SbZ-Archiv - Stichwort »Immer Im Glück In Der Not«

Zur Suchanfrage wurden 3751 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 10 vom 28. Oktober 1958, S. 8

    [..] Seite SIEBENBÜBÖISCHE ZElTtJNO! . Oktober Buchsendungen nach Mitteldeutschland erlaubt Es Ist noch immer xu wenig bekannt, daß man Bücher nach der Zone schikken kann. Überall trifft man noch auf die irrige Auffassung, Bücher,: gleich welchen Inhalts, würden beschlagnahmt. Gewiß werden Buchsendungen, wie überhaupt Liebesgaben, von den :owjetzonalen Behörden kontrolliert. Sucher mit politischem Inhalt, sowie Zeitungen, Zeitschriften und alle peiodisch erscheinenden Dru [..]

  • Folge 8 vom 25. August 1958, S. 3

    [..] : als Redakteur des ,,Siebenbürgischen Volksboten"; als Pfarrer in Jassy, wo er die deutsche Volksschule wiedereröffnet; als Handelslehrer in Hamburg; als Stadtpfarrer von Karlsburg und zuletzt wieder im Bereiche der Wirtschaft als Beamter der ,,Deutschen Revisions- und Treuhandgesellschaft" in Bukarest. Zwischendurch ist Filff immer wieder bemüht, seine Gedanken zur Reform des siebenbürgisch-sächsischen Genossenschaftswesens sowie auch zur Umgestaltung der Bodenkfeditanstalt [..]

  • Folge 7 vom 25. Juli 1958, S. 2

    [..] das haben Sie wohl beim Aufmarsch bemerkt, als Sie durch ein dichtes Spalier begeisterter Zuschauer hindurchgezogen sind. Ich freue mich, Ihnen auch die Grüße des Herrn Innenministers übermitteln zu dürfen. Ihr Heimattag ist ein doppeltes Bekenntnis: einmal ein Bekenntnis zur alten Heimat. Wo immer Volksdeutsche aufmarschieren, ist ihr Aufmarsch keine Drohung sondern eine Mahnung. Eine Mahnung an alle, welche die Geschicke der Welt leiten, denen auf solchen Aufmärschen zuger [..]

  • Folge 7 vom 25. Juli 1958, S. 7

    [..] uen bewahren Jahreshauptversammlung des Landesverbandes Nordrhein-Westfalen Die Jahreshauptversammlungen des Landesverbandes Nordrhein-Westfalen der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen sind seit der Gründung dieses Verbandes immer mehr gewesen als ein ,,gesellschaftliches Ereignis". Hier wird vielmehr Rechenschaft gegeben über das Erreichte und der Weg für die Zukunft abgesteckt. Die Jahreshauptversammlung in Düsseldorf, am . Juni, stand unter dem Motto: Wir müssen [..]

  • Beilage SdF: Folge 6 vom Juni 1958, S. 6

    [..] rbaut. Zum Sinnbild ist die Kirchenburg geworden, Dem noch der Enkel felsenfest vertraut. Ja, Schule, Kirche, -- Frucht aus einer Blüte, Bleib ewig unantastbar, untrennbar, Bewahre, leite, schütze und behüte Uns unser reines Volkstum immerdar! Im Fluge haben wir die Zeit durchmessen, Die unser Volk um seine Scholle ringt. Die alte Heimat blieb doch unvergessen, Weil uns die Stimme unseres Blutes zwingt An dir, Du deutsches Volk, emporzuwachsen, Zu folgen deiner geistigen Führ [..]

  • Folge 5 vom 25. Mai 1958, S. 2

    [..] nd die älteste Töchter leben heute moch mit ihrem Familien im Hermamnstadt, (Pl.) In zahlreichen Aufsätzen und Eingaben an den Gesetzgeber hat sich die Landsmannschaft mit der Problematik der Stichtagbestimmungen, wie sie im Lastenausgleichsgesetz enthalten sind, seit Jahren beschäftigt. Immer noch hat der Gesetzgeber keine dem Vertreibungsschicksal aller Vertriebener gerecht werdende Losung gefunden. Durch die . Novelle zum LAG ist in dem Gesetz die Bestimmung aufgenommen w [..]

  • Folge 5 vom 25. Mai 1958, S. 6

    [..] Rosina geb. Schotsch New Castle, Pa. S Jeffern Str., USA ScTsiiele haben sich schon angemeldet, daß wir unseren UtlaU OH detAdtia wieder im schissen Rabae (Santa Andrea) verleben. Hotels am Mee/ (schön hergerichtet Jund gute Beleuchtung), immer Badewetter, kristallklare^Wasser, Ruhe, überfefchl «und gutes Erfsen>Wald, Feigen-, öl-, »rbe/erbäume, Pannen, Zyhtessen, Ausflüge. .ffiur Wahr stehen noch üwei reizende JJrte auf einsamen"Hnseln. R e c h t z e i t i g v o r m e r [..]

  • Folge 4 vom 25. April 1958, S. 2

    [..] kleinen Freuden, die nun hinter ihnen liegen." ,,Traugott Herter, der als Bäckermeister einst wohlhabend war, und Frau Adele, die noch bis zuletzt Steppdecken anfertigte, um von ihrem Erlös leben zu können, stehen jetzt fassungslos vor dem Neuen. Immer wieder sagen sie, daß sie vom heutigen Peutschland eine ganz falsche Vorstellung hatten. Sie hatten sogar Zwiebeln und Speck aus Rumänien mitgebracht, weil man ihnen gesagt hatte, an solchen Dingen bestehe großer Mangel in der [..]

  • Beilage SdF: Folge 4 vom April 1958, S. 6

    [..] ,,Ach", sagte die eine, ,,wir haben es jetzt nicht ganz leicht, wir leben nämlich mit unserer Mutter zusammen." Und sie gab eine lebendige Schilderung ihrer häuslichen Situation, die mir recht bekannt vorkam: Immer hatte die Mutter an der Haushaltführung der Tochter oder Schwiegertochter etwas auszusetzen, einmal sparte sie zu wenig, einmal zu viel für den Begriff der Mutter, einmal übertrieb sie das Saubermachen, einmal ließ die Sauberkeit zu wünschen übrig. Einmal wurde zu [..]

  • Folge 2 vom 25. Februar 1958, S. 7

    [..] n Feier. Sind in Gedanken bei Euch und ersehnen baldige Beendigung der Trennung." Wie ich erfuhr, Wurde dies Telegramm vor versammelter Gemeinde in der Kirche verlesen. Ich hoffe, in Eurem Sinn gehandelt zu haben. Nach Auffindung meines Manuskripts über ,die Geschichte Heldsdorfs" werde ich von Heldsdorf aus und auch von hier immer wieder gefragt, ob ich sie nicht als Buch herausbringen kann, so daß jeder sich mit der Geschichte unserer Heirnatgemeihde vertraut machen kann. V [..]