SbZ-Archiv - Stichwort »Berlin«

Zur Suchanfrage wurden 6178 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 7 vom 15. Juli 1952, S. 2

    [..] etz verkündet werden. Es tritt rückwirkend mit dem . April in Kraft. Im einzelnen sehen die jetzt gebilligten Formulierungen des Vermittlungsausschusses vor, daß die Länder einschließlich des Landes Berlin vom Zeitpunkt des Inkrafttretens des Lastenausgleichsgesetzes bis zum . Dezember das Aufkommen an Vermögensteuer, abzüglich eines Betrages von v. H. zur Abgeltung von Verwaltungskosten, an den Lastenausgleichsfonds fließen lassen. Sollte das im, Artikel des Gr [..]

  • Folge 7 vom 15. Juli 1952, S. 5

    [..] onia" hat ihr jähriges Bestehen mit ihrer Reaktivierung in Erlangen gefeiert. Die ,,Teutonia" setzt ihre Tradition seit , dem Jahre der Umsiedlung der Deutschen aus dem Buchenlande, in der Berliner Burschenschaft ,,Primislavia" fort. Die einstigen Czernowitzer Korps ,,Alemannia" und ,,Gothia" sind nicht wieder erstanden. Das Korps ,,Austria" löste sich nach dem ersten Weltkriege auf. Ein kulturhistorisches Einmal will festgehalten sein. Als die östlichste deutsche [..]

  • Folge 7 vom 15. Juli 1952, S. 6

    [..] n Hessen, Frankfurt am Main, /. Landsmannschaft der Deutschen aus dem Donauraum in Rheinland-Pfalz, Neustadt a. d. , Saalbau. Landsmannschaft der Deutschen aus Jugoslawien in Berlin, Berlin-Charlottenburg , Kaiserdamm . Landsmannschaft der Donauschwaben in Niedersachsen, Salzgitter-Lebenstadt, Am Haudorn . Die Landsmannschaft wird dann jedem einzelnen mitteilen, wo und bei welchem Geldinstitut sich das Sparkonto befindet, um die weiteren Schritte [..]

  • Folge 6 vom 1. Juni 1952, S. 3

    [..] u s t e r u. a. begrüßen: Dr. Willi G u t h s m u t h s , den Staatssekretär im bayer. Wirtschaftsministerium, Exzellenz General Jon G h e o r g h e , den früheren königlich rumänischen Gesandten in Berlin, Stadtrat Gaurn er als Vertreter des Münchner Oberbürgermeisters, Herrn Dr. Constantin S a s s u , den Vorsitzenden der Vereinigung der Rumänen in Süddeutschland, Peter L u d w i g , den zweiten geschäftsführenden Vorsitzenden der Landsmannschaft der Banater Schwaben, sowi [..]

  • Folge 6 vom 1. Juni 1952, S. 5

    [..] der T. H. in Wien und fünf an der Fredericiana in Karlsruhe Architektur. "An" der" letzteren "mächte" ichTTOTu meiit akademisches Schlußexamen und nach zwiisichengeschobener praktischer Tätigkeit in Berlin mein Diplomhauptexamen. Mit einer Dissertation über ,,Zwei Schöpfungen des S. L. du Ry aus den Schlössern' Wilhelmsthal und Wilhelmshöhe bei Kassel" promovierte ich an der-T. H. Dresden. Im Wintersemester begann ich als Assistent an der T. H. der einmalig sc [..]

  • Folge 5 vom 15. Mai 1952, S. 5

    [..] früheren Jahren auch publizistisch hervorgetreten.. Der Verstorbene wurde am . August in Hermannstadt geboren. Er studierte die Rechte an den Universitäten von Klausenburg, Budapest, Wien und Berlin und promovierte in der ungarischen Hauptstadt,, die später seine Hei'mat geworden war, zum Dr. jur. Als Heimatvertriebener sah er sich gezwungen, vor fünf Jahren noch einmal das große Staatsexamen in Deutschland zu machen, um sich auch hier das Recht zur Ausübung seines Be [..]

  • Folge 3 vom 15. März 1952, S. 3

    [..] izepräsident in Thüringen (Minister für Landwirtschaft und Forsten). Unter dem Druck der politischen Verhältnisse sah er sich gezwungen, die Sowjetzone zu verlassen und in die westlichen Sektoren von Berlin überzusiedeln. wurde er als Amtsgerichtsrat nach KönigsteinjTaunus berufen und zum Vizepräsidenten des Deutschen Obergerichts in Köln ernannt. In die Jahre bis fällt auch seine Tätigkeit bei den Vertriebenenorganisationen. Er \ wurde im Herbst zum [..]

  • Folge 3 vom 15. März 1952, S. 5

    [..] ndes Eminescu: bald ist er Souffleur einer Theatergruppe, Verwaltungsangestellter und Korrektor einer Zeitung, bald wieder Händler oder Direktor des Nationaltheaters. Bunt wie sein Leben -- das er in Berlin beschließt, wo er seit Aufenthalt nahm -- sind die Gestalten in den Werken seines formvollendeten Realismus. Einige von ihnen, wie der Stadtpolizist Ghitza Pristanda aus ,,Ein verlorener Brief", sind als Bezeichnung eines Typs in den rumänischen Sprachschatz übernomme [..]

  • Folge 2 vom 20. Februar 1952, S. 2

    [..] ließlich nach Jahresfrist, nicht zuletzt auf Betreiben Antonescus, zum überwiegenden Teil im Konzentrationslager Buchenwald interniert wurden. Nach der Kapitulation Rumäniens am . August , ließ Berlin die Internierten sofort frei und förderte die vorwiegend, wenn auch nicht ausschließlich aus ihren Kreisen in Wien gebildete national-rumänische Exilregierung unter H o r i a S i m a . Zonale Vereinigungen Zu diesem seit Anfang bestehenden rumänischen Exil gesellte si [..]

  • Folge 1 vom 20. Januar 1952, S. 1

    [..] Herzen zu danken. Denn in dieser Arbeit, die sich wie ein roter Faden durch sein Leben zieht, sah und sieht er auch heute noch seine schönste Aufgabe. in Kronstadt geboren, studierte Reimesch in Berlin, wohin er, nach dem ersten Weltkrieg, an dem er in einem Tiroler Gebirgsartillerie-Regiment teilnahm, zurückkehrte, und wo er mehrere Jahre als Schriftleiter führender Zeitungen und als Korrespondent des Deutschen Auslandsinstituts (DAI) tätig war. Als solcher besuch [..]