli Oberforstrat Ing. Julius Fröhlich Am . Mai d. J. 'verschied in Linz unerwartet Oberforstrat i. R. Julius Fröhlich im Alter von Jahren. Sein Heimgang reißt eine empfindliche Lücke in die Reihen unserer älteren Generation, und wieder ist eines der lebendigen Bindeglieder dahingegangen, die uns mit der alten Heimat und ihren letzten friedlichen und glücklichen Jahrzehnten verbanden: mit dem friedlichen Vierteljahrhundert vor dem [..]

  • Folge 5 vom 25. Mai 1957, S. 6

    [..] Oberleder, für Frauen gr Sohlen-: eder u, gr Oberleder, für Stiefel das Dop·elte), braunes Schafleder und andere Futter , -·xotische Felle , Sohlenleder Lei je kg. Handschuhe: aus Baumwolle Lei das Paar, ras Wolle , aus Leder , wollgefütterte , lelzgefütterte Lei das Paar. Automatische Bleistifte: aus gewöhnlichem Meall oder ähnlichem Lei je Stück ( Stück). Füllfederhalter: mit gewöhnlicher Metallfeder ; Lei je Stück, mit Goldfeder , mit go [..]

  • Beilage SdF: Folge 4 vom April 1957, S. 7

    [..] it dem ,,Hohen Rat" der Gewitterwolken Fühlung nahm, die Werbung von Männern erfolgreich vorwärts. Die Namen dieser männlichen Gründer sind: Konrad Schuller, Dolf Hienz, Erwin Wittstock, Gustav Arz, Hans Szegedi, Konrad Klein, Konrad Hillner, Koloman Michnay, Luit Michaelis, Paul Klöess, Günter Wellmann, Erwin Nagy, Walter Scheiner, Karl Reinerth, Walter Kentsch, Michael Helch, Hans Salzer, Stefan Lang, Martin Czekelius, M. Georg, Herbert Glatz, Gottfr. Orendi, Helmut Phleps, [..]

  • Folge 4 vom 15. April 1957, S. 8

    [..] annover (ausgerüstet mit einem Sonett nebst zweifelhafter Kenntnis der vier Grundrechnungsarten), Düsseldorfer Antikensaal, Antwerpen, München, Frankfurt am Main, wohin er dem Bruder folgt, Wolfenbüttel und der Lebensabend in Mechtshausen. Kutscherstuben, Kneipen und Fuhrhaltereien liebte er. Die Münchner Jahre waren die wichtigsten für ihn. Hier entdeckte er sich und Arthur Schopenhauer, während er noch in Antwerpen nicht recht gewagt hätte, sein Brot mit Malen zu verdienen. [..]

  • Beilage SdF: Folge 3 vom März 1957, S. 7

    [..] nichts ausfließt. Backzeit etwa Vi Stunde. äct)iöd}cr 'Pfarrer Friedrich Schieis Lebensbild, aufgezeichnet von seiner Tochter Helene Friedrich Schiel wurde als jüngstes Kind des Kronstädter Stadtpfarrers Samuel Traugott Schiel auf dem Stadtpfarrhof geboren. Er war seit Menschengedenken das einzige Kind, das in diesen Mauern das Licht der Welt erblickte, weil die Stadtpfarrer meist in reiferem Alter in dies Amt berufen wurden. Seine älteste Schwester, die allgemein bek [..]

  • Folge 2 vom 27. Februar 1957, S. 2

    [..] und Waldbesitz, das verwaltet wurde. Von seiner Arbeit erholte er sich am liebsten- im Kreis seiner Familie, in seinem schönen Heim und Garten. Seine Frau schenkte ihm fünf Kinder, zwei Söhne und drei Töchter, von denen ein Sohn im frühen Kindesalter starb. In seinem Heim wurde Geselligkeit mit einem weit gespannten Bekannten- und Freundeskreis gepflegt. Mit einem ungarischen LandsturmRegiment zog Dr. Wagner ins Feld gegen Rußland. In Galizien erkrankte er an Cholera und [..]

  • Beilage SdF: Folge 2 vom Februar 1957, S. 7

    [..] ler der Kinder periodiserv-fast fahrplanmäßig erscheinen, um dann mit den Jahren abzuklingen. Auch das schwere Problem um die Heimkehrer nach Siebenbürgen wurde lang und eingehend durchgesprochen. Dann gab der Mai uns die erste grösere Aufgabe. In der Hansestadt Hamburg wird nach alter Tradition ein Frühlingsfest mit Umzug durch die Hauptstraßen gefeiert, zu dem wir eingeladen wurden, uns recht rege zu beteiligen. <· Wenn wir noch in diesem Jahr ein wichtiges Moment rückblick [..]

  • Folge 1 vom 28. Januar 1957, S. 8

    [..] n als Objekt gegenüberstand, sondern welcher er sich selbst zugehörig wußte. Der romantische Gedanke von derVolkstümlichkeit brauchte hiernoch nicht in dem Maße gedacht und reflektiert zu werden wie in Deutschland, er war ja von altersher tägliche Praxis und selbstverständliche Umwelt. Das macht gerade den Zauber der Haltrichschen Märchen aus, daß der Sammler mit ihnen durch Sprache, Ausdrucksweise und Verhalten noch sehr stark verbunden war und als Zuhörer sich ihnen zugehör [..]

  • Folge 10 vom Oktober 1956, S. 10

    [..] das zäheste europäische Wild. Zu seiner Erlegung bedarf es nicht nur einer erstklassigen, schweren Patrone und eines gut tötenden Laufes, sondern auch vor allem eines richtig sitzenden Schusses!... Es gibt Leute, die glauben, man könne in gewissen Ländern alles für Geld haben. Ich gebe zu, daß man manches ,,schmieren" kann. Aber eins bleibt in den Karpaten unbestechlich, und das ist der Hirsch und seine stille Heimat. Jedes nicht durch blöden Zufall erbeutete Karpatengeweih [..]

  • Folge 9 vom 29. September 1956, S. 8

    [..] iö, unsere gütige und liebevolle IMött«r, Großmutter, Tochter, Schwester. Scnwägerin\md Tante. Frau ~i Melitta Zikeli geb. Hager / nach langem, mifGeduld ertragenem Leid in den Abendstunden des . September d. J. im Alter von\ Janren ruhig entschlafen ist. \ / Unsere teure Tote würfle am . September d. J. um Uhr nimm, auf dem evangelischen Friedhof zu Ägnetheln zur ewigen Ruhe gebette/! \ L i n z / D. - A^'n e t h e \ n (Siebenb.), Ende Septemb/r . \ I n t i e f e [..]