SbZ-Archiv - Stichwort »Keine«

Zur Suchanfrage wurden 11672 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 4 vom 15. Oktober 1950, S. 6

    [..] Volksdeutschen in Osterreich die Übernahme von Arbeitsstellen und Arbeitsmöglichkeiten von den Arbeitsämtern verweigert, wenn es sich nicht gerade um solche Stellen handelt, auf die die Einheimischen keinen Anspruch erheben. Auch das Recht der Freizügigkeit, d. h. der freien Bewegung aus einer Besatzungszone in die andere, ist ihnen vorenthalten. Der wichtigste Unterschied zu Deutschland besteht aber sicherlich darin, daß Österreich die Einrichtung der Gewerbefreiheit niemals [..]

  • Folge 4 vom 15. Oktober 1950, S. 7

    [..] ber den eigenen Volksrahmen hinaus Anerkennung fand. Dies alles liegt heute in Trümmern. Die aus dem Lande geflohen sind, haben bis auf wenige Ausnahmen, wo sich Siebenbürger in Gruppen niederließen, keine Möglichkeit einer Zusammenfassung ihrer Neigung und Liebe zur Musik. Wenn sie freilich wie bei Rothenburg ob der Tauber wieder zusammengefunden haben, findet sich sofort auch der Chorführer, hier Pfarrer Gustav S c h m i d t , der der altgewohnten Lust neuen Antrieb verleih [..]

  • Folge 4 vom 15. Oktober 1950, S. 10

    [..] d hat man freilich die Beziehungen zu Siebenbürgen vernachlässigt und gewinnt doch dadurch einen festen Halt. Diejenigen Mundartzüge, die auch in Siebenbürgen vorkommen, werden im Allgemeinen -- wenn keine wichtigen Bedenken dagegen sprechen -- schon um vorhanden gewesen sein. Es gelingt auf diese Weise, durch Siebenbürgen die rheinische Sprachlandschaft in der Mitte des . Jahrhundert in großen Zügen wiederherzustellen, durch die ferne Inselmundart des Ostens also die [..]

  • Folge 3 vom 15. September 1950, S. 2

    [..] in würde, endlich erkämpft aber -- wir haben es eben erst erlebt -- über Nacht wieder verloren gehen könnte? Wir weigern uns, eine solche Möglichkeit in Betracht zu ziehen und meinen, es kann für uns keinen anderen Gedanken an Auswanderung aus Deutschland mehr geben als den der Heimkehr nach Siebenbürgen. Ist es aber so, daß wir uns, wie den der Auswanderung, auch den Gedanken der Heimkehr endgültig aus dem Kopfe schlagen müssen, dann haben wir uns ganz auf ein Leben in Deuts [..]

  • Folge 3 vom 15. September 1950, S. 3

    [..] r , München, betonte, die Südostdeutschen hätten zum ersten Male in ihrer unterschiedlichen Geschichte heute in ihrer deutschen Urheimat Gelegenheit, gemeinsam politische Wege zu gehen, da sie jetzt keine Staatengrenzen mehr trennten. In dieser Gemeinschaft dürfte es keine Außenseiter geben. Dr. Bruckner empfahl eine enge Zusammenarbeit mit der in Rosenheim auf Kreisebene gegründeten ,,Südostdeutschen Landsmannschaft". Eine anschließende Aussprache gab unseren in Rosenheim l [..]

  • Folge 2 vom 15. Juli 1950, S. 1

    [..] vergeblich, was wir uns zum Ziele setzen; wir würden dann versinken, als Gemeinschaft zerfallen und namenlos versickern, jeder von der Gunst oder Ungunst des Augenblicks hin- und hergerissen. Es gibt keinen, der eine solche Entkräftigung befürchtet. Wir sind da, tätig, suchend, und wir haben auch keineswegs die Absicht, uns kleinkriegen zu lassen. Wie wir alle die fünf elenden Jahre überstanden haben, werden wir auch die Zukunft überdauern; eines allerdings wollen wir nicht: [..]

  • Folge 2 vom 15. Juli 1950, S. 2

    [..] Höfe in Bayern sehr hoch, sei. In vielen Dörfern betrage sie infolge der Menschenverluste während des Krieges bis zu v. H. Dr. Schlögel erklärte ferner, daß ohne die Lösung des Flüchtlingsproblems keine Lösung der sozialen Frage in Westdeutschland möglich sei. Auswanderung nadi den USA Neues Auswanderungsgeseij -- ,,Nazis unerwünscht" München. Das Generalkonsulat der USA teilte auf Anfrage der ,,Siebenbürgischen Zeitung" mit, daß für die Auswanderung des Sonderkontingents [..]

  • Folge 2 vom 15. Juli 1950, S. 4

    [..] Dr. Wilhelm Bruckner, Peter Scheeser. Buchenland: E. Turczinsky, Helmuth Uhrich. a l t e nicht vergessen lassen und darüber hinaus sie mit der e i n h e i m i s c h e n J u g e n d zusammenzubringen. Keiner soll von seiner Eigenart und der seiner Volksgruppe etwas aufgeben, aber er soll die der anderen kennen und schätzen lernen. Nur dann wird unsere junge Generation einmal Verantwortungen übernehmen können, die heute ausschließlich die ältere trägt. So wichtig und unersetzba [..]

  • Folge 1 vom 15. Juni 1950, S. 1

    [..] nnschaftlichen Organisationen zusammengeschlossen. So haben allein die Siebenbürger Sachsen Vereine. Ihr Zentralverband befindet sich in Cleveland." Dr. Trischler bedauerte, daß er aus Zeitmangel keine Möglichkeit hatte, den wiederholten Einladungen der Siebenbürger in Cleveland Folge zu leisten. Besonders beeindruckt sei er von den Kundgebungen in Chikago und Detroit gewesen, auf denen er zu vielen Südostdeutschen habe sprechen können. Ihre Hilfsbereitschaft in den verga [..]

  • Folge 1 vom 15. Juni 1950, S. 2

    [..] er insgesamt heimatvertriebene Bauern in Westdeutschland gefördert worden seien. Anträge werden gegenwärtig noch bearbeitet. Die aufgebrachten finanziellen Mittel betragen , Millionen DM. Keine Repatriierung nach Rumänien IRO dementiert Gerüchte -- Kein Interesse in Bukarest München. -- In der letzten Zeit veröffentlichte Meldungen über eine angebliche Repatriierung nach Rumänien entbehren jeder Grundlage. Das geht aus einem Schreiben des Hauptquartiers der IRO an [..]