SbZ-Archiv - Stichwort »Im Westen Nichts Neues«
Zur Suchanfrage wurden 225 Zeitungsseiten gefunden.
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Folge 2a vom 1. März 1966, S. 2
[..] ch lebe mit meiner Frau hier am Erie-See zurückgezogen, seit auch außer Dienst. Als ich damals, , in den letzten Augusttagen von Hermannstadt nach Wien fuhr, da war die größte Aufregung unter den Reisenden aller Länder. Es fuhren keine Eisenbahnen mehr nach dem Westen. Ich mußte über Böhmen nach Ratibor, Schlesien, fahren; dort einen halben Tag vorwärts und rückwärts herumschieben, bis der Zug endlich am . September morgens in Berlin ankam ... Es dauerte Tage, bis i [..]
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Folge 6 vom 15. Juni 1964, S. 6
[..] und fand nun solcherart prächtige Gelegenheit, sich sowohl als Maler wie als Forstmann ganz der Einsamkeit in der herrlichen Gebirgsgegend hinzugeben. Nach zehn Jahren zwang ihn der Krieg, nach Zeiden überzusiedeln. Der Eiserne Vorhang trennte ihn vom Westen ab. Trübe und sorgenvolle Jahre folgten, bis endlich in Bukarest eine Künstlerorganisation geschaffen wurde, die sich auch des Malers in Zeiden annahm, zu Ausstellungen verhalf und ihm eine Pension zubilligte. Auch wir h [..]
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Folge 4 vom 15. April 1964, S. 7
[..] ichtum aus. Es behandelt in einem Aufsatz ,,Revisionismus -- in Theorie und Praxis" die ,,Engpässe" des jugoslawischen Kommunismus. Weitere Berichte, die sich wie alle übrigen vor allem auf die Veröffentlichungen der Fach- und Tagespresse der betreffenden Länder stützen, betreffen Strukturprobleme der ungarischen Wirtschaft im Rahmen der ,,Auflockerungspolitik" Kädärs. Ein anderer Bericht befaßt sich mit Rumäniens Industrialisierungsprogramm und dieAusweitung der Handels [..]
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Folge 2 vom 15. Februar 1963, S. 3
[..] und Flüchtlingsbeirates Nordrhein-Westfalen, Wilhelm Matzel, in Bochum nach dem Scheitern der Brüsseler Verhandlungen über den Beitritt Großbritanniens zur EWG. Bei aller Betonung der Notwendigkeit der engsteh Zusammenarbeit mit dem Westen, insbesondere mit Amerika,-warnte er vor einer einseitigen westlichen Orientierung. Wenn auch die westliche Blickrichtung der europäischen Völker seit Jahrhunderten ein gegebener Faktor sei, wäre eine stärkere Beschäftigung mit Mittel- und [..]
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Folge 8 vom 15. August 1962, S. 11
[..] in der alten Heimat berichten lassen, wie sehr die Daheimgebliebenen an den alten Festen und Feiern hängen ... trotz Beobachter und Aufpasser mit. Strichlisten. Bleiben wir bei unserer Grundeinstellung: Der Osten hat ein anderes Verhältnis zum Volkstum. Der Westen -- besonders Amerika -andere Maßstäbe. Versuchen wir das zu bewahren, was wir hatten, als kulturellen Besitz! Impulse für die Gegenwart Bei allen Überlegungen über Notwendigkeit und Ziel einer kulturellen Tätigkeit [..]
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Folge 10 vom 15. Oktober 1961, S. 3
[..] ISCHE ZEITUNG Seite Ein Denkmal der Glaubenstreue Kircheneinweihung im Siebenbürgerdorf Sachsenheim bei Salzburg Es begann mit dem Verlust der alten Heimat, dem Treck aus Nordsiebenbürgen nach dem Westen. Zuerst waren es Notquartiere in Anthering bei Salzburg, in denen die Botscher eine kärgliche Heimstätte fanden. Schon damals hielten sie nach, altem Brauch regelmäßig ihre Gottesdienste, wenn auch nur in einer alten Baracke. Ein Großteil von ihnen wanderte in das Ruhrgebie [..]
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Folge 8 vom 25. August 1959, S. 3
[..] . August SIEBENBÜRGISCHE ZEITUNG Seite Wirklichkeitsnahe JugendarbeitNicht nur unseren Landsleuten hier im Westen, sondern auch unserer binnendeutschen Umwelt, fällt in der letzten Zeit das unerwartete bewußte Hervortreten der Jugend im Rahmen unseres landsmannschaftlichen Lebens besonders auf. Zweifelsohne ist die Jugend -- wenn auch für manche fast unbemerkt -- bereits ein lebendiger Gemeinschaftsfaktor in unserem siebenbürgisch-sächsischen Gemeinwesen In der Bunde [..]
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Folge 4 vom 28. April 1959, S. 2
[..] terreich als Pfarrer tätig, bis er nach Hermannstadt zurückkehren konnte. Daß Österreich ihm nach dem zweiten Weltkrieg zur letzten Heimat werden sollte, ahnte er damals freilich noch nicht. Doch vorerst berief ihn Sächsisch Regen zu ihrem Stadtpfarrer, der er in den Augen der im Westen lebenden Sächsisch Regener bis zum heutigen Tage geblieben ist. Nach Sächsisch Regen begleitete ihn auch zur Einführung ein neuer väterlicher Freund, den er hochverehrte, Bischof Friedrich Teu [..]
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Folge 12 vom 25. Dezember 1958, S. 1
[..] es zu bestreiten. Nur unsere Zeit verging sich" abgründig dagegen, bis endlich die Tore aufsprangen; Rußland, Polen, Südslawien, Ungarn und die Tschechoslowakei ließen die getrennten Familien zueinanderfinden Rumänien versprach mehrmals das Nötige anzuordnen, damit auch unsere zerrissenen Familien wieder verschmelzen. Aber während es im Westen jedem von uns freisteht, den Wohnsitz wohin immer zu verlegen, sickern in einem schmerzlichen Auf und At> monatlich ein paar Dutzend, [..]
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Folge 6 vom 25. Juni 1958, S. 2
[..] idend, ob wir Häuser ohne Licht haben, ob wir einen moralischen und politischen Neutralismus vorziehen oder das Gegenteil tun. Denn es ist nicht leicht, Brücke zu sein, und jeder einzelne muß dazu mithelfen, daß diese Brücke tragfähig ist; die Frage ist, daß wir uns dieser Aufgabe täglich und stündlich bewußt sind. Denn die ganze Auffassung, die heute im Osten entsteht, vom Westen, von der 'Freiheit, wird nicht von Presse und Rundfunk, nicht vom Fernsehen und Illustrierten so [..]









