SbZ-Archiv - Stichwort »Für Sie«

Zur Suchanfrage wurden 26273 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 3 vom 25. März 1956, S. 6

    [..] Seite SIEBENBÜRGISCHE ZBITUNG Nr. / . März ERP-Mittel für Kleinbauern Im Rahmen der dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit als Verwalter des ERP-Sondervermögens gesetzlich übertragenen Ermächtigung zur Übernahme von Bürgschaften wird im Einvernehmen mit dem Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten folgendes Bürgschaftsprogramm durchgeführt: Um kleinen bäuerlichen Familienbetrieben (Eigentümer und Pächter), einschließlich des Garten [..]

  • Beilage SdF: Folge 3 vom März 1956, S. 7

    [..] d ein hübsches Kleid hat. Es kommt ihnen nie in den Sinn, daß sie während der Verlobungszeit ganz anders waren. Es dämmert ihm nicht, daß die Frau Sehnsucht nach ein wenig romantischer Liebe hat, die für sie ebenso notwendig ist wie z. B. materielle Sicherheit oder die Treue ihres Mannes. Kein Bräutigam erobert das Herz seiner zukünftigen Frau, indem er ihr versichert: ,,Liebste, ich werde Hühner halten, im Garten graben, alle Rechnungen bezahlen, Kohlen bringen und Schuhe pu [..]

  • Beilage: Folge 3 vom März 1956, S. 8

    [..] um wollen wir auch weiterhin bemüht bleiben, möglichst vielen von uns das Heim zugänglich zu machen, mit dazu beitragen, daß auch unsere jüngeren Freunde (und deren Kinder) in einer der schönsten Gegenden von Bayern für einige Tage Erholung finden und wieder einmal ,,siebenbürgisehe Luft" atmen. Diesen Grundsatz wollen wir beibehalten! Die Vorbereitungen sind im vollen Gange. Da ist einmal das Problem der Verköstigung der Gäste, das so gelöst werden muß, daß jeder, der nach R [..]

  • Folge 3 vom 25. März 1956, S. 9

    [..] delt? Wenn sie, anstatt den sorgfältig gewählten fortzusetzen, sich verleiten lassen, eine improvisierte Richtung, einzuschlagen? Matei scheint die Gefahr einer solchen Improvisation höher einzuschätzen als die einer möglichen Begegnung mit der Patrouille. Welche Gründe hat er dafür? Von diesen Gedanken aufgewühlt und von dein gräßlichen Gefühl gefoltert, daß sie so oder so direkt auf ihr Verderben zumarschieren, keucht Ott hinter Matei her. Endlich verzieht sich da [..]

  • Folge 3 vom 25. März 1956, S. 10

    [..] ur Couch und zieht sie neben sich nieder. Aglaja ist errötet. Mit einem Blick, so kurz wie ein Flügelschlag, streift sie Ott und lacht gezwungen. ,,Ja, Pavel Skrobljew, ich habe mich schön gemacht -- für Sie!" Und sie läßt es geschehen, daß der Russe ihre Hand ergreift. ,,Oh--'ich danfce Ihnen, Aglajuschka", sagt er verzückt, ,,ich danke Ihnen, mein Täubchen!" Ohne die anderen zu beachten, sitzt er neben ihr und schaut sie aus verzückten Augen an. Ott sieht, wie der schweigsa [..]

  • Folge 2 vom 25. Februar 1956, S. 1

    [..] erden. Man setzt also an den Anfang der Rechnung die Unbekannte X. Dann baut man darauf, anhand historischer Lehren, die These, daß nur eine föderative Lösung in Frage kommen dürfe. Und damit ist das Stichwort für eine wahre Inflation von Föderationsprojekten gegeben worden. Etwa oder schon mehr Reißbrettentwürfe liegen vor, und man kann darauf vertrauen, daß noch weitere Patentanmeldungen erfolgen werden. Die Hochflut an ostmitteleuropäischen Föderationsplänen hat dazu ge [..]

  • Folge 2 vom 25. Februar 1956, S. 2

    [..] rch die Bitterkeit seiner Erlebnisse im Kampf gegen die englische Kolonialherrschaft zum Realisten geworden. Er hat die Macht und vor allem ihre Grenzen kennengelernt. Die Vertriebenen und Flüchtlinge nehmen das auch für sich in Anspruch. Sie wissen genau, daß alles -- aber wirklich alles ohne jede Ausnahme! -- für die russische Führungsschicht ausschließlich dazu da ist, um deren Machtanspruch zu vergrößern und dort, wo er nicht mehr erweitert werden kann, zu befestigen. Sie [..]

  • Folge 2 vom 25. Februar 1956, S. 3

    [..] de Fröhlichkeit und tiefe Traurigkeit miteinander wechseln. Meist war das kleine Lokal fast leer, weil man in jenen Wochen in Bukarest nicht gerne nachts auf ging. Dann sang Maria nur ein paar Li-eder für ihre Freunde. Aber an manchen Abenden war es genau wie vor dem Kriege, und dann konnte man glauben, daß alles, was sich seit in Rumänien ereignet hatte, vergessen und versunken sei wie ein böser Traum. Irgendwann im Laufe der Nacht stand Maria Popescu auf, un [..]

  • Folge 2 vom 25. Februar 1956, S. 4

    [..] sleuten die Mittel hiefür gegeben werden! Wir sehen mit der Schaffung des Rimstinger Heimes unsere Aufgaben nicht als erschöpft und gelöst an. Es sind noch viele Alte und Kranke, die Einlaß begehren. Für sie muß das bestehende Heim erweitert werden. Darüber hinaus soll aber auch der Gedanke erwogen werden, ob im Laufe der Jahre nicht auch ein Müttererholungsheim erstehen sollte. So viele Mütter stehen im Berufe, haben es schwer, weil der Gatte allein den Lebensunterhalt nicht [..]

  • Beilage SdF: Folge 2 vom Februar 1956, S. 5

    [..] orheriges Überlegen können wir uns so manchen Weg und Handgriff ersparen. Wer seinen Haushalt mit Verstand und Überlegung führt und seine Küche so zweckmäßig wie möglich einrichtet, spart manche Stunde für ein gutes Buch, einen Spaziergang, ein Spiel mit den Kindern und eine ruhige Plauderstunde mit dem Mann. Jede Arbeit kann man daraufhin untersuchen, wie man sie am besten, bequemsten und raschesten ausführen kann. Auch Körperhaltung spielt dabei eine Rolle. Wenn man längere [..]