SbZ-Archiv - Stichwort »Für Sie«

Zur Suchanfrage wurden 26273 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 3 vom 25. März 1958, S. 3

    [..] Holden und Unholden, und mancher Wanderer sah mit eigenen Augen in einer Waldlichtung inmitten mannshoher Wildnis aus Lattich, Schafgarbe und Eisenhut den großen Pan, auch wenn er ihn bloß für einen gewöhnlichen Hirten hielt. Es ist möglich, daß inzwischen die Mythen und Gottheiten von der marxistischen Aufklärung wie von einer chemischen Schädlingsbekämpfung auch in den Karpaten ausigetilgt sind und nicht einmal von geübten Malern gesehen werden können. Gleichviel! die Mythe [..]

  • Folge 3 vom 25. März 1958, S. 4

    [..] obstdorf/Siebenbürgen am . Februar mit der ungestillten Sehnsucht, uns alle noch einmal wiederzusehen, im Hterrn entschlafen ist. Wir danken allen Verwandten, Freunden und Bekannten aus Großprob^tdorf,' Seiden, Mediasch und Heitau, die ihr beim Begräbnis die letzte Ehre erwiesen haben, insbesondere auch Herrn Pfarrer Schullerus für die ergreifenden Worte des Abi Johann Schlosser und Frau Großprobstdorf/Siebenbürgen Hermann Schlosser und Frau, Mediasch/SiebenDürgen Dr. [..]

  • Folge 3 vom März 1958, S. 5

    [..] ntem Pragramm statt; alle Landsmänninnen sind herzlich dazu eingeladen. . . . JugendgTuppe An jedem Dienstag findet wie bisher unsere wöchentliche Zusammenkunft mit Voliksliedersingen und Volkstänzen statt. Wie proben jetzt eifrig für die Jugendfreizeit in Salzerbad . Wir würden es begrüßen, wenn noch mehr Jugendliche -zu diesen Abenden kämen. (., Aßmayerg. --, . Uhr.) Zu unserem nächsten Jugendabend treffen wir uns in unserem Jugendheim! (., Aßmayerg. --) am Sam [..]

  • Beilage SdF: Folge 3 vom März 1958, S. 6

    [..] h, niemals mehr. Weiße Fäden ziehn durch's Haar, Müde ward der Sinn Heimatlose Strickerfrau Die ich heute bin. Viki Wagner hälfte: ,,Hör einmal, Treino, abends richtest du die Leberwurst zu, aber nur für sieben Personen, verstehst du mich? ,,Wie da, wir sind doch üirer acht am Tisch?" ,,Mache nur, wie ich es dir sage, sieben Stück, dann nimmst du aus dem Keller eine schöne Steckrübe. Die tust du in die Asche, bis sie gut gebacken ist, schalst sie und legst sie zwischen die Wü [..]

  • Folge 3 vom 25. März 1958, S. 7

    [..] m Fernsehen konnten wir Ausschnitte der kilometerlangen Umzüge sehen. So manches Geschehen des Vorjahres wurde in humoristischen Bildern gezeigt. Als Sensation des Jahres, Raketenmenschen, Sputniks usw. Für uns Siebenbürger ist dieses jedoch nichts Neues, wir haben unsere Mondfahrt schon vor mehr als Jahren gehabt. So unglaublich dieses auch klingen mag, so ist es dennoch keine Überheblichkeit, sondern eine Tatsache, und zwar war das so: Früher hatten unsere Nachbarschafte [..]

  • Folge 3 vom 25. März 1958, S. 8

    [..] usgesuchteste, was hergestellt wird! Dafür sind dreißig Dollar nicht zu viel!" ,,Es gibt doch auch Gerten für drei Dollar!" ,,Gibt es, mein Herr! Aber die nehmen Sie nicht! Das ist die richtige Gerte für Sie!" . ,,Also gut -- einverstanden -- ich nehme diese Rute." ,,Eine?" fragte der Filialleiter scheinheilig. ,,Natürlich eine! Ich will doch damit nicht handeln, sondern angeln!" ,,Mit einer Gerte, mein Herr?" ,,Man angelt immer nur mit einer Gerte." ,,Sie belieben zu scherze [..]

  • Folge 2 vom 25. Februar 1958, S. 1

    [..] um schließlich interplanetarische Wege zu betreten. Vor wenigen Jahren nodi las man die utopischen Raumfahrtromahe mit wohliger Spannung, und wenn man sie ausgelesen hatte, legte man sie voller Anerkennung für die blühende Phantasie ihrer Verfasser beiseite. Aber niemand fühlte sich veranlaßt, auch nur im entferntesten zu glauben, daß er selbst die Verwirklichung dieser Phantasien miterleben würde. Das war utopische Romanliteratur; vielleicht würden · unsere Ur-Urenkel sie al [..]

  • Folge 2 vom 25. Februar 1958, S. 2

    [..] er Köpfe davonflattern gesehen hätte, denen ich sie nicht apportiere. Einmal erzählte er mir mit seiner glockenhaften Stimme eine Geschichte, die sich ein Politiker in Ungarn vor geleistet hatte. Der Ehrgeizling, der sich für einen Madjaren hielt und nach Herkunft ein Deutscher war, sprach auf dem Marktplatz einer ziemlich großen Stadt zur Menge, um sieh bei ihr für die nächste Abgeordnetenwahl Liebkind zu machen, und dies gelang ihm auf höchst bezeichnende Weise. Er sch [..]

  • Folge 2 vom 25. Februar 1958, S. 3

    [..] lachte lautlos; doch unter den dicken Augenlidern behielt sein Blick die stechende Schärfe. Und plötzlich beugte er sich über den Schreibtisch vor, so nahe, daß sein Atem Oberths Gesicht streifte, und flüsterte: ,,Ich komme im Auftrag der Sowjetregierung. Ich soll Sie fragen, ob Sie sind bereit, für uns zu arbeiten. In der Sowjetunion." Nach diesen Worten richtete er sich wieder auf, öffnete langsam seinen Mantel und ließ isich auf dem Sessel vor dem Schreibtisch nieder. Sein [..]

  • Folge 2 vom 25. Februar 1958, S. 4

    [..] uheben: Die Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen Nordrhein-Westfalen veranstaltete am . . in Oberhausen/Osterfeld eine Trachtenschau ,,Vom Rheinland bis zum Schwarzen Meer", unsere Blaskapelle sorgte für die musikalische Umrahmung. Kurz darauf folgte ein bunter Abend der ,,Jugend des Ostens" im Kolpingshaus Oberhausen. Auch hier bestritt unsere Blaskapelle den musikalischen Teil. Am Rosenmontagszug waren war in Oberhausen/Osterfeld zum ersten Mal beteiligt. Unser [..]