SbZ-Archiv - Stichwort »Kinder Ausgesetzt«

Zur Suchanfrage wurden 328 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 9 vom 29. September 1957, S. 2

    [..] und die Reifeprüfung ablegte. Er studierte in Wien Musik sowie Wirtschafts- und Rechtswissenschaften und wurde nach seiner Rückkehr in Hermannstadt Beamter der Hermannstädter Allgemeinen Sparkasse. heiratete er Maria Popeiscü de Livadia. Der Ehe entsprossen zwei Kinder, die sich beide große Namen erwarben, Maria Joana Gorvin und Carl Gorvin. Sie übernahmen das, künstlerische Erbe eines hochbegabten Vaters. Prof. Karl Glücfiselig lebte seiner Familie und der Musik und en [..]

  • Folge 3 vom 28. März 1957, S. 6

    [..] . in den obigen Gebieten seinen ständigen Aufenthalt nahm oder nehmen wird, ist zur Geltendmachung des Vertreibungsschadens berechtigt, wenn er als Spätestvertriebener oder Spätheimkehrer oder im Wege der Familienzusammenführung, durchgeführt von Ehegatten zu Ehegatten, von minderjährigen Kindern zu den Eltern oder von hilfsbedürftigen Geschädigten zu den Kindern in das Bundesgebiet zugezogen ist oder noch zuziehen wird (§ Abs. LAG). Erfolgt die Familienzusammenf [..]

  • Folge 10 vom 29. Oktober 1956, S. 4

    [..] der weißgetünchten Wand. In der Küche waren Frauen und Mägde emsig beschäftigt, Brot und Fleisch und Wein zu verpacken. Und ehe noch die Sonne aufging, fuhren sie hinaus in die nahen Weinberge. Wir hatten gefrühstückt, hastiger als sonst, denn es war bald neun Uhr, und auch wir Kinder wollten hinaus! Weinleseferien hatten wir bekommen, alle jene, deren Eltern einen Weingarten besaßen, und mit uns alle, die wir einluden zun\ fröhlichen Fest. Das Tor öffnete sich und wir fuhre [..]

  • Folge 10 vom Oktober 1956, S. 11

    [..] andelt. Ear will wissen, daß er die Sache dann auch wirklich verstanden hat Und daß er sie sich auch merken kann. Jedem, der ein wertvolles Geschenkbuch sucht, sei er besonders empfohlen. eiitt Der Votttsbroiäshaus kofitot DM ,-Lexikon der Erziehung, Vom Säuglingsalter bis zur Reife Seiten, Ganzleinen DM , Was hat man uns nicht alles beigebracht?! Doch wie man mit Kindern umgeht und die Eigenen von klein auf erzieht, ha| man uns nicht gelehrt. ' Die Hast und der Lärm [..]

  • Folge 10 vom 1. Oktober 1952, S. 4

    [..] en Betrieb die Erfüllung seines Lebenszieles finden. Bald zum Techniker aufgerückt, arbeitete er schon während des ersten Weltkrieges als Betriebsleiter und bald im Range eines Oberingenieurs in dem Betrieb, dem er bis zu seinem Eintritt in den Ruhestand treu blieb. Von seinem Betrieb hochgeehrt, ein geachteter Bürger seiner Wahlheimat, durfte er nun im selbstgeschaffenen Heim und im Kreise seiner Kinder und Enkelkinder, zusammen mit der ebenso rüstigen Gattin, seinen [..]

  • Folge 7 vom 15. Juli 1952, S. 3

    [..] ten, und die es sich nicht leisten wollen, zwischen den Mühlsteinen der Staatsraison und der Interessen der einheimischen uind vertriebenen Kreise zerrieben zu werden. Wie erschütternd das Schicksal jugoslawiendeutscher Kinder ist, 'die seit Jahren von ihren Eltern und Angehörigen getrennt leben müssen, geht aus einem Brief hervor, den das älteste von drei Geschwistern kürzlich an eine deutsche Dienststelle schrieb. Die Geschwister, deren Eltern dm der Sowjetzone leben, sin [..]

  • Folge 3 vom 15. März 1952, S. 2

    [..] chule gewillt war, auch auf kulturellem Gebiet gediegene Arbeit zu leisten. Die bei dieser Feier von den größeren Schülern gebotenen Szenen aus dem ,,Götz von Berlichingen" bewiesen, daß Lehrer, und Schülerschaft eine Kulturarbeit au leisten bereit waren, die hohen Anforderungen entspricht. Die Schule ist aber auch bemüht, idie Kulturarbeit mit der politischen Erziehung der Kinder s i n n v o l l zu verbinden. Im Jahre / wurde die Schule lobend erwähnt, da sie die meist [..]

  • Folge 5 vom 1. Mai 1951, S. 3

    [..] er zweifelhaft, ob sie sie jemals wiedersehen. Unter den Landsleüten hier in Westdeutschland sei auch nicht alles so-, wie es sein soll. Durch die Trennung der Familien sei ein normales Eheleben nicht mehr möglich. Unseren Kindern geht der Sinn für Volkstum und Sitten verloren, sie schwimmen im Strom der Zeit, sie wenden sich von der Kirche ab. Jedes Volkstum aber muß zugrunde gehen, wenn es den moralisch sittlichen Halt verliere. Auch unser Volk geht diesem Schicksal entgege [..]