SbZ-Archiv - Stichwort »Für Mutter«

Zur Suchanfrage wurden 7689 Zeitungsseiten gefunden.

  • Beilage LdH: Folge 127 vom Mai 1964, S. 4

    [..] n Gemeinde Mauertirchen in Oberösterreich einen Mann zu Grabe, der in unserer Erinnerung weiterleben wird als Verkörperung des im Glauben wurzelnden und darum seine Kirche und sein Volk liebenden und für sie Verantwortung tragenden siebenbürgifchsächsischen Bauern, ,,Treckfllhiei wurden zu Kirchcngründern" -- wer Georg Hansel auf dem Bauplatz der Erlöscitirchc im Mattiatal in diesen letzten Jahren erlebt hat, wird zusammen mit seinen engeren Mcttcrsdorfer Landsleuten Gott dan [..]

  • Folge 5 vom 15. Mai 1964, S. 7

    [..] tet sich vor unseren Augen. Das Werk bietet nicht aufklärerisches in zersetzendem Sinne analysierendes Wissen, sondern es führt letzten Endes zu religiöser Ergriffenheit vor den Mysterien des Lebens. Der Verfasser, Professor für Anthropologie an der Harvard-Universität, stellt Darwin an den Anfang der modernen Anthropologie, bemüht sich aber, seine Lehre vor platter Mißdeutung zu bewahren. Er schreibt einen lebendigen Stil, der trotz der Schwere des Stoffes und seiner Wissens [..]

  • Folge 5 vom 15. Mai 1964, S. 11

    [..] FÜR UNSERE FRAUEN Frauentagung in Gundelsheim Nach zweijähriger Pause fand am . und . April in Gundelsheim auf Schloß Horneck eine Tagung der Frauenreferentinnen der Landesgruppen unserer Landsmannschaften statt. Dazu hatte die Bundesfrauenreferentin, Frau Ada Hintz und unser Bundesvorsitzender, Erhard Plesch, eingeladen. Bis auf eine waren alle Referentinnen anwesend und als Mitarbeiterin unserer Zeitung und Leiterin der ,,Seite der Frau" Frau Lore Connerth. Auch der Lei [..]

  • Beilage LdH: Folge 126 vom April 1964, S. 2

    [..] nennen, tatsächlich in unserem Lcbcn, -- Dann wird Freude wirklich zu einer Eintagsfliege, zu einem Erleben, das in dem Augenblick, da es uns geschieht, angenehm ist, aber nickt die geringste Wirkungskraft für die nächsten Stunden, geschweige denn für die nächsten Tage und Monate hat, -- Dann ist Freude wirklich zu einer Mistbeetpflanze geworden, die zum Wohlstandsleben gehört wie holländische Paiadeis im Januar und brasilianische Ardei im März. Nicht daß Gott uns den Nahmen [..]

  • Beilage LdH: Folge 126 vom April 1964, S. 3

    [..] utete, dachte man wieder an das Daheim, denn eben kamen auch die Heiden vom Felde: zuerst die Schweine, dann die Kälber und zuletzt die Rinder und Pferde. Jetzt ging's ans Tränten und etwas Nachfüttern und Nichten für morgen, Umschau halten nach dem Wetter, und dann rief die Mutter auch schon zum Tisch, und der schöne Sonntag war wiedei einmal zu Ende, und mit Abendgebet der Kinder, ,,Gute Nacht" und ,,Schlaft gut alle miteinander!" schloß die Nacht alle in ihre Arme. Bald la [..]

  • Folge 4 vom 15. April 1964, S. 4

    [..] le Unterstützung zu gewähren und die damit verbundenen Leistungen auch hinsichtlich der Aufnahme von Aussiedlern auf sich zu nehmen. Als Flüchtlingsminister fühle er sich, so sagte der Minister, für das Schicksal der Siebenbürger Sachsen mitverantwortlich, sie seien ihm überdies im Laufe der Jahre ans Herz gewachsen. ,,Wir in der Bundesrepublik wissen, daß wir nicht nur die Gebenden sind, sondern daß wir alle etwas empfangen haben von Ihnen. Wir wissen es zu schätzen, daß sie [..]

  • Folge 4 vom 15. April 1964, S. 8

    [..] FÜR UNSERE FRAUEN Volkskunst der Teppichweberei Von den verschiedenen Teppicharten Fast soweit wie bis zum Anfang der Weberei überhaupt, läßt sich die Kunst des Teppichwebens verfolgen. In ihr spiegelt sich dieEigenart der einzelnen Völker und Stämme wieder. Das Teppichweben ist eine uralte Volkskunst, die zum großen Teil von den Frauen ausgeübt wurde. Wir unterscheiden den sogenannten Klopfteppich und den Knüpfteppich. Den ersteren nennt man Kelim, der zweite ist unter dem N [..]

  • Folge 4 vom 15. April 1964, S. 10

    [..] em Ehepaar zu seinem jüngsten Sohn nach Lingen/Ems zu übersiedeln, seit Dezember wohnen sie in Ingolstadt (), Am Brückenkopf /II, bei ihrem Sohn und seiner Familie. -- Eine besondere Freude für Albert Scherg ist es, daß er bis ins hohe Alter Freud und Leid mit seiner Frau teilen darf. Seine besondere Liebe gehört den Enkelkindern. Alle, die ihn kennen, rühmen nicht nur seine aufrechte Art und seine Tüchtigkeit, sondern auch seine Güte und Liebenswürdigkeit. Wilh [..]

  • Folge 4 vom 15. April 1964, S. 11

    [..] . April S I E B E N B Ü R G I S C H E ZEITUNG Seite Hans Schiel war, ohne betonte Vorliebe für eine bestimmte Kunst, außer für die darstellende, ein musisch ansprechbarer, ein geistig aber hellwacher Kopf, der das immanente Geschehen immer spürte, das als Blutstrom die äußerlichen Ereignisse antreibt und erwirkt. Dieses heftige Miterleben der Zeit und Welt, die Sucht, ans Eigentliche zu gelangen, der Hang zum Fragen und Suchen adelten ihn; zugleich band ihn erdhaft [..]

  • Folge 3 vom 15. März 1964, S. 4

    [..] Seite SIEBENBÜRGISCHE ZEITUNG . März Unser Rechtsberater . Umrechnungssätze für Leiwährung Frage: Meine Mutter hat bereits im Herbst Siebenbürgen verlassen. Sie hat im Lastenausgleich den Verlust eines Textilgeschäftes geltend gemacht. Aus den geretteten Unterlagen geht das gesamte Umlaufvermögen vom Zeitpunkt unserer Flucht, ausgedrückt in Lei, hervor. Trotzdem hat das Ausgleichsamt bisher nur einen Teilbescheid erlassen können und hat dabei lediglich die Besc [..]