SbZ-Archiv - Stichwort »Amerikanischen Öffentlichkeit«
Zur Suchanfrage wurden 148 Zeitungsseiten gefunden.
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Folge 11 vom 15. Juli 1985, S. 5
[..] Vertretern und Professoren mehrerer amerikanischer Universitäten überreicht. Der Ministerpräsident wollte damit die besonderen Verdienste ehren, die sich Prof. Dr. Markel um ,,die Vertiefung der baden-württembergisch-amerikanischen Beziehungen im Hochschulbereich und großzügiger Förderung sozialer Einrichtungen im studentischen Bereich", wie es im Staatsanzeiger für Baden-Württemberg heißt, erwarb. und des Sprachunterrichts wurde Dr. Markel schon vor Jahren mit der Ehrendokto [..]
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Folge 16 vom 15. Oktober 1984, S. 2
[..] ern wie im Äußern darauf einstellen müssen, den Mann aus Illinois am . November als . Präsidenten in der Geschichte der USA für eine zweite Legislaturperiode wiedergewählt zu sehen. Für die US-Amerikaner sind dabei die amerikanischen Interessen ausschlaggebend. Sie fragen wenig danach, wie Ronald Reagan bei anderen ,,ankommt". HB BLICKPUNKT: DAS WORT ZUM NACHDENKEN Der Gescheitere gibt nach! Ein unsterbliches Wort. Es begründet die Weltherrschaft der Dummen. Marie von [..]
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Folge 14 vom 15. September 1984, S. 9
[..] n seiner Banater Heimat eröffnete er nach dem Studium eine Anwaltkanzlei, wo die Familie bis zur Flucht im Jahre blieb. Schwere Nachkriegsjahre verlebte die Familie zuerst in Deutschland, dann in den Vereinigten Staaten von Nordamerika, während denen eine große Last der Sorge um die Ihren auf den Schultern von Frau Erna ruhte, als ihr Mann zuerst deutsches Recht studierte und nach der Auswanderung, nun in Ohio, erneut ein Studium aufnehmen mußte. In der amerikanischen Bu [..]
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Folge 4 vom 15. März 1984, S. 3
[..] Persönlichkeiten; wurde er vom preußischen Staat an das neugegründete Kaiser-Friedrich-Museum in Posen berufen, und hier entstanden größere Kompositionen; Ziegler erhielt in jener Zeit auch auf den amerikanischen Ausstellungen in Pittsburgh und St. Louis Auszeichnungen. Den . Weltkrieg machte Ziegler bei der deutschen Heeresleitung mit, betätigte sich aber auch als Porträtist: Er malte Hindenburg, der ihm eine ganze Woche lang saß, später auch den Grafen Tisza und Gener [..]
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Folge 4 vom 15. März 1983, S. 3
[..] ch diesem hiesigen Gegenwartsbild gegenübergestellt. Man müsse davon ausgehen, daß in der Bundesrepublik gegenwärtig eine verunsicherte Gesellschaft lebt. Die Kriegserlebnisgeneration zieht sich schweigend zurück, die Folgegeneration hat alle bisher gültigen Werte über Bord geworfen und erkennt nun die geistige Leere; die Vorbilder aus der amerikanischen Soziologie führten als nicht immer anwendbar noch weiter in die Leere. Die nächstfolgende Generation hat nun gar keine geis [..]
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Folge 2 vom 31. Januar 1983, S. 3
[..] räge des Bandes wurden von Autoren erstellt, die wesentliche Aspekte der deutschen Präsenz in Nord- und Lateinamerika, in Süd- und Ostasien bzw. im Pazifik bieten. Diese Darstellung macht folgende Tatsachen deutlich: Während es auf dem amerikanischen Kontinent, vor allem in den Staaten Kanada, USA, Brasilien, Argentinien und Paraguay, in Südwestafrika (Namibia) und Südafrika sowie in Australien noch zahlreiche, zum Teil kompakte deutsche Kolonien gibt, die auch zahlenmäßig [..]
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Folge 19 vom 30. November 1982, S. 1
[..] »» ö Dienstgebäude vermieden; geben jedoch der Treffen der Heimatortsleiter Hoffnung Ausdruck, daß Sie persönlich und Jugendforum, Bundesfrauenreferat . . . Herren Ihrer Botschaft an dieser Kundgebung . , - . . . . T T -- r ~ ~ -- ,,_ teilnehmen, zu der ich mir erlaube, Sie einzuNachrichten ans Oberasterreich . . . . i d Die späteren Jahrhunderte haben seit der Zeit der Aufklärung mit dem Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg und der Französischen Revolution, mit der Ve [..]
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Folge 10 vom 30. Juni 1982, S. 2
[..] rger Sachsen vergleichbar... Sie sind bestenfalls Deutsche auf Zeit. Dietrich Schmidt-Hackenberg, Berlin (Aus- ,,Sozialdemokrat", Heft /Mai * Lieber Freund, es gefällt mir hier in Australien sehr gut. Mein neuer Chef ist ein patenter Kerl. Er nennt mich stets ,,Europäer". Warum Europäer? Ich will es kurz erklären. Als ich am ersten Tag mit ihm und seiner Familie zu Tische saß, führten wir folgendes Gespräch. ,,Sie kommen also aus Deutschland? ,,Jawohl, aus der ehemals a [..]
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Folge 6 vom 15. April 1980, S. 3
[..] iebenbürgischer Thematik gedruckt wird; sogar die bemerkenswertesten unter ihnen nehmen wir fast schon selbstverständlich auf. Ganz anders ist die Reaktion, wenn man erfährt, daß auch im tiefsten amerikanischen Westen siebenbürgische Bücher geschrieben und veröffentlicht werden. Unter dem anspruchsvollen Titel ,,A TRANSYLVANIAN LEGACY" (,,Ein siebenbürgisches Vermächtnis") ließ der gebürtige Seidener Fredrick H. Barth im vergangenen Jahr in Salt Lake City/Utah den ersten. Tei [..]
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Folge 16 vom 15. Oktober 1979, S. 1
[..] es ernsthaft wahrzunehmen. Dazu gehöre auch die aktive Unterstützung des Kampfes der französischsprachigen ethnischen Minderheiten in aller Welt. Besonders besorgt zeigten sich die Konferenzteilnehmer über die ,,Überflutung" von Quebec und Arkadien in Kanada durch die ,,anglo-amerikanische Sprache". Sie fühlen sich von einem ,,anglo-amerikanischen Meer" umgeben. Nur die nationale Unabhängigkeit könne die französische Existenz auf dem amerikanischen Kontinent vor dem Untergang [..]









