SbZ-Archiv - Stichwort »Familien«

Zur Suchanfrage wurden 8147 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 9 vom 15. September 1952, S. 6

    [..] en noch bittere Not herrscht. Stempeln oder harte Knechtsarbeit ist meist ihr Los. Witwen, deren große Kinder in Siebenbürgen sind, Männer, getrennt von Frau und Kindern -- die Not dieser zerrissenen Familien zerfurcht die Gesichter. Dazu kommt all die menschliche Verhärtung und all das Mißverstehen, das sich zwischen Einheimische und Flüchtlinge auch im Raum des kirchlichen Lebens einschleicht. Wir sprechen offen über alle diese Dinge. Wir bringen keine Geschenke mit: keinen [..]

  • Folge 7 vom 15. Juli 1952, S. 4

    [..] Wie schon in 'Possenheitm Und Ergersheim, gab sich auch die neue Nachbarschaft eine Satzung, die folgenden Wortlaut hat: . Der Nacbbarschaftsvater bzw. ,,Borger" besucht jeden Mpnat einmal die zehn Familien seiner Nachbarschaft. . Der Haenbarschaftsivater teilt jede in seiner Nachbarschaft auftretende Not dem Hilfskomitee mit und sucht, wo es notwendig ist, Hilfe zu vermitteln. . Die. Nachbarschaft tritt mindestens vierteljährlich zusammen und vecaammelt sich in größeren [..]

  • Folge 7 vom 15. Juli 1952, S. 5

    [..] e schlecht beraten gewesen, an der nationalen Einstellung dieser Studenten zu zweifeln, weil infolge Fehlens jeden chauvinistischen Überschwangs ,,Überschneidungen" vorkamen: Beispielsweise, wenn die Familien der Hofräte Walbaum und Wolf die deutschen Burschenschafter in die rumänische ,,Casa nationala" luden und bewirteten, als ihre Töchter den Tanzkurs der ,,Arminia" und ,,Teutonia" beim alten Meister Fieles absolviert hatten. Als dieser Lektor Terpsichorens, bei dem Genera [..]

  • Folge 5 vom 15. Mai 1952, S. 3

    [..] Geschlossenheit ihrer Landsmannschaft Alarmsignal Was viele nicht glauben wollten, was man an verantwortlicher Stelle verhindern zu können glaubte, ist dennoch eingetreten. Dreizehn heimatvertriebene Familien, die aus der Batschika stammen, brachen in den frühen Morgenstunden des . April aus Memmelsdorf im untenfränkischen Landkreis Ebern auf und trafen als ,,wilder Treck" am Abend des gleichen Tages in Reutlingen in Württemberg-Hahenzollern ein, wo sie in einem Massenquart [..]

  • Folge 5 vom 15. Mai 1952, S. 5

    [..] t, von den Truppenoffizieren der Besatzungsmächte angefangen bis zu rat- und oft gewissenlosen Bürgermeistern herab, Berufene und Unberufene ,,repatriierten", abschoben, Lebensmittelkarten versagten, Familien auseinanderrissen, unwissentlich und wissentlich unter den armseligen Volksdeutschen Entsetzeh säten, dann ist es deicht zu sagen: dies oder jenes hätte von den ,,verantwortlichen" Führern damals anders und besser gemacht werden sollen. Es gehörte unter diesen Umständen [..]

  • Folge 4 vom 15. April 1952, S. 6

    [..] andwirtschaftsräte sind dazu bereit und auch beauftragt, den ansuchenden Parteien erschöpfende und aufklärende Auskunft zu geben. Es werden auf diesem Wege alle unsere Landsleute, die aus bäuerlichen Familien stammen und entweder eine rein bäuerliche oder eine Nebenerwerbssiedlunig ausfindig machen, ersucht, sich zwecks genauer Auskunft an die zuständigen Landesgeschäftsstellen, der Landsmannschaften zu wenden, damit sie sich viele aussichtslose und oft zeitraubende Schritte [..]

  • Folge 3 vom 15. März 1952, S. 2

    [..] Einige Zahlen sollen zeigen, in welchem Maße die deutschen werktätigen Bauern den Kollektivwirtschaften beitreten. In der Region T e m e s v a r gab es im Jahre in den Kollektivwirtschaften Familien deutscher werktätiger Bauern. Bis zum November stieg ihre Zahl auf , und weitere Gesuche um Aufnahme liegen in den verschiedenen Gemeinden vor. Auch in der Region A r a d ist die gleiche Entwicklung festzustellen. So traten in Schöndorf Familien ein, währe [..]

  • Folge 1 vom 20. Januar 1952, S. 4

    [..] schaft der Siebenbürger Sachsen .Ende November des abgelaufenen Jahres zu einer Spendenaktion für ihre Kriegsgefangenen, Inhaftierten, Schwerkriegsversehrten und für besonders bedürftige kinderreiche Familien aufgerufen. Die Aktion gestaltete sich zu einem schönen Erfolg. Sie war ein erneuter Beweis der Hilfsbereitschaft und der Zusammengehörigkeit aller Siebenbürger. Der Siebenbürgische Frauenkreis und das Sozialreferat der Landsmannschaft haben jetzt das Ergebnis der Weihna [..]

  • Folge 1 vom 20. Januar 1952, S. 6

    [..] e eiserne Öfen heizbar gemacht hatte. In jedem Waggon waren bis Personen untergebracht. Fünf Jahre Fronarbeit Furchtbar war das Erwachen in den geleerten sächsischen Städten und Dörfern. Manche Familien hatten über Nacht ihren ganzen jugendlichen Nachwuchs verloren. In anderen Familien fehlten die Eltern, und die zurückgebliebenen Kinder mußten von den Großeltern oder mitfühlenden Nachbarn in Obhut genommen werden. Die Blüte des sächsischen Volksstammes war deportiert: [..]

  • Folge 12 vom 1. Dezember 1951, S. 2

    [..] der Siedlung sind in einer Jugendgruppe vereinigt, die vor allem Sitte, Brauchtum und Lieder der alten Heimat pflegt. Nach heimatlicher Sitte hat in der Siedlung die ,,Schlachterei" begonnen. Mehrere Familien trinken bereits ihren eigenen neuen Wein, über dessen Qualität übereinstimmend mit viel Anerkennung gesprochen wird. Die Postsendungen aus dieser Siedlung sind bereits mit einem eigenen Stempel versehen: ,,St. Stefan-Siedlung über Darmstadt ". * Auf ha unfruchtbarem [..]