SbZ-Archiv - Stichwort »Angesiedelt«

Zur Suchanfrage wurden 425 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 12 vom 15. Dezember 1962, S. 6

    [..] mern wurden aus Landesmitteln weit über Millionen DM zur Entschädigung und Festigung zur Verfügung gestellt. Trotz der beschränkten Bodenfläche in NordrheinWestfalen konnten Bauernfamilien angesiedelt werden, davon allerdings v. H. nur auf Nebenerwerbsstellen. NordrheinWestfalen hat hierfür aus Landesmitteln über Millionen DM aufgebracht. Es dürfte mit dieser Leistung an der Spitze aller Bundesländer liegen. Der gesellschaftlichen Eingliederung dienen Maßnah [..]

  • Folge 5 vom 15. Mai 1962, S. 3

    [..] auch auf dem Gebiet der Kunst eine neue Welt angebahnt. Wie schade, daß wir Sachsen keinen Hermann Öberth auf dem Gebiet der Kunst besitzen. Er müßte in den Gefilden der sogenannten abstrakten Kunst angesiedelt sein. D e r K u b i s m u s , der in den Pariser Ateliers entstand, ist einer der wesentlichsten Vorläufer, er leitet von dem alten Weltbild des Naturalismus zur abstrakten Kunst- und -Weltanschauung über und besitzt die V o r und N a c h t e i l e des Übergangsstils. [..]

  • Folge 12 vom 15. Dezember 1961, S. 5

    [..] mit unserer Flandrensesfrage) gelegentlich. Wir haben es ja gewissermaßen vor unseren eigenen Augen erlebt, wie aus lothringischen Franzosen, die im . Jahrhundert im Banat in geschlossenen Dörfern angesiedelt wurden, im Lauf von nicht ganz Jahren waschechte Banater ,,Schoweleit" geworden sind. Und wir Sachsen sitzen seit immerhin Jahren im Lande Siebenbürgen! Entgegen Johann Wolffs bestimmter Ablehnung hat -- auf Wolffs eigenen Spuren und früheren Erkenntnissen auf [..]

  • Folge 6 vom 28. Juni 1960, S. 6

    [..] - aus Ebensee, Ischl, Goisern und Hallstatt -- vertrieben wurden, in Siebenbürgen von den sächsischen Glaubensbrüdern aufgenommen und hauptsächlich in Großpold, Großau und Neppendorf bei Hermannstadt angesiedelt worden waren? (Vgl. die jüngste Darstellung dieser ,,Transmigration" in dem Aufsatz von Sepp S c h e rer ,,Muß ich schon vertrieben sein ..." Die ,,Landler" in Siebenbürgen. Vertriebenenschicksale des . Jahrhunderts. Jahrbuch Von Prof. Dr. Otto Folberth, Salzbu [..]

  • Folge 7 vom 25. Juli 1959, S. 3

    [..] in und im Brandenburgischen. Nach der ersten Teilung Polens gingen einige nach Westpreußen und in den Netzedistrikt; andere folgten dem Rufe Katharina der Großen und wurden in Rußland und Bessarabien angesiedelt und nicht wenige sind nach Amerika ausgewandert. Schließlich fanden sie von St. L. Roth gerufen, in Siebenbürgen eine neue Heimat. Die Familie Herter ist gradezu ein Schulbeispiel für das bei den Schwaben besonders ausgeprägte Fernweh. In der Stammheimat selbst, in Bu [..]

  • Folge 4 vom 28. April 1959, S. 8

    [..] benbürgens etwa hunderttausend Sachsen anzunehmen. Einst 'saßen die Sachsen unvermischt in ihren Dörfern. Auf dem Königsboden' drangen, erst viel später Rumänen ein oder wurden von den Sachsen sebst angesiedelt. Die ,,Konzivilität" -- Josefs II. Verfügung vom . Julii , wonach auch Fremde Grundbesitz auf Sachsenboden erwerben und damit die politischen Rechte erlangen' konnten -öffnete die Schleusen. Schon um gab es kein zusammenhängendes sächsisches Siedlungsgebiet [..]

  • Folge 11 vom 29. November 1956, S. 6

    [..] ufwand zu bewerkstelligen, so daß auch der Steuerzahler keinen Grund zur Klage habe. Bei den geflüchteten Volksdeutschen wolle man besonders darauf achten, daß sie in der nächsten Nähe von Verwandten angesiedelt werden. Die Lager für die Nationalungarn sollen so hergerichtet werden, daß sich die Flüchtlinge bald in Bayern und der Bundesrepublik heimisch fühlen. Deshalb wird auch in den Lagern darauf^ geachtet, daß sie möglichst wenig Grund zur Klage haben. Der Berichterstatte [..]

  • Folge 10 vom 29. Oktober 1956, S. 1

    [..] pt für Erleichterungen im Post- und Paketverkehr, sowie um Gestattung von Besuchsreisen zu verwenden. Siedlungsprogramm / nicht erfüllt Bisher rd. von vertriebenen Bauernfamilien angesiedelt Der Bundesernährungsminister hat jetzt das Ergebnis der im Haushaltsjahr / erzielten Siedlungstätig·keit im Bundesgebiet bekanntgegeben. Danach wurden in diesem Haushaltsjahr Neusiedlungen auf Hektar und Eingliederungen durch Kauf oder Pacht bes [..]

  • Folge 10 vom 29. Oktober 1956, S. 4

    [..] fen und sie wieder seßhaft zu machen. Im Ruhrgebiet gebe es drei Siebenbürgerdörfer. Die Bauern von einst seien Bergleute geworden. Im Fränkischen, um Rothenburg herum, haben sich Siebenbürger Bauern angesiedelt. Bayern habe versprochen, Neubauern anzusiedeln. In Dinkelsbühl, wo sich alljährlich die Siebenbürger treffen, sei eine größere Siedlung geplant. Sehr drückend sei heute noch die Sorge, die Familien der Siebenbürger wieder zusammenzuführen. Durch Vermittlung des Roten [..]

  • Folge 6 vom 26. Juni 1956, S. 2

    [..] ederung der Mittelstandsberufe sei noch um v. H. gegenüber dem Stand in der Heimat zurück, und das ostdeutsche Bauerntum sei überhaupt verloren gegangen. Von Bauernfamilien seien erst angesiedelt, davon etwa krisenfest. Stain befaßte sich des weiteren mit dem Rentenneuordnungsgesetz, der Zollgesetzgebung und der Umschuldung. Wenn es schon notwendig sein sollte, eine restriktive Politik zu betreiben, dann müsse man Unterschiede nach der Eigenkapitalsquote [..]