SbZ-Archiv - Stichwort »Keine«

Zur Suchanfrage wurden 11682 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 9 vom 25. September 1959, S. 7

    [..] von Pflichten auftrug. Die Zuverlässigkeit der Nachricht, die beherrschte, überlegte und abgewogene Sprache, mit der sich stets die Willensrichtung eines ganzen Volkes und nicht nur einer Partei und keinesfalls einer kommerziellen Interessengruppe äußerte, verliehen einem solchen Blatt Ansehen und Geltung. Politik als Verantwortung Außerstande, in einem so kleinen Volksstamm jemals Ridsenauflagen zu erreichen, mit einem gewissen natürlichen Vorrecht gegenüber anderssprachige [..]

  • Folge 9 vom 25. September 1959, S. 8

    [..] aum noch Material für ihre Arbeiten haben. Aber selbst wenn es ihnen gelingen sollte, sich dieses auf den auch unter dem Kommunismus erhalten gebliebenen landesüblichenWegen zu beschaffen, werden sie keine Arbeiter finden, da sie die überhöhten Löhne der Genossenschaften nicht zahlen können. Der selbständige Handwerksmeister allein aber kann weder genügend produzieren, noch Reparaturen in ausreichendem Ausmaße durchführen, um so viel zu verdienen, daß er imstande ist, die hoh [..]

  • Folge 8 vom 25. August 1959, S. 1

    [..] iefste menschliche Regungen, die mit ihrem kreatürlichen Ursprung unwandelbar sind, können durch politische oder sonstige Veränderungen nicht aufgehoben werden. Deshalb ist dieses Heimatgedenken auch keine politische Angelegenheit und schon gar nicht eine Sache der Machtpolitik Die besondere Lage der Siebenbürger Sachsen sowie die der Banater Schwaben ist dadurch gekennzeichnet, daß sie nach den großen Umwälzungen im Gefolge des zweiten Weltkrieges nicht insgesamt diesseits d [..]

  • Folge 8 vom 25. August 1959, S. 2

    [..] ße von schwitzenden Männern entfacht und durch Zugabe von Holzkohlen unterhalten wurde, denn solches geschah am . Juni . Allerdings wurden aus den Reihen der andächtig um das Feuer Versammelten keine ,,Feuerreden" gehalten, vielmehr beschränkte man sich darauf, auf drei Rosten unzählige Stücke ,,Holzfleisch" kunstgerecht zu braten, den vielversprechenden Duft zu genießen und nur gelegentlich in kurzer Rede und Gegenrede Holzfleisch-Erfahrungen auszutauschen. Weit über h [..]

  • Folge 8 vom 25. August 1959, S. 3

    [..] n, wo sie von Lagerleitern und ihren Lagerhelferinnen und Helfern ,,betreut" wurden -- die aber alle Erwachsene waren. Diese Jugend hatte nämlich von einem geregelten Jugend- und Lagerleben überhaupt keine Ahnung. Alles -- von der LagervorMORGENFEIER MIT FAHNENHISSEN Siebenbürgisch-sächsisches Jugendlager im Hochkeilhaus vom . bis . August . (Foto: Franz Herberth) bereitung, dem Lagerprogramm, der Lagergestaltung bis zur Durchführung auch der letzten Kleinigkeiten -- [..]

  • Folge 8 vom 25. August 1959, S. 6

    [..] erausgingen, aufschreiben und in die Türkei abführen. Die Obersten der Stadt aber überantwortete er dem Fürsten der Walachei, daß er sie in sein Land führe. Als nun das ganze Heer von all diesem Volk keine Beute davontrug, griffen sie mit großer Wut den Turm an, in der Hoffnung, dort viel zu gewinnen. Wie der Hagel so dichtflogendie Pfeile und Steine. Über dem Geschrei der Stürmenden und dem Klirren der Waffen, meinte man, stürze Himmel und Erde ein. Und weil der Turm nicht h [..]

  • Beilage SdF: Folge 8 vom August 1959, S. 7

    [..] an gehen markige, hohe Gestalten mit strengen Zügen, wie sie der Mann im harten Kampf unseres Volkes gewinnt. Es sind die Führer und Berater des Dorfes. Ihnen folgen die Alten, dann die frigeführt... keine Ruten für den Zaun geschlagen ... den Beitrag schuldig geblieben... trunken gewesen und Schlägerei gehabt... dem Nachbarn nicht die letzte Ehre gegeben... Einzeln treten die Männer an den Tisch und entrichten die Strafen, über die es selten einen Wortwechsel gibt. Einmal ab [..]

  • Folge 8 vom 25. August 1959, S. 8

    [..] jetischen Armee eine führende Rolle und war nach dem Einmarsch der Sowjets in Rumänien an der Reorganisierung der rumänischen Armee nach sowjetischem Vorbild beteiligt. Seit einigen Jahren spielte er keine Rolle mehr. 'Der I,uc/)ö Von Emil Witting Kein Wild schnürt so wie er. Er drückt nicht das Gesicht in den Wind und verhofft nicht jede Nase lang: er braucht nicht den Windfang, um den ruhenden Gegenstand zu er- · kennen, nicht das Gehör, um einen sich unmerklich bewegenden [..]

  • Folge 7 vom 25. Juli 1959, S. 2

    [..] besonders bewährt. Vorwiegend mit eigener Hilfe haben sie sich hier Häuser gebaut, Betriebe errichtet und sind dadurch zu einem Element segensreichen Wirkens im Staate geworden. Daß die Vertriebenen keine Belastung, sondern vielmehr auch in wirtschaftlicher Hinsicht einen unschätzbaren Gewinn darstellen, zeige die Tatsache, daß die Vertriebenen in Bayern bereits mehr Steuern aller Art entrichtet hätten, als ihre Eingliederung bisher gekostet habe. Minister Stain wies dann in [..]

  • Folge 7 vom 25. Juli 1959, S. 3

    [..] chenau im Bodensee, der ältesten in Süddeutschland, entstammen, wurden Herrengräber gefunden, die als die Ruhestätten der auf der Schalksburg einst sitzenden Familie angesprochen werden. Es sind noch keine Beweise dafür erbracht, ob die Herter über diese Burg, durch Verarmung oder politische Ereignisse am Ende der Ritterzeit gezwungen, in das zugehörige Dorf Burgfelden kamen, wo sie dann Bürger, Bauern und Handwerker wurden. Die ältesten Urkunden von Burgfelden weisen mehrere [..]