SbZ-Archiv - Stichwort »Empfingen«

Zur Suchanfrage wurden 279 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 1 vom 25. Januar 1960, S. 5

    [..] stag hielt Dechant Heinrich Nikolaus ebenfalls in der Nordrandsiedlung einen sehr gut besuchten N a c h m i t t a g s g o t t e s d i e n s t . Landsleute traten danach an den Tisch des Herrn und empfingen das Abendmahl. Lebendige Jugend In den krampusrot beleuchteten Räumen des evangelischen Jugendheimes in der herrschte am Samstag, . Dezember, die Rute. Als Schmerzensgeld empfingen die Mitglieder unserer Jugendgruppe unterschiedliche Päckchen. Dabei gab es [..]

  • Folge 8 vom 25. August 1959, S. 4

    [..] ndet, womit das Burzenland ebenso trefflich begrenzt wird, als wenn man sagte, Tirol liege zwischen Weichsel, Mosel und Inn. Den ,,Sachsenboden", der ,,von Broos im Westen bis Draas im Osten" reicht, empfingen die Einwanderer ,,zu Lehen" nach dem Recht ,,des heiligen Römischen Reiches deutscher Nation, dem der König von Ungarn auch angehörte", was zu erfahren die Madjaren verblüffen wird. ,,Unter Stephan Ludwig Roth" kämpften die Sachsen ,,gegen Ungarn" und ,,im Sachsentag zu [..]

  • Folge 6 vom 29. Juni 1959, S. 7

    [..] mann hielt dann eine Ansprache, die mit stürmischem Beifall aufgenommen wurde. Mit Ungeduld wartete die Jugend auf die Spiele wie: Tauziehen, Eierlaufen, Sackhüpfen und Wettlauf. Mit glänzenden Augen empfingen dann die Sieger ihre Preise von unserem bewährten Festwart Eugen Groh. Das Preiskegeln und noch viel mehr der große ,,Torlentanz" machte den Erwachsenen viel Spaß. ,,Es war sehr schön", sagten alle beim Abschied, ,,veranstaltet öfter solche Feste, wir kommen alle wieder [..]

  • Folge 8 vom 25. August 1957, S. 8

    [..] hatten, den Oberst zum Offizierskasino auf dem Marktplatz fahren, wo die Leutnants, die vom Dienst gekommen waren, umherflanierten, bis ihr Gebieter eintraf, den sie mit sehr betonter Ehrenbezeigung empfingen, um dann mit ihm zur Mittagstafel zu schreiten. Der Soldat also, der trotz seiner Tugend ein Meister am Zügel war, fütterte die Pferde tagelang überreichlich mit Hafer, und als sie vor Ungeduld fast barsten, da kitzelte er sie, knapp bevor die Stadt erreicht war und das [..]

  • Folge 8 vom 31. August 1956, S. 2

    [..] r, Bukowiner und Donauschwaben begrüßen. Mit wachsender Ungeduld warteten unsere Jüngsten auf die Spiele, die aus Topfzerschlagen, Eierlaufen, Tauziehen und Sackhüpfen bestanden. Mit glänzenden Augen empfingen die kleinen Sieger die Schokoladen, Zuckerl und Schulsachen, die als Preise bestimmt waren. Für die ältere Jugend bis gab es ein Ballon-Wettblasen mit viel Gelächter. Die schießfreudigen Landsleute konnten sich am aufgestellten Schießstand schöne Preise holen. Die Do [..]

  • Folge 9 vom 15. September 1952, S. 7

    [..] ie ihnen meinen innigsten Dank. . ." ». . . Nach neun Jahren bin ich endlich aus russischer Kriegsgefangenschaft zu meinen Lieben heimgekehrt. Als sie uns am Linzer Bahnhof mit der Wermescher Kapelle empfingen und das Lied ,,Siebenbürgen" gespielt wurde, da rannen mir die Tränen über die Backen. Ich dachte, ich sei aus der Hölle ins Paradies eingetreten. Dann kam der bittere Alltag. Meine fünfköpfige Familie lebt von der Fürsorge. Sie wissen, was das heißt. Meine Frau hat mir [..]

  • Folge 8 vom 1. August 1952, S. 3

    [..] Geist der Männer denken, aus deren -Gläubigkeit dieses Werk der Deutschen für die Deutschen erwuchs, straffen wir das eigene Bewußtsein zur neuet» Pflicht und dürfen ein Erbe, das wir in Trum-! mern empfingen, in erneütei Gestalt als Erb« weitergeben denen, die uns folgen'." Warnung vor Paraguay Die Landsmannschaft der Siebenibürger Sachsen in Deutschland hat an den Ostkirchenausschuß im Zusammenhang mit der geplanten Auswanderung von Bessarabiendeutschen nach Paragu [..]

  • Folge 11 vom 1. November 1951, S. 5

    [..] Lagerinsasse gar nicht so ungerne, denn war's ein Lagerkamerad, so gebot schon die einfache Christenpflicht, dem Toten diesem letzten Dienst zu erweisen. War's aber ein Russe, der bestättetwurde, so empfingen die Grabschaufler meist ein nicht zu knapp bemessenes Tränenbrot. Der Friedhof war wüst ,und leer und kaum ©in; kläglich zusammengeschlagenes Kneuz darauf zu sehen, -- denn warum sollte man Arbeit an die Toten verschwenden? Aber die alte Sitte des Tränenbrotes hatte auc [..]

  • Folge 6 vom 15. Dezember 1950, S. 3

    [..] gengestell in Kreuzform, geschmückt mit Papierblumen, Kränzen aus Wintergrün und mit Wachskerzen besteckt. Früher galt der Neujahrsmorgen als Haupttag der Geschenke und guten Wünsche. Die Patenkinder empfingen ,,Giorsker" (,,Jährchen") aus Zuckerteig, der Pfarrer neben wohlgesetzten Glückwünschen das ,,weiße" (Eier) oder das ,,grüne Jahr" (Obst), die Lehrer ein in einen Apfel gestecktes Geschenk der Schüler. Heute freilich enthüllt sich die reinste Innigkeit des Festes im Sch [..]