SbZ-Archiv - Stichwort »Gohn Günter«

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Zur Suchanfrage wurden 35 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 1 vom 25. Januar 2017, S. 6

    [..] vill sen erdreaunken, det Wåsser huet se mätgenunn. Wåt äs åf deser Iërd passiert? Vu Kräch uch Terror em norr hiert. Em kun et wirklich net verstohn, wä long sål et esi noch wejter gohn? Läwer Gott, schink de Mänschen det Vertraan, dått åf denj Hälf se kenne baan, gäw en ze erkennen, dått norr mät denjer Hälf se gläcklich warde kennen. Zia Gott dem Härrn mir biëden, dått hië ålle Mänsche Fridde schinkt åf Iërden. Mir badden am senje Sejen, dått hië ias begliet åf ase Liëwens [..]

  • Folge 11 vom 15. Juli 2016, S. 8

    [..] r E stattlich Pursch Munch Wohrhiet diet åldiest wärlich wih, und bleewt munchmol än easer Siel träorich stohn. Schaden af easen Herze werden ängde mih, wu' mer Erennerung afgiën, äm en noae Wiëch ze gohn. Esi blätzen åldiest än der Nuecht täosend Froen, wat äs deerer af deser Wealt wä de Hiemetläw. Iemol äm Johr vergässt em än Dinkelsbühl de Sorjen, meer äs det Wadder durchwueßen, bewielkt uch dräw. E stattlich Pursch äm schwarzen Dolman driht vueler Stuulz de sachsesch Fahn [..]

  • Folge 10 vom 30. Juni 2016, S. 6

    [..] Seite . . Juni KULTURSPIEGEL Siebenbürgische Zeitung Paul Rampelt hat ein herzbewegendes Gedicht geschrieben ­ ,,Barbes gohn". Er setzt das kindlich-ursprüngliche Barfußgehen dem Sprechen in der von Kind auf vertrauten Mundart gleich. Das spätere Anziehen von Schuhen (Schajen) ­ mer worten GESCHÄCHT (wir wurden geschuht) entspricht dem in der Erwachsenenwelt notwendigen Gebrauch des Schriftdeutschen. ,,Geschächt" ­ ein verloren gegangenes Wort. Das Wort ,,barfüßig" ha [..]

  • Folge 15 vom 30. September 2015, S. 6

    [..] Elfriede Meedt Det Feiertåchseßen Meng Hans, die äs e richtich Sachs, dåt kån em wärlech soon. Zwor set em en åldiest än Dinkelsbühl erämmergohn, doch net än Troocht, dä äs em längst ze klien. Nä, seng Sachsentum, dåt ziejt sich mih äm klenne Kries, bäm Däsch, derhiem. De Tortellini, Canneloni, Tänkfäsch uch sonstij kompliziert Zalåt, dä kennen äm gestuhle bleiwen, wonn hie norr seng sachsesch Eßen hot. Zem Bäspäll: Kespalockes, Brodelawent, gekoocht Kukuruz, Båflisch mät Bri [..]

  • Folge 1 vom 20. Januar 2015, S. 6

    [..] n schien unmöglich. Die Lidertrun bot hauptsächlich Stücke aus ihrer neuen CD dar, die in Kürze erhältlich sein wird und vom Trio bezogen werden kann. Doch auch Klassiker wie ,,Ech gohn af de Bräck uch kun nimmi zeräck" (oder, so Pieringer, ,,wenn der Rabe weiße Federn trägt") oder die Ballade vom wilden Vögelchen, das sich nicht zwingen lässt, und ,,De Brokt vum Olt". Die Landesgruppe Baden-Württemberg in Person von Alfred Mrass verlieh dem Trio dann noch ihr silbernes Ehren [..]

  • Folge 9 vom 5. Juni 2013, S. 4

    [..] Zuschauer über. Bekannte Volksweisen, die Andreas Melzer auf dem Akkordeon begleitete, wurden leise mitgesungen. Manch ein Besucher tupfte sich verstohlen Tränen von der Wange. Typische Ausdrücke aus dem Weinbau in siebenbürgisch-sächsischer Mundart erinnerten an die alte Heimat und machten wehmütig. Da ging es um das Stekevijelchen, Stakke gohn, Girte gohn, de Guidescher, dä am sich un de Basem stächt und der Saft trepst aus de Riewen und wid zem Hochzetweng. Zwischen der A [..]

  • Folge 18 vom 15. November 2012, S. 8

    [..] ch det Duel, läoschen dem Lied der Nuechteguel. Mecht de Klång der Gloken hieren, dä frähr ängde Gott ze Ihren, eas ä Fråden, Träor uch Sturm hu geklangen hüih vum Turn. Noch iest gohn durch alle Gassen, dä mir longhär hu verlassen. Iester wed ich uch versäcken, ä menj Ålderhäos ze bläcken. Durch de Guerte wed ich gohn, wo de Biem uch hekt noch stohn, uewenza bäs un de Båch, wo mir gelåcht munch sånnich Dåch. Apel eße vun de Biemen, lån än ärem Schad´n uch driemen. Af Gottes [..]

  • Folge 1 vom 15. Januar 2012, S. 6

    [..] it uch vuir bättrem Duid. Dått ålle sich erfruan um Liëwen, dått net amsonst as Biëden uch Striëwen. Et sile sich ålle Mensche läwen, net gejesettich det Liëwen dräwen, mät'nunder frändlicher amgohn, ä Fruad uch Lied zesummestohn. Dått nemmest än de Låft sich spronjt, derbä easchäldich Letj ambronjt. Dått jeder sich ku frua bewiëjen uch ohnen Ånjst ämt ieja Liëwen. Uch dått mer healfen uerme Ledjen, net Durscht uch Hanger mih ze ledjen. Gäw, läwer Herr, eas de Verstund, ze ri [..]

  • Folge 10 vom 30. Juni 2007, S. 24

    [..] Nacht zum Himmel emporschaut, dann werde ich auf dem schönsten der vielen, vielen Sterne sitzen und zu euch hinab winken. Ich werde euch Trost und Licht senden, damit ihr mich in eurer Welt sehen könnt und nicht vergesst. Traurig sollt ihr aber nicht sein, denn schaut nur: Ich habe jetzt einen eigenen Stern. Günter Gohn * am . August am . Mai in Kronstadt in Kempten Wir werden dich sehr vermissen. In tiefer Trauer: Carmen Gohn mit Samantha und Tim Matilde und E [..]

  • Folge 5 vom 31. März 2007, S. 6

    [..] e Nuecht durchbrächt. Raakt stuelz empiur sich neå zer Sånn, zem Kelch hië sich entfalt, åls wiël mät Sejen hië sich fälln, sich blooblähend åfstallt. Ze eåser hiescher Uujewied äs et e Kunn uch Gohn, äos Gottes griußer Läw uch Gnod en Wedderåferstohn. Richard Martin Sonnleitner wurde in Arbegen geboren und schreibt im Arbegener Dialekt. In der Gemischtwarenhandlung seines Vaters absolvierte er eine kaufmännische Lehre. Nach der Verstaatlichung des Betriebes und nach dem [..]