SbZ-Archiv - Stichwort »Erdbeben%23«
Zur Suchanfrage wurden 167 Zeitungsseiten gefunden.
-
Folge 6 vom 15. April 1993, S. 3
[..] Den ßartkranz -- doch der war damals noch nicht so weiß, oder? ,,Herr Brakhage?" - Er ist es tatsächlich. Freilich erkennt er mich nicht wieder, aber da sind die gemeinsamen Erinnerungen. Bukarest, März ', das Erdbeben, Zerstörungen, Sicherung der Ruinen, Wiederaufbau. Unter den vielen Helfern damals auch der Mann des Diakonischen Werkes, mit dem ich einen Vormittag lang auf der Bank Hundertleischeine zählte, Tausende übelriechender Lappen, die er eingewechselt hatte, der [..]
-
Folge 2 vom 31. Januar 1992, S. 9
[..] sind voller Unglücksmeldungen. Fernsehsendungen schildern Verbrechen bis ins Detail. Illustrierte quellen über von Bildern des Leides und rauben vielen Menschen den Schlaf. Nachrichtensendungen berichten über Erdbeben, Dürre oder ausbleibenden Regen, die oft die Lebensgrundlage vieler Menschen zerstören. Gewaltherrscher versetzen gerade in den armen Regionen dieser Welt Völker in Angst und Schrekken. Manchen quält die Frage, ob nicht doch eines Tages ein grausamer und gewiss [..]
-
Folge 13 vom 15. August 1991, S. 2
[..] tergeführt. hatte Arnulf die vormals eigene Werkstatt gepachtet und denkt nun daran, sie ganz zu privatisieren. mo Katastrophen Bukarest. - Kurz nach Redaktionsschluß der letzten SZ-Ausgabe wurde das rumänische Banat von einem zweiten Erdbeben - ein erstes hatte bereits vorher ein Menschenleben gefordert - heimgesucht. Mit dem Epizentrum im Gebiet um Orschowa und Hekulesbad erreichte das Beben eine Stärke von , Grad auf der nach oben offenen Richterskala und war auch i [..]
-
Folge 12 vom 31. Juli 1990, S. 3
[..] rden. Jedes Haus auf der Burg, jeden Winkel möchte man im Bild festhalten - aber nur auf dem Bergfriedhof ist man noch in guter deutscher Gesellschaft. In der Bergkirche sind Restaurationsarbeiten in Gang. Werden sie noch beendet werden? Beim letzten Erdbeben vor drei Wochen sind wieder Gewölbesteine herabgestürzt. Wenn mir nach dieser Reise heute noch das Herz schwer ist, dann vor allem wegen DeutschWeißkirch - und wer es heute noch wagen möchte Siebenbürgen zu sehen, der mö [..]
-
Folge 18 vom 15. November 1988, S. 3
[..] Bonn, sondern in vielleicht noch stärkerem Maße für die großen Reportagen, die Du Deinen Redaktionen telefonisch durchgabst, wenn Du tagelang mit ausländischen Staatsbesuchern wie z. B. Königin Elisabeth II. von England oder dem Schah von Persien und Soraya im Bundesgebiet unterwegs warst, oder nach schweren Erdbeben und anderen Naturkatastrophen aus allen Teilen Europas und aus Nordafrika. In dieser Zeit blieb immerhin auch noch Zeit für eine Zusammenarbeit des Bonner sächs [..]
-
Folge 16 vom 15. Oktober 1988, S. 5
[..] ller Ausspitzarbeiten und erfolgter Reinigung der Fläche war ich zehn Tage an der Baustelle und habe mit allen verfügbaren Kräften - Mitarbeiter - die große Fläche von ca. m technisch und handwerklich einwandfrei verfestigt. dem großen Erdbeben noch lagernden fertigen Steine für diese Pfeiler weiter eingebaut. Alle Steine - auch die Bauzier - sind vorhanden, so daß immer, wenn Wartezeiten an der Restaurierung entstehen, dort gearbeitet werden kann. Die Wartezeiten ent [..]
-
Folge 12 vom 31. Juli 1988, S. 3
[..] gefangenen Landsleuten, die hingeschlachtet wurden, erwähnte er den Jammer der Elternlosen, der in den Waisenliedern zum Ausdruck kommt, gedachte der Schrecken der Zeit durch Brände, Seuchen, Überschwemmungen, Erdbeben und Heuschreckenschwärme und verwies auf die Bemühungen, Not abzuwehren, ihr so gut wie möglich entgegenzuwirken. Verantwortlich für das Leid der Mitmenschen hätten sich - bis auf die wenigen, so auch die Nations-Universität, die im Eigen-Landrecht u. a. Regelu [..]
-
Folge 20 vom 15. Dezember 1987, S. 2
[..] rt werden, lediglich um einen lokalen Vorgang inmitten eines ansonst paradiesisch zufriedenen Landes . . . Ist diese Darstellung nicht Teil der gleichen von Phantasmagorien lebenden Mentalität, die schon das Erdbeben in Rumänien vor rund zehn Jahren nicht sosehr als menschliche Tragödie und als Anlaß begriffen hatte, mit ganzer Tatkraft zu helfen, sondern es vielmehr gewissermaßen als Majestätsbeleidigung auffaßte: als ärgerlichen Schmutzfleck auf der weißen Weste der wunderb [..]
-
Folge 12 vom 31. Juli 1986, S. 3
[..] h von Baden-Württemberg aus für die Restaurierung dieses bedeutendsten deutschen Bauwerks im Südosten Europas hatte einsetzen können und dürfen. Der Beginn der Restaurierungsarbeiten nach dem großen Erdbeben war dem verstorbenen Präses Immer und dem Bischof Dr. Albert Klein zu verdanken. Die evangelische Landeskirche im Rheinland trug durch die Übernahme der Materialkosten wesentlich dazu bei, die Innenrestaurierung überhaupt möglich zu machen und somit den Anstoß zum Beginn [..]
-
Folge 12 vom 31. Juli 1986, S. 4
[..] ten Banater Schwaben zwischen den beiden Weltkriegen und nach dem Zweiten Weltkrieg. Er promovierte an der Universität Marburg zum Dr. phil., tat sich nachher im Kampf um die deutschen Schulen im Banat hervor und wurde Generalsekretär für das deutsche Schulwesen in Rumänien. zum erstenmal im Gefängnis, wurde er im kommunistischen Rumänien aus politischen Gründen wieder verurteilt (--). Nach seiner Aussiedlung in den Westen tat sich Weresch beispiel [..]









