SbZ-Archiv - Stichwort »Für Sie«

Zur Suchanfrage wurden 26273 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 5 vom 28. Mai 1959, S. 2

    [..] eiteren Raum zu schlaffen. Es sei dem ,,Patenonkel" eine Freude und eine Ehre gewesen, an dem DinkelsbüMer Treffen teilzunehmen. Mit dem Wunsch- nach einem Wiedersehen verband Arbeitsund Sozialiminister Johannes Ernst die Bitte um Gottes Sagen für die Arbeit und das Streben der Siebenbürger Sachsen. Die Ausführungen des Festredners wurden wiederholt von stürmischem Beifall unterbrochen. Der Dank der Landsmannschaft Dr. Dr. h. c. Heinrich Z i i c h , erster Bundesvorsitzend [..]

  • Folge 5 vom 28. Mai 1959, S. 3

    [..] inzelnen Jugendlichen, die sozusagen in der ,,Diaspora" wohnen, verschickt, so daß also jeder mit der Gewißheit nach Dinkelsbühl kommen konnte, die Pfingsttage im Rahmen Gleichgesinnter zu verbringen. Für -diese Vorbereitung und auch die Durchführung des Jugendtreffens hatte sich eine große Reihe von freiwilligen Mitarbeitern zusammengefunden. Der Auftakt Schon Samstag vormittag trafen die Jugendgruppen aus Wien, Oberhausen, Setterich, Berlin, Frankfurt a. Main, Hamburg und S [..]

  • Folge 5 vom 28. Mai 1959, S. 4

    [..] sichert waren, sondern d'em politisch rechtlosen Rumänen. Kein Wunder, daß Roths Name bei ihren Geschichtsschreibern seither einen guten Klang besitzt. ,,Weil die Magyaren dieses. Konzept einer Friedensordnung für die von ihnen beherrschten Länder nicht anerkannten, weil sie sich vom Mythos eines einheitlichen ungarischen Nationalstaates, den es in Wirklichkeit nie gegeben hat, berauschen ließen und sich verletzt fühlten, wenn Roth sie an die Reailiität Ungarns und Siebenbürg [..]

  • Folge 5 vom 28. Mai 1959, S. 5

    [..] überlegenen Feindes. In Kronstadt, am Hause , wurde eine Marmortafel angebracht. Sie trägt die Inschrift: ,,Geburtsstätte des Friedrich Hensel, k. k. Ing. Hauptmann. Heldenmütig gefallen bei Malborghetto am . Mai . Vom Offiziers-Corps Kronstadt ." * In unseren Tagen zählt für manchen soldatische Tat nicht viel. Das ist als Zeiterscheinung ein Armutszeugnis für den Geist derer, die nicht wissen, daß die Todesbereitschaft des Mannes seit Jahrtausenden b [..]

  • Folge 5 vom Mai 1959, S. 6

    [..] Programm überraschen. Es spielt die Kapelle unserer Landsleüte aus der Leopoldau. Wir sitzen unter schattigen Bäumen im Freien. Bei Regenwetter steht ein großer Saal zur Verfügung. Beginn Uhr vomittags. Eintritt: für Mitglieder S, .-, für Schulkinder vom . bis zum . Lebensjahre S. .-, für Nichtmitglieder S. .-, Kinder bis zum . Lebensjahre frei. Kommen Sie alle, lassen Sie uns bei Tanz und Unterhaltung einige unbeschwerte Stunden heimatlicher Verbundenheit erleb [..]

  • Beilage SdF: Folge 5 vom Mai 1959, S. 7

    [..] der ,,Innereuropäischen Mission", kurz ,,I. M." genannt und auch sehr schon mit ,,individueller Menschenihalfe" übersetzt, erzählt, wie sie sich an dlie Worte: von Theodor Heuss erinnert, die er auf einer großen Fürsorgetiagung in, Frankfuirti/Main aussprach: ,,Worauf können wir noch hoffen in einer Lage, in der der Mensch -- nach einem Kriegsgeschehen, wie Wir es erlebt halben -plötzlich alteinsteht, nackt, ohne Verwandte, ohne ein einziges persönliches Dokument, wenn alle* [..]

  • Folge 5 vom 28. Mai 1959, S. 8

    [..] gemeinsamen Wänderungen usw., engen Kontakt hält und das heimatliche Gedankengut pflegt. Ein gutes Zeichen des Einvernehmens ist es, daß ein Drei-MannKollektiv die Gruppe leitet (d. h.: Mädchen sind auch dabei!) für das Cornelius P r o d e u s den Bericht erstattete. Auch auf die Trachtengruppe dürfen wir stolz sein: nimmt sie doch innerhalb der verschiedenen'Trachtengruppen der Berliner Verbände und Landsmannschaften einen allgemein anerkannten Platz ein. Zwar mußte der Beri [..]

  • Folge 4 vom 28. April 1959, S. 1

    [..] ägung zog, da zeigte sich, daß dies gar nicht recht möglich war. Denn schon Monate voraus hatten Hunderte und Tausende von Landsleuten in Dinkelsbühl ihre Quartiere bestellt und sich untereinander hierfür verabredet. Das alljährliche Treffen der Siebenbürger Sachsen war eben nach Zeit und Ort zu einer eigenständigen Einrichtung geworden. Wunsch und Wille der vielen Landsleute hattesich für dieses alljährliche Zueinanderflnden vereinigt und durchgesetzt. Was .ursprünglich eine [..]

  • Folge 4 vom 28. April 1959, S. 2

    [..] gt hat zu jenem menschlich so warmen Wesen, das ihn bis heute auszeichnet. Vielleicht hat auch diese Freundschaft des großen Bischofs zu dem armen Waisenknaben in ihm die aus Dankbarkeit kommende Verpflichtung erweckt, immer und zuerst für die ,,Jugend" da zu sein und selbst stets ,,jung" zu bleiben. Er war es denn auch während des Studiums als VDSter in Königsberg, wo Männer wie sein Bundesbruder Nadolny zu seinen Freunden zählten. Nach der Beendigung seines Studiums in Klau [..]

  • Folge 4 vom 28. April 1959, S. 3

    [..] jenen Tagen, da sich unser Völkchen in den unseligen Kriegs- und Nachkriegsjähren so ungewöhnlich in alles Winde zerstreut hat. Auch die Lebensdaten Frau Couldns ' sind äri verschiedene Orte geknüpft, d.ie für uns Siebenbürger ebenfalls nicht alle alltäglich sind: Kronstadt -- Mostar -- Budapest -Rom -- Hermannstadt. Ein teurer Mensch ist von uns gegangen. Man erinnert sich an Vergan^genes, hält Zwiesprache mit der Toten, sieht sie als 'Lehrerin, als Solistin, als Lebensgefä [..]