SbZ-Archiv - Stichwort »Für Mutter«

Zur Suchanfrage wurden 7689 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 2 vom 20. Februar 1952, S. 6

    [..] Seite ilßßenburglscKe Zeitung Nr. / . Februar Bau- und WohirangsfeeiltilEe für Soforthilfeberechtigte Da unter den Heimatvertriebenen aus dem Südosten noch vielfach Unklarheit darüber herrscht, wie man zu einem Eigenhäuschen oder auch nur zu einer Wohnung gelangen kann, sei in folgendem auf den Erlaß des Hauptamtes für Soforthilfe vom . . hingewiesen. Der Soforthilfefonds gewährt Beihilfen in Form von Darlehen zur Schaffung von n e u e m Wohnraum. Diese Dar [..]

  • Folge 1 vom 20. Januar 1952, S. 5

    [..] äre angehören. Sie können sich nicht an Alter an Wien messen, das seit fast einem Jahrtausend mit diesem Raum auch in politischer Hinsicht eng verwoben ist. Doch hat München seit vielen Generationen für Südosteuropa eine kulturelle Bedeutung gewonnen, die sich mit der anderer europäischer Kulturzentren durchaus vergleichen läßt. Da ist zunächst des Einflusses der Kunststadt zu gedenken, der sich seit der Mitte des . Jahrhunderts fast bei allen südosteuropäischen Völkern äuß [..]

  • Folge 12 vom 1. Dezember 1951, S. 2

    [..] iese Liebe entweder annehmen oder zu unserem eigenen Schaden verachten, lästern. Das ist die heilige Entscheidung, vor die uns der Christtag stellt. Christ, der Retter ist da. In ihm schlägt das Herz Gottes für uns. Nachrichten und Informationen Qe^erbriefe Die ungarische Emigration (Fortsetzung von Seite , Spalte garische Pfadfinderbewegung, die er in der Emigration zu neuem Leben erweckte. Als militärischer Berater der Antibolschewistischen Nationen (ABN) spielt er auch [..]

  • Folge 12 vom 1. Dezember 1951, S. 5

    [..] hatte nur ein Hemd an, von dem sich einige Schneeklümpchen ablösten. Es. stand bebend in seiner Scham und bebend vom Winterwind, durch den es gelaufen war. Sein Haar fiel geöffnet und gelbsträhnig. Aus den Augen sah blau die Angst. Es gibt eine Erklärung für diesen Vorfall, so absonderlich er erscheinen mag. Ich habe nie danach geforscht. Meine Mutter muß es wohl wissen, obgleich Jahrzehnte darüber gingen. Ganz dunkel glaube ich gehört zu haben, daß das Mädchen aus einem böse [..]

  • Folge 9 vom 1. September 1951, S. 6

    [..] Kinder, Ehelrau: vom. Magdalena, r.-kath, Lazarett India, dann Pantschewo, Nähe Belgrad, , m groß, schwächlich, blond, blaue Augen, zuletzt wohnhaft: rum. Banat. Eibert, Johann, Gefr.?, unbek. SS-Einheit, geb. --, Landwirt, verh., kath., Tochter soll angeblich . in Siebenbürgen beschäftigt gewesen sein, , m gr., blond, blaue Augen, zuletzt wohnhaft: Otzydorf/Rumänien. Weinschrott, Josef, Kaufmann, verh., Lager / Gorlowka, zuletzt wohnhaft: B [..]

  • Folge 8 vom 1. August 1951, S. 4

    [..] ogar den Streichbaß meistern. Einer der ersten Vereine in der Gemeinde war dlö ßlaskapelle; die zuletzt aus nahezu einem Halben Hundert Musikern bestand. Der erfolgreiche Abschluß eines Geigenkurses war die Vorbedingung für die Aufnahme in diese Gemeinschaft. Die verheirateten Mitglieder der Kapelle bildeten auch den Grundstock des Gesangvereins, der aus einem Männerchor und einem Gemischten Chor bestand. . Von Ledinitz nach Rothenburg Das ist der jlöden, aus dem unsere Singg [..]

  • Folge 7 vom 1. Juli 1951, S. 3

    [..] hen Emigration schwer gemacht sei, uns zu orientieren. Trotzdem aber sei von hier bis zu einer feindlichen oder gleichgültigen Haltung gegenüber rumänischen Problemen ein weiter Weg. Den, Beweis für unsere antirumänische Haltung erblickt der Artikelschreiber darin, daß es uns Sachsen durch Intrigen gelungen sei, in das Komitee der schwäbischen Emigranten unsere eigenen Leute einzuschmuggeln, die sich daraufhin auch, nur noch als Deutsche fühlten. Den andern Beweis findet er d [..]

  • Folge 7 vom 1. Juli 1951, S. 6

    [..] ite Siebenbürgische Zeitung Juli Julius Fröhlich erzählt: Der Meteor Schon als zehnjähriger Junge war ich mir darüber im klaren, daß der Schulunterricht allein nicht als Vollbeschäftigung für einen tatendurstigen Pfarrersbuben gelten kann. Ergo sah ich mich um eine Nebenbeschäftigung um und verfiel nach langen Erwägungen pro und contra schließlich auf die Glöcknerei. Dies war insoweit naheliegend, als der Vater meines Busenfreundes Oyntz, wo ich täglich zu Gaste war, n [..]

  • Folge 6 vom 1. Juni 1951, S. 6

    [..] der schönen Kyra-Kyralina. Kurz vor der Ausfahrt macht er ihr den Vorschlag, ihn in seine ferne Heimat zu begleiten. Die Hafenwirtin wehrt ab. Da lockt er sie unter dem Vorwand auf sein Schiff, ihr dort die Rechnung für seine und seiner Leute Zeche bezahlen zu wollen. Im Augenblick, da KyraKyralina, von den Schätzen auf dem Schiff geblendet, damit beschäftigt ist, die vom Mohren vsrschwenderisch über den Boden gestreuten goldenen Taler in ihre Schürze zu sammeln, stoßen die [..]

  • Folge 5 vom 1. Mai 1951, S. 3

    [..] . w , müsse i|im pt>fr die.. Aügeii -,,.Über die, Gefahren öffneh und iljm.'.die;, SJogliiiyj&ijt' &eb|rif .sich ein klares Bild.zu riiächeH: |||r^nft: w^ridet sich aücK Öer Frage der Züzügsgeneh'miiürii für Familienangehörige im Verfolg der Familienzusammenführung zu. Sie würden von einzelnen Ländern' der Bundesrepublik gerne ausgestellt, da fie auf diese Art die Quote der an sie zu überweisenden Yertriebeneti erhöht sehen: ! Dr. Filf mahnt, in allen Fragen Rücksicht auf die [..]