SbZ-Archiv - Stichwort »Keine«

Zur Suchanfrage wurden 11682 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 7 vom 25. Juli 1957, S. 7

    [..] daß er sofort hinging und eine Partei gründete. Und ihm gleich taten es alle die anderen Herren, die ebenfalls von dem Lausbubenengel ·nächtlicherweise beflüstert worden waren. Schwierigkeiten gab es keine. Der liebe Gott, der ja gerade in Frankreich weilte, war nicht wenig erstaunt, als er in seiner sonst so friedlichen Lämmerherde eine Anzahl Hammel bemerkte, von denen jeder die Führung an sich reißen wollte. Nun meinte er, die Franzosen seien 'ja schon immer ein wenig extr [..]

  • Folge 7 vom 25. Juli 1957, S. 8

    [..] n zwischen ) dem Krankengeld einschließlich der Zuschläge aus der gesetzlichen Krankenversicherung oder dem Rechnungsbetrag des Krankengeldes (einschließlich der Zuschläge), der zu zahlen wäre, wenn keine Krankenhauspflege gewährt würde, oder den entsprechenden Leistungen aus der gesetzlichen Unfallversicherung und ) Prozent des Nettoarbeitsentgelts. Der Arbeitgeber muß diesen Zuschuß bis zu einer Dauer der Arbeitsunfähigkeit von sechs Wochen für die Tage zahlen, für die [..]

  • Folge 6 vom 30. Juni 1957, S. 1

    [..] Waldenburger, Münster für die Braunsberger usw. Zu ihnen tritt nunmehr auch das Land Nordrhein-Westfalen mit der Patenschaft für die. Siebenbürger. ,,Unser Patenkind", sagte der Staatsminister, ,,ist keine der großen Landsmannschaften, sondern eine der kleinsten, aber ihre älteste, und es ist diejenige Landsmannschaft, die dem Rheinland vor allem von ihrer Herkunft her am engsten verbunden ist. Jahre sind es her, daß von Mosel und Rhein die ersten Siebenbürgergruppen hina [..]

  • Folge 6 vom 30. Juni 1957, S. 2

    [..] Seife S I E B E N B Ü R G I S C H E Z E I T U N G Stf. Juni land leben und für die diese Patenschaft gilt. Dreiviertel ihrer Volksgruppe verblieben in ihrer Heimat; bei keiner anderen Landsmannschaft ist dieser Anteil so groß. Um so wichtiger ist damit in bestimmtem Sinne die an den Siebenbürgern gestellte Patenschaftsauf g^ De. Von dem Staate, in dem Ihre Heimat liegt, trennen uns keine umstrittenen Grenzen und keine Gebietsansprüche, sondern allein das politische Syste [..]

  • Folge 6 vom 30. Juni 1957, S. 3

    [..] Mittelalter von · Konstantinopel her zuerst byzantinisch, dann islamisch geprägten Kunstbereich aus und entwickelt eigene gotisierend-abendländische Bauformen. Die Meister, die sie durchsetzen, sind keine Genies vom Rang eines Parier, eines Pacher; es sind schlichte Handwerker, Maurermeister, meinetwegen Poliere oder Baumeister, Bürger aus Hermannstadt, Kronstadt und Bistritz, dieselben, die mit bäuerlicher Hilfe unsere Kirchenburgen geplant und aufgeführt haben -- auch die [..]

  • Folge 6 vom 30. Juni 1957, S. 4

    [..] n Verhältnissen ein von der Not gezeichnetes Leben führt. Noch immer sind zahlreiche Familien auseinandergerissen und können nicht zueinander ziehen, weil alle Anisätze der Familienzusammenführung zu keinem Ergebnis führten. In buntem Reigen von Lied und Volkstanz, von ernsten und heiteren Stücken, bot sich nun dem Zuschauer ein Bild aus dem Leben der Heimat. Der siebenbürgische Liederchor unter der Leitung von Willi K o o t z, Offenbach, sang ,,Wolkenhöhen, Tannenrauschen", [..]

  • Folge 6 vom 30. Juni 1957, S. 5

    [..] brachte er in Wien und Mediasch, wo er auch die Schulen besuchte. Als jähriger ging er im . Weltkrieg an die Front. Er kehrte als junger Offizier heim. Nachdem er in seinem Beruf als Zeichenlehrer keine Existenz finden konnte, ging er in die Industrie und war bis zur Kapitulation Beamter in der Lederfabrik S. Karres jn Mediasch, ... Felix Oswald gehörte zu jenen Idealisten, die ihre ganze Freizeit der völkischen Arbeit widmeten. Auch war er Herta Tartier t Ein treues Mutte [..]

  • Folge 6 vom 30. Juni 1957, S. 7

    [..] Er verstand und versuchte sein Glück anderweitig. Sogar der Schutzmann an der Ecke hatte ein Einsehen. Ich lief falsch über . Es pfiff hinter mir her. ,,Zwei Mark, mein Herr!" ,,Aber --" ,,Keine Umstände! Zahlen oder mitkommen!" Ich öffnete vor ihm mein Portemonnaie. ,,Sehen Sie selbst! Ich habe sonst keinen Pfennig. Nur einen Hunderter. Es ist der letzte der Mohikaner. Ich hüte ihn wie meinen Augapfel. Vermöchten Sie wegen zwei Mark einen Hunderter zu wechseln, oh [..]

  • Folge 6 vom 30. Juni 1957, S. 8

    [..] Über den Ausgang kann kaum ein Zweifel bestehen. Anschließend müssen noch Bundestag und Bundesrat zustimmen, was ebenfalls glatt gehen dürfte, da es bei Anträgen des Vermittlungsausschusses ohnedies keine Diskussionen gibt und niemand die Verantwortung übernehmen möchte, wegen einzelner Punkte das Gesetz in seiner Gesamtheit zu Fall zu bringen. Mit anderen Worten, das ,,Achte Gesetz zur Änderung des Lastenausgleichsgesetzes" -- das bisher wichtigste und ursprünglich als letz [..]

  • Folge 5 vom 25. Mai 1957, S. 2

    [..] den Teilnehmern zeitgerecht mitgeteilt. Quartierbestellungen sind nur an das Reise- und Verkehrsbüro Dinkelsbühl, Am Ledermarkt, oder direkt an die Quartiergeber zu richten. Die Landsmannschaft kann keine Quartierbestellungen entgegennehmen. Autobus aus Mannheim Wir beabsichtigen auch in diesem Jahr mit einem oder zwei Omnibussen zu unserem Bundestreffen nach Dinkelsbühl zu fahren. Wir bitten, sich bis spätestens Sonntag, . Mai, mittels Postkarte beim Kreisvorsitzenden G. [..]