SbZ-Archiv - Stichwort »Klein«

Zur Suchanfrage wurden 7424 Zeitungsseiten gefunden.

  • Beilage SdF: Folge 4 vom April 1956, S. 6

    [..] satt schlafen sie dann oft bis Uhr und werden dann erst gebadet. Diese Methode würde ich besonders all den Müttern empfehlen, die schon schulpflichtige Kinder und deshalb am Morgen keine Zeit für's Kleinste haben. Und nun, Ihr Lieben, beginnt für unseren kleinen Liebling der Ernst des Lebens. Gewiß hat der arme Popsi, oder wie Ihr sonst die ideale Rükkenverlängerung heißen möget, schon Bekanntschaft mit einer flachen Hand gemacht, aber sobald ein Kind die ersten Schritte al [..]

  • Beilage SdF: Folge 3 vom März 1956, S. 7

    [..] hen, nur um dann später; ihren I/ieblingsvorwurf anbringen zu können: ,,Nie gehst du mit mir aus!" Die Sehnsucht vieler Frauen ginge in Erfüllung, wenn sie sich nicht mißmutig oder trotzig nach jedem kleinen Streit zurückzögen und warteten, daß die Liebe zu ihnen kommt, während jene, die der Liebe ,,entgegengehen", bald merken, wie sehr sie dieses Entgegenkommen reicher macht. Jeder Mann freut sich über ein Lob, wenn seine Frau ihn wundervoll findet und stolz auf ihn ist. Män [..]

  • Folge 3 vom 25. März 1956, S. 10

    [..] ischen Vater namens Varga und eine rumänische Mutter geben. Mit der Mutter haben Sie rumänisch, mit dem Vater ungarisch gesprochen, verstehen Sie! Das erklärt den fremden Akzent." Elefterescu ist ein kleiner, korpulenter Mann von levantinischem Aussehen. Als Anwalt der Schuhfabrik ,,. August" hat er eine ergiebige Pfründe; nebenbei betreibt er seine eigene Advokatur in der Strada Füipescu, und hier arbeitet Ott als Bürohilfe. Seine Tätigkeit besteht hauptsächlich darin, Bri [..]

  • Beilage SdF: Folge 2 vom Februar 1956, S. 5

    [..] festen Platz haben kann, (also nicht immer auseinandergelegt und gereinigt werden muß), ob das Reinigen derselben nicht zu viel Zeit braucht, ob sie für den Haushalt wirklich gebraucht, also nicht zu klein oder zu groß ist und dergleichen mehr. Mit jeder Maschine muß man erst umgehen lernen. Bei dieser Gelegenheit möchte ich auf die Berufsorganisation der Hausfrauen aufmerksam machen, in München Haus der Hausfrau, , wo ein ständiger Beratungsdienst eingerichtet i [..]

  • Folge 2 vom 25. Februar 1956, S. 6

    [..] ern angewiesen. Wir bitten deshalb jeden ehemaligen Soldaten, sich die Liste, die wir hier veröffentlichen, genau anzusehen und ihr einige Zeit des Nachdenkens zu widmen. Jeder Hinweis, auch der allerkleinste, kann wichtig sein. Es hat sich schon oft gezeigt, daß ein scheinbar nebensächlicher Hinweis zur Klärung eines Vermißtenschicksals führte. Wir sind uns von vornherein desen bewußt, daß der Erfolg einer Suchaktion, gemessen an der großen Zahl der Vermißten, nur sehr klein [..]

  • Folge 12 vom 16. Dezember 1955, S. 4

    [..] l gelesen zu werden. Es ist hier unmöglich, ausführlich über alle Kapitel zu sprechen, es muß genügen, einige anzuführen. Da ist vor allem die überaus lapidare und gründliche Ausführung von Karl Kurt Klein über die Zahl der ersten sächsischen Einwanderer; wir wissen uns nach der Lektüre dieses Kapitels sehr genötigt, unsere übliche Vorstellung von der Einwanderung zu revidieren. Pfarrer M. Rehbogen veröffentlicht bemerkenswerte Aufzeichnungen über Burghalle als kennzeichMaler [..]

  • Folge 12 vom 16. Dezember 1955, S. 9

    [..] loster Sfantu Hie? Nicht --? Nun gut, das spielt keine Rolle. Ich habe einen Freund, der steht mit dem Staretz des Klosters, mit dem Prior, verstehst du, gut Ich werde mit ihm; reden. Es ist ein ganz kleines Bergkloster, mehr eine Einsiedelei. Du wirst in das Kloster als Laienbruder eintreten. Ich kann das regeln, in einer Woche spätestens wirst diu dorthin aufbrechen können." (Marin lacht plötzlich auf, hustet: ,,Beten wirst du dort, mein Lieber! Beten, daß dir die Schwarten [..]

  • Folge 11 vom November 1955, S. 4

    [..] t dem Küchenchef von Rimsting z. B. konnten sie sich natürlich nicht vergleichen. Es waren alles nur ,,Amateurköche", die auf gut Glück hin das Essen zubereiteten. Trotzdem kam es nur einmal zu einer kleinen Revolution, als ein angebrannter MohrenscMämm (d. i. Reisbrei mit Kakao) .die Volks- ; iseele überkochen ließ -- und' dann Mohrenschlamm in der Luft herumflog. Aber sonst vertrugen wir alles andere ,,Gebräu" ganz gut. Nicht einmal der wirklich zu durchsichtige ,,Negerschw [..]

  • Folge 11 vom November 1955, S. 5

    [..] gehend in dia figürlichen Kompositionen, besonders in die Garbenbinderin, erkennt man die geradlinige Entwicklung Konnerths zur gegenstandslosen Kunst. Von dem Schwelgen in Farben ist es nur noch ein kleiner Schritt, der zum Fortlassen der Form führt. Damit erreicht Konnerth sein wirkliches Ziel: das ausschließliche Dominieren der Farben. Der Siebenbürger Maler hat erst sehr spät -vor acht Jahren -- mit der abstrakten Malerei begonnen. Und während in den ersten Werken dieser [..]

  • Folge 9/10 vom Oktober 1955, S. 3

    [..] und vor allem mit dem Fürsten Waldburg geführten Gespräche ungefähr folgendes gewesen sein: Eine Restauration im heutigen Österreich kommt nur im äußersten Minimalfalle in Betracht, da Österreich zu klein ist und für die volle Entfaltung .der abendländischen Tradition Habsburgs nicht geeignet wäre. Die ehemaligen Kronländer im Südosten stehen heute unter kommunistischer Herrschaft, .und es ist zu befürchten, daß die dort stattfindenden.strukturellen und geistigen Umwandlunge [..]