SbZ-Archiv - Stichwort »Danken«

Zur Suchanfrage wurden 8802 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 11 vom 29. November 1956, S. 6

    [..] er in Ungarn des Mordes überführte sanftlSchelnde Biedermann, zitternd vor Wut. ,,Die Dinge stehen glänzend für uns, und wenn wir an die Existenz Gottes glauben würden, hätte« wir allen Anlaß, ihm zu danken." Das war der zweite polternde Ausfp" dr sowjetischen Parteichefs gegen die festmachte. Am Tag vorher hatte er sie ebenfalls auf einem Empfang zu Ehren der Gomulka-Delegation, als Banditen, Gangster und Kriegshetzer beschimpft, worauf die westlichen Diplomaten schweigend [..]

  • Folge 7 vom 24. Juli 1956, S. 4

    [..] en beschwichtigen. Vielen aber ging auch der Sinn jenes oben zitierten Wortes auf, daß wir zur Unfruchtbarkeit verurteilt sind, wenn wir uns nur um uns selber drehen. Dieser Erkenntnis ist es auch zu danken, daß unsere sächsische Gemeinschaft sich in immer größerem Maße auf die tragende Kraft unserer alten Gemeinschaftswerte besinnt. In schöner Gemeinschaft bauen unsere Landsmannschaft, unser Hilfskomitee, der Hilfsverein ,,Stephan Ludwig Roth" und der Arbeitskreis junger Sie [..]

  • Beilage SdF: Folge 7 vom Juli 1956, S. 6

    [..] er diese aufgeführten grundsätzlichen Punkte lohnt es sich vielleicht doch nachzudenken und den Ernährungsplan danach einzustellen. Die Kinder werden es bestimmt durch gesunde kräftige Entwicklung danken und auch im Krankheitsfalle größere Widerstandskräfte aufweisen. ts. Nachricht von daheim Wir freuen uns, diesmal auch pt-ums von zuhause. bringen zu können und richten die herzliche Bitte an unsere Leser, uns auch weiterhin solche Nachrichten zukommen zu lassen, die uns d [..]

  • Folge 6 vom 26. Juni 1956, S. 5

    [..] fessor Karl R o t h am . April ct. J. nach langem, schmerzvollen Leiden aus diesem Leben abgerufen worden ist. Die eindrucksvolle Persönlichkeit dieses Mannes gehört zur Lehrergeneration, der es zu danken ist, daß die Schäßburger Bergschule auch in den Jahren nach dem ersten Weltkrieg, die eine tiefgreifende Umgestaltung des deutschen Schulwesens in Siebenbürgen mit sich brachten, ihren guten Ruf unter den., übrigen deutschen Gymnasien behielt. Fast vier Jahrzehnte lang war [..]

  • Folge 5 vom 30. Mai 1956, S. 2

    [..] ch: ,,Wir fordern die Bundesregierung auf, unverzüglich zu handeln" Allemal, wenn ich bei unserem pflingstlichen Heimattag in Dinkelsbühl .ans Rednerpult trete, drängt es mich, zuerst dieser Stadt zu danken, die uns Jahr um Jahr mit unveränderter Herzlichkeit aufnimmt. Ich finde dabei nur schwer neue Worte, die ich nicht schon früher ausgesprochen hätte, aber mag ich mich auch wiederholen, ich stoße mich nicht daran, denn die guten Gefühle, die wir Dinkelsbühl entgegenbringen [..]

  • Folge 5 vom 30. Mai 1956, S. 3

    [..] und Würde gelangte und daß er heute die sowjetische Generalsuniform trägt. Ein seltsames, zwielichtiges Schicksal! Noch zwielichtiger seine gegenwärtige Rolle. Auf die Frage, welchem Zufall es zu verdanken sei, daß seine diversen Propagandaschriften und Zeitungen allen jenen Emigranten zugeschickt werden, deren Anschriften bei Einbrüchen verschwanden, bestreitet General Mihailow jede Verbindung mit der Einbruchsserie. Er hustet und spuckt in einen Sandkasten; der neben seine [..]

  • Sondernummer vom 18. Mai 1956, S. 1

    [..] ll. Diese Stadt mit dhren wie aus Siebenbürgen herübergezauberten Häusern und Türmen ist uns vertraut. Ihre Bewohner und ihr Rat gaben uns herzliche Beweise der Zuneigung, für die wir nicht besser zu danken wissen als mit dem neuerlichen Hinweis auf des Volkes Stimme. In Dinkelsbühl bietet sich uns die nach Wesen und Größe für uns geeignete Stadt an, und mag die wachsende Zahl der zusammenströmenden Landsleute am Pfingstsonntag auch Unterkünfte, Gassen und Gasthöfe bis in den [..]

  • Folge 4 vom 25. April 1956, S. 5

    [..] re Herkunft vergessen, noch fühlte sie sich der unsichtbaren Bindung an die alte siebenbürgische Gemeinschaft ledig. Sie trat dem Hilfsverein Stephan Ludwig Roth bei und bekundete damit: Ich bin in Gedanken bei euch und ich bekenne mich über Kontinente zu unserer Gemeinschaft. Über Kontinente und Meere Frau Tilly Zimmermann ist nicht das einzige ,,ausländische" Mitglied des Hilfsvereins. Frau Helene Grove, geborene Simonis aus Schäßburg, heute in Südafrika, sendet ihre [..]

  • Beilage SdF: Folge 2 vom Februar 1956, S. 5

    [..] unsere bedürftigen oder gefangenen Landsleute gehörte auch zu Frau Schlandts Aufgabengebiet und mancher dankbare Brief aus den Gefängnissen oder von anderen Beschenkten belohnte diese Tätigkeit. Wir danken ihr für all ihre selbstlose. Mühe und bitten sie, uns auch weiterhin mit ihren wertvollen Erfahrungen zu unterstützen. -th Richtigstellung Aus Versehen ist in der Januarnummer der Name von Frau O r t r u n L ö p r a c h ausgeblieben, die den so anschaulichen und ausführlic [..]

  • Folge 2 vom 25. Februar 1956, S. 6

    [..] nnschaften haben das Wirken der aus ihrem Amt geschiedenen Frauenschaftsleiterin, Frau E. Schlandt, dankbar gewürdigt. In einem ihr übermittelten Schreiben heißt es u. a.: ,,Im Namen aller Landsleute danken wir Ihnen von Herzen für die Hingabe, mit der Sie Ihr Amt so viele Jahre und stets zum Nutzen der Siebenbürger Sachsen versehen haben. Außerstande, im einzelnen aufzuzählen, was Ihr Wirken für uns schuf, wollen wir nie vergessen, daß Sie es waren, die den Frauenkreis ins L [..]