SbZ-Archiv - Stichwort »Berlin«

Zur Suchanfrage wurden 6178 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 4 vom 15. April 1957, S. 3

    [..] r zur Redaktion der ,,Deutschen Tagespost" in Hermannstadt über, zum selben Blatt, wo auch sein unvergeßlicher Bruder Fritz, der nachmalige weitbekannte Leiter der ,,Deutschen Allgemeinen Zeitung" in Berlin, anfangs arbeitete. Bald nachher ist er in Jassy Stadtpfarrer. Nachdem es ihm, obwohl er Sachse war, gelang, in dieser Stadt Univers:laUasbistent und Dozent zu werden, stieg er etliche Jahre später zum Professor und Direktor der Universitätsbibliothek empor, deren Betrieb [..]

  • Beilage SdF: Folge 4 vom April 1957, S. 7

    [..] wie ein Blitz aus heiterem Himmel. Seine Geschwister waren zum Glück schon alle versorgt, er war ja der Jüngste und so konnte seine Mutter ihn noch seine Studien beenden lassen. Von Bern ging er nach Berlin. In die Heimat zurückgekehrt, suchte er sofort nach einer Anstellung in Kronstadt Da im Gymnasium nichts frei war, bewarb er sich vorläufig an die Volksschule und wurde gewählt. Aber hiefür fehlte ihm eine Prüfung in Pädagogik, die er als Gymnasiallehrer nicht gebraucht hä [..]

  • Folge 3 vom 28. März 1957, S. 2

    [..] BVFG § Abs. Ziffer in das LAG, wonach Lastenausgleichsansprüche auch geltend gemacht werden dürften ,,nach Zuzug aus dem Ausland, wenn die hierfür im Geltungsbereich des Grundgesetzes oder in Berlin (West) bestehenden Vorschriften beachtet worden sind und der Aufenthalt im Ausland im Anschluß an die Vertreibung genommen war". Gleiches Recht! Wenn man immer wieder von den Gesetzen der Menschlichkeit spricht, dann darf man sich auch nicht durch irgendwelche ausschließli [..]

  • Folge 3 vom 28. März 1957, S. 6

    [..] ntschädigungsrente, Unterhaltshilfe) und Hausratentschädigung. Vertreibungsschaden kann nur der Vertriebene geltend machen, der am . . seinen ständigen Aufenthalt im Bundesgebiet oder in WestBerlin gehabt hat. Der Vertriebene, der erst nach dem . . in den obigen Gebieten seinen ständigen Aufenthalt nahm oder nehmen wird, ist zur Geltendmachung des Vertreibungsschadens berechtigt, wenn er als Spätestvertriebener oder Spätheimkehrer oder im Wege der Familienzu [..]

  • Folge 2 vom 27. Februar 1957, S. 4

    [..] aß auch diesseits des Eisernen Vorhanges hart gearbeitet werden muß. Das wollen sie auch im Westen, aber befreit von der ewigen Angst, in der sie nun zwölf Jahre gelebt haben. LM Ostpreußen ging nach Berlin Bundesvorstand beschloß die Übersiedlung in die Hauptstadt Berlin ist die Hauptstadt Deutschlands. Daran hat zwar unter den politisch Klardenkenden nie jemand gezweifelt, aber es ist von besonderer Bedeutung, daß der deutsche Bundestag Berlin noch einmal fast einmütig zur [..]

  • Folge 2 vom 27. Februar 1957, S. 5

    [..] - Nach Kronstadt zurückgekehrt, trat ich zunächst in. die Privatwirtschaft ein und brachte es in kürzester Zeit zum Prokuristen einer Filialdirektion. Als aber Heinrich Zillich, der zu dieser Zeit in Berlin an seinem Doktor baute, die Idee einer Zeitschriftengründung gebar, gab es für mich kein Halten mehr. Ich baute den organisatorischen und geschäftlichen Rahmen dazu und im Frühjahr konnte Dr. Hans Wühr im Rahmen einer Ausstellung siebenbürgischer Maler in unserem Kuns [..]

  • Folge 2 vom 27. Februar 1957, S. 6

    [..] ihe ,,Die Glocken der Heimat", die allsonntäglich ausgestrahlt wurde und, wie ich feststellen konnte, vielen Landsleuten Trost und tränenreiche Freude in dieser Zeit gebracht hat. Leider wurde sie in Berlin als ,,Heimwehsendung" beurteilt und mir wegen defaitistischer Haltung eine Fortführung untersagt. -Vor den herannahenden Russen flüchteten wir im April nach Tirol. Hier erlebten wir das Kriegsende, wenig vertraut mit den verschreckten Menschen, die den unerbetenen Zuw [..]

  • Folge 1 vom 28. Januar 1957, S. 2

    [..] kleinen deutschen Volkssplitters, der seit acht Jahrhunderten am Rande der Karpaten lebt und die Kultur des Abendlandes, trotz aller Schicksalsschläge, immer, wieder aufrecht erhält und vertritt. Gu Berlin Zu unserer Weihnachtsfeier am . Dezember im großen Saal der Frohnauer Kirchengemeinde erschienen diesT mal über dreihundert Landsleute. "' Der Vorsitzer Dr. Schuster begrüßte alle mit gehobener Freude, weil der Zuspruch zu unseren Veranstaltungen von Fall zu Fall wächst; [..]

  • Folge 1 vom 28. Januar 1957, S. 5

    [..] Angehörige kaum richtig russisch lesen und schreiben konnten. Die ,,Informationen", die ihnen von ihren politischen Offizieren vermittelt waren, sprachen von einem Einfall amerikanischer Truppen nach Berlin und nach Ungarn, vom Einsatz im Raum des Suez-Kanals und von einer Unterstützung der Araber. Ein Teil der sowjetischen Offiziere glaubte tatsächlich, nicht in Budapest, sondern in Berlin gegen die Amerikaner zu kämpfen, und viele Sowjetsoldaten fragten, als sie in Ungarn e [..]

  • Folge 12 vom 15. Dezember 1956, S. 4

    [..] icht aber die Einnahmen aus Steuern und Abgaben und jene positiven Leistungen, die durch im Wirtschaftsleben stehende Heimatvertrieben« erbracht werden. Heinrich Zlllich im Rundfunk. Der Sender Rias, Berlin, sandte am . Dezember Heinrich Zillichs Erzählung ,,In sieben Tagen ist Weihnachten", am selben Tag der Saarländische Rundfunk, Saarbrücken, ein Interview mit dem Autor über dessen Werk und die Tätigkeit der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen in Deutschland. Am . [..]