SbZ-Archiv - Stichwort »Große Hilfe«

Zur Suchanfrage wurden 3368 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 6 vom 15. April 1977, S. 8

    [..] enntnis gekommenen .Kritischen Bemerkungen zur Koppelung von Familienzusammenführung und Ausiedlung'... zurückzuführen". So wörtlich im Protokoll vom . . . Noch zwei Jahre später, am . Mai , schreibt der Sprecher der Banater Schwaben Peter Ludwig an den Staatssekretär des Auswärtigen Lahr, mit großer Sorge erfülle ihn die bei seiner jüngsten Vorsprache erwähnte ablehnende Haltung der evangelischen Kirche -- ,,Herr Plesch hat dazu Stellung genommen, wir Banater Sc [..]

  • Folge 5 vom 20. März 1977, S. 2

    [..] s Auf- und Ausbaus, die nun als abgeschlossen gelten muß -- a l l e i n vollbracht hat, werden wir auf viele Schultern verteilen müssen. Wir werden es im Gedanken an Erhard Plesch vollbringen, werden uns sein großes Wollen und seinen Einsatz für die Siebenbürger Sachsen zum Vorbild nehmen. Mit Beilage ,,Licht der Heimat" Abschied von Erhard-Plesch EINLADUNG zum Hetzeldorfer-Treffen vom . bis . . in Langenargen am Bodensee. Karl Tomaschek . , Langena [..]

  • Folge 4 vom 28. Februar 1977, S. 4

    [..] chte seine Aussagen zu den für die Anwesenden offenen Fragen. Als Dank und Anerkennung für die in vielen Jahren geleistete Arbeit überreichte Kurt Schoppel eine Urkunde an Karl Theil und würdigte die große Hilfe seiner Frau Gertrud Theil, die sich mit Fleiß und Idealismus eingesetzt hat. Wir danken dem gesamten alten Vorstand für die Mühe und Treue unseren Landsleuten gegenüber, wünschen allen die beste Gesundheit und freuen uns, wenn sie auch künftig dabei sind. K. Seh. Krei [..]

  • Folge 3 vom 15. Februar 1977, S. 5

    [..] den, die nicht in der Lage seien, den h i s t o r i s c h e n Auftrag der Landsmannschaft zu sehen, sondern sich vielmehr aus rein p e r s ö n l i c h e n Motiven regten und somit zu ,,hemmenden Elementen in einem großen Anliegen gemeinschaftlicher Verantwortung" würden. Denn -- so Bergel -- ohne ein Höchstmaß an Solidarität und Hintanstellung privater Querelen und Mätzchen könne in diesen Zusammenhängen nichts geleistet werden. Die deutliche, streckenweise harte Sprache Berg [..]

  • Folge 3 vom 15. Februar 1977, S. 6

    [..] allveranstalter diesen Einfall zu eigen machten? So manches tanzbegeisterte weibliche Wesen wäre ihnen dankbar dafür. Ich bestimmt! Traute Zoltner Einladung zum Richtfest "· Die Nachbarschaft Augarten hält am Samstag, dem . März, im großen Festsaal, des Schwechater Hofes, Wien ., Laridstraßer , ihr . Richtfest ab. Dem ernsten Teil folgt ein Gemeinschaftsessen (Bratwürste nach Siebenbürger Art, die uns Michael Gärtner liefert und Krapfen). Danach spielt die [..]

  • Folge 2 vom 31. Januar 1977, S. 5

    [..] che Jugend aus Siebenbürgen" (VDJS) Vorspruch Die durch zwei Weltkriege ausgelösten gewaltigen politischen Umwälzungen und geschichtlichen Veränderungen haben dazu geführt, daß Siebenbürger Sachsen in großer Anzahl außerhalb der Heimat ihrer Vorfahren ansässig geworden sind. Die in der Bundesrepublik Deutschland lebenden jugendlichen Siebenbürger Sachsen haben einen Verband mit der Aufgabe gegründet, den Zusammenhalt der Landsleute und ihrer Gemeinschaft über Grenzen z [..]

  • Folge 1 vom 15. Januar 1977, S. 2

    [..] Seite SIEBENBÜRGISCHE ZEITUNG . Januar Die politische Schlagzeile Sächsisches Augenmaß Nein, diesmal geht's hier nicht um ,,große" Politik. Es geht -- wir verkennen die Maßstäbe nicht -- um den winzigen Kosmos siebenbürgisch-sächsischer Belange und einige ihrer Merkmale. Vordringlich um die Frage des Augenmaßes einiger ansonsten sicherlich biederer Landsleute -- vieler oder weniger: der Verfasser der ,,Schlagzeile" weiß es nicht, fürchtet allerdings, daß es mehr sind [..]

  • Folge 1 vom 15. Januar 1977, S. 3

    [..] Seite SIEBENBÜRGISCHE ZEITUNG . Januar Die politische Schlagzeile Sächsisches Augenmaß Nein, diesmal geht's hier nicht um ,,große" Politik. Es geht -- wir verkennen die Maßstäbe nicht -- um den winzigen Kosmos siebenbürgisch-sächsischer Belange und einige ihrer Merkmale. Vordringlich um die Frage des Augenmaßes einiger ansonsten sicherlich biederer Landsleute -- vieler oder weniger: der Verfasser der ,,Schlagzeile" weiß es nicht, fürchtet allerdings, daß es mehr sind [..]

  • Folge 1 vom 15. Januar 1977, S. 7

    [..] anken, wofür er seinen und den Dank der Leitung an alle Beteiligten ausspreche. Auf einem Gebiet allerdings, dem kulturellen, welches durch die finanziellen Belastungen vernachlässigt worden sei, müsse und solle in Zukunft mehr getan werden. So war es denn kein Wunder, wenn bei der Neuwahl des großen Komitees mit wenigen Ausnahmen dieselben Mitglieder gewählt wurden, u. zw.: Präs. Walter Schneider, . Vizepräs. Hans Penteker, . Vizepräs. Martin Rauh, Schriftf. Stefan Scha [..]

  • Folge 20 vom 15. Dezember 1976, S. 1

    [..] e in den Massenmedien berichteten -- im' Westen die trügerische Hoffnung geweckt hätten, das Deutschtum zwischen Hatzfeld und Tartlau habe noch eine Uberlebenschance. # Es sei jedoch ein Irrglaube, anzunehmen, Volksgruppen mit großer deutscher Tradition, von der kaum ein Schimmer mehr übriggeblieben sei, hätten eine Chance, als nationale Gemeinschaft weiterzuexistieren, nur weil es den Menschen in diesem Raum gestattet werde, ihre Muttersprache zu sprechen und -- so in Rumäni [..]