SbZ-Archiv - Stichwort »Gedenken An«

Zur Suchanfrage wurden 4167 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 2 vom 25. Februar 1958, S. 2

    [..] h, dem Text: ,,Sei getreu bis in den Tod, so will ich Dir die Krone des Lebens geben." ,. Das Leben eines tapferen Soldaten und ritterlichen Offiziers, eines beispielhaften Kameraden und eines aufrichtigen und lieben Menschen hat sich erfüllt. Er bleibt uns allen unvergeßlich. Alfred Barth zum Gedenken ,,Wir müssen treu zusammenhalten!" Dies waren die letzten Worte, das letzte Empfinden und der letzte unbewußte Gedanke unseres lieben Landsmannes und Vorsitzenden des Kreisverb [..]

  • Folge 1 vom 25. Januar 1958, S. 2

    [..] n Fürsorge ihres Sohnes aber gelang es, nicht nur ein kostbares Menschenleben, sondern auch den wachen Geist einer klugen Frau in voller Frische zu erhalten, bis plötzlich das Herz doch versagte. Wir Siebenbürger Sachsen wollen der Verstorbenen ein ehrendes und dankbares Gedenken bewahren. Tieferschüttert geben wir bekannt, daß unser Landsmann Gustav Schaser aus Salzgitter-Bad am . Dezember durch einen tragischen Betriebsunfall tödlich verunglückt ist. Seiner verehrten [..]

  • Folge 1 vom 25. Januar 1958, S. 6

    [..] e Nachfolger, die seine Arbeit fortsetzen sollten, und von denen auch schon viele nicht mehr leben, sind in alle Winde zerstreut. Sie denken aber in Liebe und Erfurcht an ihn und unser aller ehrendes Gedenken an einen unserer großen Männer und sein Werk soll nicht vergehen. . EINLADUNG Die Nachbarschaft der Hermannstädter aus München und Umgebung veranstaltet auch in diesem Fasching den schon beliebt gewordenen ,,Ball der Hermannstädter" Wir beehren uns, alle Hermannstädter, [..]

  • Beilage SdF: Folge 1 vom Januar 1958, S. 7

    [..] wollen. Noch größer aber ist das Erstaunen, wenn man dann erfährt, daß die Betreffende oder Zum Nachdenken: Es gäbe nur halb so viel Leid auf Erden, wenn die Menschen die Liebe, mit der sie der Toten gedenken, den Lebenden zukommen ließen. über ist, wie das in Amerika öfter vorkommt. Diese Art Frauen sprechen nie über ihr Alter, weil sie nicht nach Jahren eingeschätzt werden wollen. Sie versuchen, ihren Geist jung und ihren Körper gesund zu erhalten und gepflegt auszuse [..]

  • Folge 12 vom 25. Dezember 1957, S. 1

    [..] eit zu bieten, die wir an sie herantragen können. Wir dürfen uns frei regen," bauen manches auf, siedeln und fügen unserem gemeinsamen Haus in Deutschland neue Stuben an. Laßt die fernen ·Landsleute nicht im Abstellwinkel der Herzen wohnen! Ihrer nur mit gemütvollen Seufzern zu gedenken, wäre eine billige Treue. Nüchtern und klar müssen wir der tragischen Gefährdung ihres Daseins Rechnung tragen. Ihnen und' uns möge das Neue Jahr neben der Mühsal, die nicht ausbleiben wird, S [..]

  • Folge 12 vom 25. Dezember 1957, S. 5

    [..] leute einen Kranz mit einem blau-roten Band auf seinen Sarg, das die Aufschrift trug: ,,Dem treuesten Sohne seines Volkes". Auch am Ende seines Lebens'hat Fritz Fabritius mit Zuversicht von der Zukunft seines geliebten Volkes gesprochen. Die Anwesenden erhoben sich zu seinem Gedenken von den Sitzen. Dann folgte der ausgezeichnet vorbereitete Vortrag von Dr. Helmut Wolff über Michael Albert. Als Enkel des Dichters ist Dr. Wolff ganz besonders für eine solche Aufgabe berufen. A [..]

  • Folge 12 vom 25. Dezember 1957, S. 7

    [..] und Anverwandten ihren Fröhlichkeit und Zuversicht ausstrahlenden Mittelpunkt, sondern auch die ganze Stadt einen Freund, den alle gern gehabt haben. Auch wir Schäßburger fern der Heimat wollen ihr ein freundliches Gedenken bewahren. Arn . November wurde in Hermarmstadt Dr. Viktor W e i n d e l Jahre alt. Es war üblich, daß in der ,,Medizinischen Zeitschrift", dem Organ des Siebenbürgisch - Deutschen Ärztevereins, aus solchem Anlaß des Jubilars gedacht wurde. Diese Mögli [..]

  • Folge 11 vom 25. November 1957, S. 2

    [..] Seite SIEBENBÜRGISCHE ZEITUNG . November Ein Vorbild selbstloser Lauterkeit Fritz Fabritius zum Gedenken Wer sich noch der Gepflogenheiten und der Lebensart der einstigen k. u. k. aktiven Berufsoffiziere erinnert, mag ermessen können, welches Geraune und Wispern anhub, als der aus Hermannstadt gebürtige schlanke und große Ulanenoberleutnant Fritz Fabritius seinen Abschied in Ehren nahm, um in der Heimat die Pflugschar zu ergreifen! Aus seiner österreichischen Garndso [..]

  • Folge 11 vom 25. November 1957, S. 8

    [..] gleich zur Erde wieder zurück. Wir lebten in ihr, in Sand und Lehm, im zähen Sog der Äcker und im Stoppelstich der Bräche. Wir sahen sie von innen in Höhten, lehnten an ihren Wänden, wateten durch ihren Schlamm. Gedenken wir jener getriebenen Jahre, so dünkt es uns fast, als habe der Menschenkampf auch die Erde in wilde Umschlingung mit Wasser oder Hitze geworfen. Regnete es nicht meist, wenn Gefahren sich ballten? Schmachteten wir nicht bei Kälte und Glut im Staub und auf ge [..]

  • Folge 10 vom 31. Oktober 1957, S. 4

    [..] ngen für das Grundvermögen bewertet werden. Da es sich bei den landwirtschaftlichen Schadenfällen aus Rumänien vielfach um solch kleine Betriebe handelt, wird die Schadensberechnung nicht nach Hektarsätzen, sondern nach Raumeinheiten der Wohnräume erfolgen. Abschließend soll gesagt werden, daß es sich bei diesen Ausführungen nicht um eine in Einzelheiten gehende* Erklärung aller das Grundvermögen betreffenden Bestimmungen handelt, sondern um den Versuch, den Geschädigten- die [..]