SbZ-Archiv - Stichwort »Aufgeben«

Zur Suchanfrage wurden 464 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 13 vom 15. August 1996, S. 9

    [..] zum guten Gelingen des Festes beitrugen. Bodo Kraus erklomm wie auch im vorigen Jahr die Krone, und verkündete von oben: ,,Wirwollen in unserer neuen Heimat zeitgemäß sein, unser Brauchtum aber nicht aufgeben", wonach die Trachtenträger unter der Krone Heimatlieder sangen und die Tanzgruppe ein paar Tänze aufführte, die sich sehen lassen konnten. Wir sind froh, in Waldkraiburg noch eine gut funktionierende Tanzgruppe sowie ein intaktes Umfeld mit Helfern und Helfershelfern zu [..]

  • Folge 13 vom 15. August 1996, S. 12

    [..] e, daß die Krone das Sinnbild der Sonne, des Sommers und einer dankbaren Ernteerwartung sei. Er schloß mit den Worten': ,,Wir wollen in unserer neuen Heimat zeitgemäß sein, unser Brauchtum aber nicht aufgeben." Unsere Jugendgruppe als Ausrichter dieses Festes konnte mit dem Ablauf voll zufrieden sein. Die Spezialitäten vom Grill schmeckten zum Burzenländer Brot, und der Baumstriezel ging weg wie ,,warme Semmeln". Sommerliche Themen gab es auch in unserem Handarbeitskreis. Bun [..]

  • Folge 11 vom 15. Juli 1996, S. 13

    [..] ßt Gott uns immer wieder hören. Nicht weil er uns beängstigen oder bedrohen will. Auch nicht um sich groß vor uns aufzubauen, um uns wissen zu lassen: Ich bin Gott der Herr, sondern weil er uns nicht aufgeben, nicht in unser Verderben laufen lassen will. Gott will, daß wir von den falschen Wegen umkehren, gerade damit wir leben. Wenn, liebe Gemeinde, ein Vater oder eine Mutter ihrem Kind, das unbedacht über läuft und vor ein Auto zu geraten droht, energisch und mit [..]

  • Folge 9 vom 15. Juni 1996, S. 11

    [..] Mittelpunkt der drei Statements und der anschließenden Stellungnahmen stand das Leben der Siebenbürgerinnen in der neuen Heimat Deutschland. Das Fazit: Wir wollen unsere sächsischen Traditionen nicht aufgeben, sondern diese als Hilfe für unsere Identitätswahrung nützen und weiterpflegen. Zum Schluß überraschte uns ein lieber Gast, Frau Müller-Kinet, eine Nichtsiebenbürgerin, die sich seitvielen Jahren in mannigfacher Weise um unsere in Siebenbürgen lebenden Landsleute kümmert [..]

  • Folge 7 vom 30. April 1996, S. 1

    [..] rgehoben werden müsse, ,,daß unsere Stiftung über eigene Mittel verfügt und nicht über solche der öffentlichen Hand"; hier täten ,,Siebenbürger etwas für die Kultur ihrer Heimat, die sie notgedrungen aufgeben mußten". Die Ausstellung im Foyer des Kleinen Konzertsaals im Gasteig macht diese Anstrengungen deutlich. Sie zeigt Gegenstände und Dokumente aus dem ländlichen und städtischen Bereich, Möbel, Trachtenstücke, Geräte der bäuerlichen Arbeit und des Handwerks, Keramik, Glas [..]

  • Folge 7 vom 30. April 1996, S. 10

    [..] re in einer Kohlengrube in Belgien, bis er vom Aufenthalt seiner mit zwei Geschwistern geflüchteten Eltern im Raum Wels Kenntnis bekam und sich hierher durchschlug. Den Lehrerberuf mußte Teutsch aufgeben, er verdiente sein Brot zuerst als Bauhilfsarbeiter, wurde Ziegeleivorarbeiter und schließlich Baggerfahrer, bis er bei einer Baugenossenschaft angestellt wurde. Hier führte sein Werdegang geradlinig bis zum Geschäftsführer, als welcher er in Pension ging. Der [..]

  • Folge 2 vom 31. Januar 1996, S. 3

    [..] it versinken könnten, ihre gesellschaftliche Integration dadurch verzögert oder gar verhindert werde und nicht zuletzt die deutsche Bildungslandschaft verkümmere, wenn Bildungsträger mangels Aufträge aufgeben müssen. Sechs Typen mit unterschiedlichen Voraussetzungen für Weiterbildung erarbeiteten die Soziologinnen Andrea Schafer und Liane Schenk nach den erwähnten Interviews, wobei die Kriterien Bildungsbereitschaft, migrationsbedingter Hintergrund, Integrationsbedingungen [..]

  • Folge 15 vom 30. September 1995, S. 10

    [..] ter Schulbegebenheiten der in Petresti geborenen Oltenierin. Es gelang ihr, nur vier Klassen der Grundschule zu beenden. In der fünften Klasse waren ihre Ergebnisse so dürftig, daß sie den Unterricht aufgeben mußte. Ungeklärt blieb aber, warum sie neben ihrem Zunamen Petrescu auch Briceag genannt wurde. Vermutlich war der Wirtshausbesitzer Briceag ihr leiblicher Vater und Petrescu nur der formelle. Für eine Funktionärin der Rumänischen Kommunistischen Partei (RKP) war es natü [..]

  • Folge 15 vom 30. September 1995, S. 20

    [..] n zu erhalten und damit ,,unsere Nachkommen mal sehen können, was ihre Vorfahren im fernen Osten in Siebenbürgen" und im besonderen in Seligstadt geleistet haben: ,,Wir sollten nicht so schnell alles aufgeben." Die in Deutschland lebenden Seligstädter bemühen sich, Unterstützung seitens bundesdeutscher Hilfswerke zu erzielen, um unter anderem ein automatisches Glockenläutwerk anzuschaffen. Darüber hinaus sei aber auch die Mithilfe aller, ,,die noch ein Herz für unsere alte He [..]

  • Folge 14 vom 15. September 1995, S. 18

    [..] r den verlassenen Gräbern auf dem Friedhof, Drängende Fragen kamen in mir auf: ,,Warum überläßt man dieses alles dem Verfall? Warum wurde alles zerstört, was schön und gut war? Warum mußten wir alles aufgeben und verlassen?" Maria Kellinger HOG Malmkrog Die Herkunft des Namens Malmkrog wird unterschiedlich gedeutet: Der Zeitschrift ,,Transllvania Sibiu" zufolge kommt die Ortsbezeichnung aus dem Ungarischen (Alma - Apfel, Kerek rund); eine uralte Sage verwendet den Namen ,,Mau [..]