SbZ-Archiv - Stichwort »Aufgeben«

Zur Suchanfrage wurden 464 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 20 vom 15. Dezember 1984, S. 4

    [..] anerkannt. Für unsere in die UdSSR zwangsverschleppten Frauen und ähnliche Fallgruppen von Landsleuten, die ihren Wohnsitz in Siebenbürgen nur zwangsweise und somit vertreibungsbedingt vorübergehend aufgeben mußten, um dann (nach dem . . ) zurückzukehren und später -- als der Vertreibungsstaat dies zuließ -- erneut in die Bundesrepublik und somit in die ,,Urheimat" und in die Freiheit zu gelangen, sollte die Anerkennung als Vertriebene(r) nicht versagt werden, wenn fü [..]

  • Folge 16 vom 15. Oktober 1984, S. 3

    [..] eilnahme an der täglichen Lagebesprechung mit Dr. Goebbels war er stets ausgezeichnet informiert, machte sich einmal beim Sicherheitsdienst verdächtig, da er seine rumänische Staatsbürgerschaft nicht aufgeben wollte, wurde vorsichtig. Die persönliche Aufgabe im Rahmen des Widerstandskreises beschränkte sich für ihn auf politische Information und Behauptung der Stellung beim Rundfunk, der im Falle einer Aktion entscheidende Bedeutung zukommen sollte. Schon Weihnachten sta [..]

  • Folge 16 vom 15. Oktober 1984, S. 4

    [..] as eben verklungen ist, fließen heute Gedanken und Gefühle der Trauer und des Leides, gleichzeitig aber auch solche der Dankbarkeit ein. Wir trauern um unsere Heimatorte in Siebenbürgen, die wir aufgeben mußten. Wir verneigen uns im Geiste vor jenen Landsleuten, die für immer von uns gegangen sind: als Soldaten auf den Schlachtfeldern, als Zivilisten im Bombenhagel, in der Gefangenschaft und als Bürger vieler Staaten dieser Erde. Die Zahl der Toten hat die der noch Leben [..]

  • Folge 11 vom 15. Juli 1984, S. 7

    [..] meiner Landsleute kaum Wert auf unseren Zusammenhalt legen, weil ihnen anscheinend das Leben in Deutschland zu Kopf stieg. Diesen möchte ich raten, darüber nachzudenken, was sie mit ihrem Sachsentum aufgeben. Zusammenhalt und AufBitte b e a c h t e n S i e : Veröffentlichungen der Rubrik ,,Leserbriefe" stellen keine redaktionelle Meinungsäußerung dar; Ihre Zuschriften sollten sich auf Beiträge in dieser Zeitung beziehen; kurzgefaßte Briefe haben eine größere Abdruckchance. D [..]

  • Folge 10 vom 30. Juni 1984, S. 8

    [..] kräfte aus Siebenbürgen ausgesprochen lobend äußerte. Der Oberbürgermeister wünschte allen einen guten Start, daß sie alle echte Mannheimer werden mögen, ohne ihre eigene Identität und ihr Kulturerbe aufgeben zu müssen. Johannes Krebs Münchner Frauenkreis Nächstes Beisammensein am . Juli im H. d. O.; Beginn wie immer ab Uhr. Es soll ein heiterer Ausklang vor dem Sommer werden. Über lustige Beiträge freuen wir uns. Wir werden auch singen, mit Frau G ä r t n e r . G. F [..]

  • Folge 7 vom 30. April 1984, S. 5

    [..] Schallplatte ist zum Prefs von DM durch die Siebenbürgische Bibliothek (Musikarchiv), Schloß Horneck, D- Gundelsheim/Neckar, zu beziehen. Wie bisher können die Kreisgruppen Sammelbestellungen aufgeben (Portoerspar. nis für den einzelnen Interessenten!). Wir weisen darauf hin, daß die erste Schallplatte weitgehend ausverkauft und nur noch in der Bundesgeschäftsstelle München, in den Landesgeschäftsstellen Düsseldorf und Stuttgart zu haben ist. Folge wird im Herbst d. [..]

  • Folge 6 vom 15. April 1984, S. 6

    [..] ngen und Interpretationen. Es gibt Landsleute, die wollen Integration im Sinne von Assimilation. Sie wolle unter den alteingesessenen Deutschen aufgehen, ihr aus Siebenbürgen mitgebrachtes Kulturerbe aufgeben, die sächsische Mundart nicht mehr gebrauchen, mit einem Wort -- vergessen, daß sie Siebenbürger Sachsen sind. Andere Landsleute, und ich meine es ist die Mehrheit, wollen nach wie vor Sachsen bleiben, untereinander sächsisch sprechen und das mitgebrachte Kulturerbe pfle [..]

  • Folge 5 vom 31. März 1984, S. 6

    [..] , der sich als Deutscher in der Bundesrepublik niedergelassen und vom GrundgesetzArtikel Gebrauch gemacht hatte; ich wollte d a m a l s die Hoffnung auf eine Rückkehr nach Siebenbürgen noch nicht aufgeben und opponierte gegen eine Bestimmung, die dies durch eine Zementierung der Staatsbürgerschaft erschweren, wenn nicht unmöglich machen mußte. Hier und noch oft zeigte sich das konservative Denken unseres Freundes Tittes, der stets strenge klare Regelungen bevorzugte, wie [..]

  • Folge 18 vom 15. November 1983, S. 5

    [..] imatgemeinde Martinsdorf begann er in gewohnter Energie den Wiederaufbau der deutschen Schule, was wiederum den Zorn der Machthaber hervorrief. Nach Demütigungen mußte er seinen geliebten Lehrerberuf aufgeben und sein Brot in der Fremde verdienen. Abermals nach vielen Jahren durfte er zu Frau und zwei Töchtern heimkehren. Da starb seine Frau unverhofft. Nach seiner Wiederverheiratung lebte er bis zu seiner Aussiedlung in Mediasch. Hans S c h n e i d e r verkörperte den Typ de [..]

  • Folge 17 vom 31. Oktober 1983, S. 3

    [..] Lutheraner die Errungenschaften der ,,neuen Lehre", vor allem die unmittelbare Beziehung des Menschen zu dem von Christus verkündeten Gott und die freie Entscheidung des christlichen Gewissens, nicht aufgeben können, so darf der Katholizismus weder auf die Heiligen noch auf die Autorität des Papstes und der Kirche verzichten. Luther, der sein eigenes Wirken als einen Auftrag Gottes betrachtet, ist für die Menschen unseres Jahrhunderts schwer zu fassen, weil wir uns im Reforma [..]