SbZ-Archiv - Stichwort »Für Sie«

Zur Suchanfrage wurden 26293 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 3 vom 15. März 1962, S. 10

    [..] icht!" und stampfte mit dem Fuß. Was blieb da anders übrig, als daß die Mutter zu Baba Leana lief: ,,Hilf mir! Viorica ist nicht richtig im Kopf.., bleibt noch allein, wird häßlich und alt! Wer sorgt für sie wenn wir nicht mehr sind? Am Ende..." und die Bäuerin sah sich angstvoll um, ,,hat der Unreine die Hand im Spiel?" Baba Leana hatte aufmerksam zugehört und da die Eltern Vioricas zu den wohlhabenden Bauern des Dorfes zählten, beschloß sie, sich der Sache anzunehmen. Hübsc [..]

  • Folge 3 vom 15. März 1962, S. 11

    [..] FÜR UNSERE FRAUEN Die Familie als Fundament Die Sächsisch-Reener Kirche: Ein Baurätsel Lulla Glokner Eine unerschöpfliche Quelle der Kraft fließt für uns Vertriebene aus der Erinnerung an die Heimat und an die eigene Familie. Wir bedachten bisher viel zu wenig, in wie hohem Maße wir bei unserm Neuaufbau aus dem Gedankengut so vieler bewährter Geschlechter vor uns schöpfen können. Wir brauchen uns nur zu vergegenwärtigen, daß ihre Gedanken, ihre Fertigkeiten, ihre Be- " gabung [..]

  • Folge 3 vom 15. März 1962, S. 12

    [..] chtal drangen sie bis an die Gegend von Karlsburg vor, das damals Weißenburg hieß. Die Dörfer wurden geplündert und in Brand gesteckt, ihre Einwohner zu Gefangenen gemacht. Damals war Stephan Bathory Fürst von Siebenbürgen, ein tapferer und besonnener Mann. Dieser sammelte ein Heer aus Ungarn, Szeklern, Rumänen und Sachsen und rief den Ban von Temeswar, Paul Kinischi, zu Hilfe, der ihm ein guter Freund war. Seine Absicht war, den Türken den Rückzug abzuschneiden. Deshalb samm [..]

  • Folge 2 vom 15. Februar 1962, S. 1

    [..] digen Entwicklung unserer Landsmannschaft überhaupt. Nicht nur in den Kulturwochen und einer Reihe von weiteren Veranstaltungen, sondern auch im ständigen Wirken z.B. auf neuen Wegen des Verständnisses für die Anliegen unserer Jugend soll die Gemeinschaft weiter gefestigt und die Eingliederung über das Materielle hinaus in geistiger und seelischer Hinsicht erleichtert werden. Wir wollen die Flüchtlingseigenschaft im negativen Sinne überwinden und in der neuen Heimat festen Fu [..]

  • Folge 2 vom 15. Februar 1962, S. 2

    [..] nder, daß die Ärzte, mit Primarius Klausgraber an der Spitze, ergriffen von solchem Glaubensreichtum, in aufopferungswürdiger Weise ihm das, was zu tun nötig und möglich war, so taten, als täten sie es ihrem eigenen Vater. Wie dankbar konnte dieser zutiefst ,,bescheidene" Mann dafür sein, daß ihm die Seinen während seiner schwersten Zeit Tag und Nacht beistanden; zunächst seine Frau, die ihm über dreißig Jahre treu zur Seite stand, und dann sein Lieblingskind, die Tochter, di [..]

  • Folge 2 vom 15. Februar 1962, S. 3

    [..] nkapital muß man haben? . Wie hoch werden die monatlichen Verpflichtungen sein, die der betreffende Siedler, verteilt auf eine Reihe von Jahren, zu tragen hat? Wenn diese Fragen auch noch so brennend interessieren und für den einzelnen bei der endgültigen Entschlußfassung zum Siedeln entscheidend sind, so können wir diese trotz alledem noch nicht beantworten. Voraussetzung für die Errechnung der Baukosten ist, daß man alle kostenbeeinflussenden Faktoren kennt, und diese sind [..]

  • Folge 2 vom 15. Februar 1962, S. 4

    [..] fsleben und in der Gesellschaft kannte man ihn als einen Siebenbürger Sachsen harten Schlages von einer profilierten persönlichen Art. Die Seinen hingen an ihm mit der gleichen Liebe, mit der auch er für sie lebte und arbeitete. Unter starker Beteiligung aller Kreise wurde der Verstorbene am . Dezember zu Grabe getragen. Ein Kranz mit blau-roter Schleife auf dem Grabhügel inmitten der vielen Blumen bezeugt den Abschiedsgruß der Landsmannschaft, zu der der allzufrüh Gestorbe [..]

  • Folge 2 vom 15. Februar 1962, S. 5

    [..] iner siebenbürgisch-sächsischen Kunst sprechen, denn es gibt -- wenn man von den Kirchenburgen und der Volkskunst absieht -- keine besonderen Merkmale, die sich in der siebenbürgischen Landschaft als für sie kennzeichnend entwickelt haben, es sei denn eine gewisse provinzielle Vereinfachung, die ja überhaupt ein Kennzeichen der deutschen Kunst des Südostens ist. Blick nach dem Westen Die deutsche Kunst, von vielen Strömungen aufgerührt und dennoch im Binnenraum geborgen, wuch [..]

  • Folge 2 vom 15. Februar 1962, S. 6

    [..] ßes Anhängsel der Ostforschung ist,' sondern mit ihrem eigengearteten Forschungsraum auch spezielle Methoden wid Formen der wissenschaftlichen Taamarbeit provoziert, liegt in ihrem JUodellchai'akter für die Erforschung in Entwicklungsländern und in der Beziehungspßege zu europäisch gesinnten Völkern, derer politische, wirtschaftliche und kulturelle Selbstbestimmung bis ins . Jahrhundert und heute wieder gestört war und ist. Unter Anlehnung an die Empfehlungen des Wissenscha [..]

  • Folge 2 vom 15. Februar 1962, S. 7

    [..] FÜR UNSERE FRAUEN Münchener Frauenkreis E i n l a d u n g : Wir halten unseren nächsten Frauenabend nicht am ersten, sondern am zweiten Dienstag im März ab, das ist am . . (wie üblich im Gasthof ,,Görresgarten", , zu erreichen mit den Straßenbahnlinien , oder bis Haltestelle Josefsplatz). Es wird eine Aussprache stattfinden über die Frauenarbeit im Zusammenhang mit den Zielsetzungen und Aufgaben der Landsmannschaft. Alle Frauen sind herzlich dazu [..]