SbZ-Archiv - Stichwort »Im Westen Nichts Neues«

Zur Suchanfrage wurden 225 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 20 vom 20. Dezember 2006, S. 21

    [..] llen ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest sowie ein glückliches und erfolgreiches neues Jahr . Rainer Lehni Bundesjugendleiter der SJD Der Herbstball der Siebenbürgisch-Sächsischen Bruder- und Schwesternschaft Setterich steht jedes Jahr unter einem anderen Motto. Waren es in den vergangenen Jahren Mottos wie Bayern oder Wilder Westen, so stand der Ball in diesem Jahr ganz im Zeichen der Wohltätigkeit (Charity). Die Settericher Jugend wollte mit diesem Ball krebskranke [..]

  • Folge 15 vom 30. September 2006, S. 8

    [..] , und die moderne Kunst ist nicht darauf aus, ein Bild zu malen, sondern eine Idee oder doch das, was man dafür halten könnte. Reinhardt Schuster gehört zu den Künstlern, in deren Werk die räumliche Versetzung in den Westen nicht von einer markanten Zäsur gekennzeichnet ist. Er muss nach Bukarest in Düsseldorf nicht von vorne beginnen. Noch geistert die erinnerte Bedrohlichkeit des rumänischen Diktators aus den neuen Bildern von Reinhardt Schuster, gleichzeitig aber entsteht [..]

  • Folge 17 vom 31. Oktober 2005, S. 9

    [..] t ist. Weisheit des Alters Als alter Mann mit Glatze heißt's jetzt gelassen sein. Die Zeit des sich Haareausraufens ist vorbei und man braucht sich auch nicht mehr graue Haare wachsen zu lassen. Statt Statt der schweren Koffer des Systems die Leichtigkeit des ideologischen Kofferkulis. Präzisierung Im Alter gehe ich zu den grauen Panthern, in die Abteilung Albinos mit meinem schlohweißen Haar. Männer Es gibt nichts Dümmeres als Männer, weil sie nur Frauen im Kopf haben. Kultu [..]

  • Folge 8 vom 31. Mai 2005, S. 2

    [..] und Städte gründeten, die Mittler der abendländischen Kultur wurden. Die Flucht und die Vertreibung der Südostdeutschen, welche bei den Nordsiebenbürgern, die in Trecks Richtung Westen zogen, schon vor Kriegsende stattfand sowie die Deportation von ca. Deutschen, davon aus Rumänien, zur Zwangsarbeit in die UdSSR zwischen den Jahren und markieren das Ende der deutschen Siedlungsgruppen in Südosteuropa als lebendige, eigenständig agierende und sich selb [..]

  • Folge 6 vom 15. April 2005, S. 8

    [..] orfahren über Jahrhunderte gelebt und gewirkt, kulturelle Leistungen beträchtlichen Ausmaßes erbracht. Als ,,unsichtbares Fluchtgepäck" wird bisweilen das geistig-kulturelle Erbe bezeichnet, das die fliehenden oder vertriebenen Menschen ­ unter weitgehender Zurücklassung materiellen Kulturerbes ­ mit sich in den Westen brachten. In unterschiedlicher Weise konnte dieses Erbe in den Nachkriegsjahrzehnten gepflegt werden: War den so genannten ,,Umsiedlern" in der DDR ­ ebenso wi [..]

  • Folge 20 vom 15. Dezember 2004, S. 9

    [..] bank BadenWürttemberg (LBBW) Stuttgart, Bankleitzahl , überwiesen werden. Das zwei Nummern umfassende Nachrichtenheft des Siebenbürgischen Museums Gundelsheim wird zu Beginn des neuen Jahres erscheinen. Rumänienfilm in München: ,,Das Land, in dem ich geboren bin" ,,Ein Film über Rumänien, über den Osten und den Westen, über Gott und die Welt, über Anwendungen, über zwei Mönche und vier Rumänen.", kündigt Produzent Hansi Breier an. Der Dokumentarfilm Das Land, in dem i [..]

  • Folge 19 vom 30. November 2004, S. 5

    [..] ie Entwicklung führte zu einer Trennung der Siebenbürger Sachsen: Aus der Sowjetischen Besatzungszone mussten Landsleute zurück nach Siebenbürgen, während im Westen blieben. Etliche mussten teilweise und zeitweise in Österreich in Erdhütten leben, bauten aber in den nächsten Jahren sogar ganze Siedlungen und Kirchen auf. Die nach Siebenbürgen zurückgekehrten Sachsen erreichten ihren Tiefpunkt: Rechtlos und ohne Führung, an den Rand gedrückt, ohne staatsbürgerlich [..]

  • Folge 16 vom 15. Oktober 2004, S. 13

    [..] nfällen muss man mit schlammigen Passagen rechnen. Doch wir alle im Verlag waren uns einig: Den Fahrradführer kann man nicht machen, den muss man machen! Fast Kilometer Wegstrecke haben wir erkundet, mit dem Fahrrad, zu Fuß oder mit dem Auto, bis nach Mühlbach im Westen, Blasendorf, Mediasch und Schäßburg im Norden und Deutsch-Weißkirch und Fogarasch im Osten und dabei über Fotos gemacht. Dann begann das Sammeln der Informationen, denn wer so weit fährt, der muss ja [..]

  • Folge 15 vom 30. September 2004, S. 6

    [..] Flucht aus Nordsiebenbürgen und einigen Ortschaften des Kokelgebietes im Herbst bedeutete für die Siebenbürger Sachsen nicht nur Leid und Heimatverlust, sondern auch die Chance eines Neuanfangs im Westen. Dies stellte Studiendirektor Horst Göbbel im Rahmen der Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturtage in seiner Festrede am . September im Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg fest. Der Historiker war selbst während der Flucht in Ungarn geboren. Die mit aussgekräftige [..]

  • Folge 14 vom 15. September 2004, S. 14

    [..] nweigerlich verlor, waren schon längst gesetzt: Im Januar durch die Kapitulation bei Stalingrad - im Osten; im Sommer durch die Landung der Amerikaner auf Sizilien - im Süden; und am . Juni durch die Landung der Alliierten in der Normandie - im Westen. Unter diesen Bedingungen musste Rumänien schnell handeln. Allerdings hatten die Westalliierten die osteuropäischen Länder zu jenem Zeitpunkt dem Kreml ausgeliefert und somit den Auftakt zum ,,Eisernen Vorhang" g [..]