SbZ-Archiv - Stichwort »Billiger «

Zur Suchanfrage wurden 207 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 10 vom 25. Juni 1971, S. 1

    [..] teckt als bloß das Los des Tages oder die Möglichkeit der Arbeit, sondern weil unsere ganze Existenz an diesem, von innen her getragenen Heimatbewußtsein hängt... Nachdem Sie mobil, beweglich Ihre Heimat verlassen haben, halten Sie dennoch fest an dem, was Ihnen Väter und Mütter gaben, obwohl Sie es billiger, leichter, vielleicht auch manchmal anders in den (Fortsetzung auf Seite ) Aus dem Inhalt: ,,Akt der Präsenz..." Pressestimmen zu Heinemanns Rumänienbesuch t Die Ansprac [..]

  • Folge 16 vom 15. Oktober 1970, S. 3

    [..] ebenbürger Deutschen ,,lange Zeit" (?) eine Literatur hervorgebracht hätten, ,,die sich von der Umgebung und dem Geschichtsgeschehen abschloß und antiquiertes Tendenzschrifttum trieb", so mag das als billiger Mode-Slogan eines gewissen Literaturfunktionarismus noch hingehen, denn es ödet nachgerade schon an, sich mit Losungen dieser Gattung auseinanderzusetzen. Unkenntnis der Tatsachen aber oder Ignoranz, die eines Besseren belehrt werden muß, bedeutet es, wenn Schlesak schre [..]

  • Folge 14 vom 15. September 1970, S. 2

    [..] ch mit den Planern der weiteren städtischen Entfaltung von Kronstadt. Die Stadt ist von Bergen eingeschnürt, wächst aber jährlich um °/o durch Geburt und °/o durch Zuzug. Kann man schneller und billiger bauen? Welche Probleme stellen sich für die alte Stadt -- wo kann sich die neue Stadt weiter ausbreiten? Der Universitätscharakter der Stadt soll ausgebaut werden. Die Grünzone soll erhalten bleiben. -- Ein Bericht über das erste Buch In rumänischer Sprache, das die Rose [..]

  • Folge 7 vom 30. April 1970, S. 2

    [..] er demokratischen, föderativ-pluralistischen Staats- und Gesellschaftsstruktur, moralisch aber aus dem Maß an Aktivität, mit dem sie dies begreift. Das pfingstliche Dinkelsbühl ist damit mehr als ein billiger Zufall provinziellen Formats, mehr als Besinnung auf ,,alte Heimat" und ,,Brüder und Schwestern". Es ist der Beweis für den Freiheitsbegriff der Gesellschaftsstruktur, in der wir leben, und es kann -- solange wir in der Bundesrepublik Deutschland lebenden Sfebenbürger Sa [..]

  • Folge 7 vom 30. April 1970, S. 4

    [..] rhaft, wie er das Angebot ausschlagen konnte, ohne den König zu verstimmen. Schließlich sagte er: ,,Entschuldigen Sie, Majestät. Ich bin nun mal kein Mann mit Organisationstalent. Es dürfte wohl auch billiger kommen, wenn ich in Mediasch bleibe und neben meinem Beruf experimentiere -sagen wir: an der dortigen Militär-Fliegerschule? Bitte meinen ergebensten Dank entgegenzunehmen. Ich weiß die Ehre des mir zuteil gewordenen Angebots zu schätzen." ,,Ich halte das Angebot aufrech [..]

  • Folge 20 vom 15. Dezember 1969, S. 2

    [..] ent wurden bereits in Hochhäusern bei Hydroponie und künstlichem Licht gezogen. Heute werden es noch mehr sein. Der weite verteuert die Naturprodukte so, daß sich künstliche Zucht bereits billiger stellt. Ebenso wurden verschiedene, bisher nicht kulturell genützte Pflanzen daraufhin untersucht, ob man sie nicht durch Züchtung und chemische Behandlung genießbar machen könnte. Besonders bei Algen hat man hier bemerkenswerte Erfolge erzielt. Bei der ständig wachsende [..]

  • Folge 18 vom 15. November 1969, S. 2

    [..] ufen und dementsprechend fließt von draußen weniger Geld in die Bundesrepublik. Die sogenannte ,,importierte Inflation" läßt nach. Gleichzeitig kann Deutschland aber mit der verbesserten Mark draußen billiger kaufen, die Importe werden sich vermehren und man kann einen Druck auf die Inlandpreise ausüben. Wie sich der verminderte Export allerdings auf die deutsche Exportindustrie auswirken wird, muß abgewartet werden. Auch die billigen Einfuhren sind nicht ohne Problematik. Vi [..]

  • Folge 10 vom 30. Juni 1969, S. 2

    [..] nthalten war. Wir wurden befragt, was unsere Gesellschaft brutto verdienen muß. Nach Nennung des Satzes wurde er diskutiert und als richtig befunden. Darauf wurden wir befragt, um wieviel Prozent wir billiger sein müßten, um mit Aussicht auf Erfolg arbeiten zu können. Wir nannten den Prozentsatz. Die Jury zog sich zurück. Nach ihrem Wiedererscheinen wurde unser Antrag angenommen, und das Geschäft war abgeschlossen. Jeder von uns erhielt ein kostbares Geschenk. Wir wurden befr [..]

  • Beilage LdH: Folge 185 vom März 1969, S. 1

    [..] ion in festlicher Stunde (so kannten wir es alle!), sondern als schlichte, oft meditierte, im Gebet und in leidvollem Elleben bestätigte Wahrheit, die in der Not und Anfechtung des Alltags standhält. Billiger kann man den Glauben nicht haben. Wer aber auch dem vcrborgenen Gott vertraut, wer erkannt hat, daß zum Glauben auch das Opfer dessen, was wir sehi liebten, gehören kann, der findet im Kieuz zu neuem Frieden, dei erlebt in der Verlassenheit Gottes Nähe und gewinnt für si [..]

  • Folge 23 vom 15. Dezember 1968, S. 3

    [..] llionen DM betragen die Gesamt(Fortsetzung auf Seite , Spalte ) Bernhard Ohsam Wo wohnt der Weihnachtsmann? Golfidis handelte schon immer mit Weihnachtsmännern. Zuerst waren sie hohl und klein, aus billiger Schokolade gegossen und in bischofsrote Staniolroben gehüllt. Sie führten ihr Scheindasein zwischen Allerseelen, Likörflaschen und Silvester mit diesem typischen Schmollmund, der allen Weihnachtsmännern anhaftet -- sofern sie aus Schokolade bestehen. Der versteckte Vorwu [..]