SbZ-Archiv - Stichwort »Kost«

Zur Suchanfrage wurden 171 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 12 vom 15. Dezember 1961, S. 12

    [..] m Gasthaus-Pension Eisenbreche lnh. Peter Streck Blasiwald/Hochschwarzwald Post Schluchsee STELLENANGEBOTE Siebenbürger Gastwirt sucht für seine Betriebe;^ ps, X iervlererflinen G^tffe Bezahlung, Kost und Wohnung frei. Bewerb. m. Lohnforderg, erbet, an: Peter Streck, GasthausPension Eisenbreche, Blasiwald/ Hochschwarzwald, Post Schluchsee. STELLENANGEBOTE^ Gesucht Mechaniker }ttr Dreh-, Bräs-, Hobelarbeiten, Maschmenmontagen. Vielseitige, interessante Arbeit. Geboten wird [..]

  • Folge 8 vom 15. August 1961, S. 8

    [..] ltern eingetragen sind, genügt auch ein Kinderausweis. ' "· Für die Visabearbeitung benötigen wir mindestens Tage. Wir empfehle* Ihnen daher eine frühzeitige Anmeldung vornehmen zu wollen. Weitere Kostsn: a) rumän. Ein- u. Ausreisevisum . . . kostenlos c) telegrafische Bestellung ·... DM .b) ungar. Doppeltrarisitvisum DM .- d) Bearbeitungsgebühr . . . , DM .Erfolgt die Einreise'nach Rumänien über Jugoslawien, so ist statt des ungarischen Transitvisums das jugoslawisc [..]

  • Folge 1 vom 25. Januar 1961, S. 2

    [..] ch-Salzburg. Teilnehmen können alle Mädchen und Burschen über Jahre. Anmeldungen bis spätestens Tage vor Beginn sind zu richten an: Helmut V o l k m e r , Gr a z , Mühlriegel /II, Österreich. Kosten: Unterkunft und Verpflegung DM oder Seh. IIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIU Tod nach der Diamantenen Hochzeit Am . Weihnachtsfeiertag beging das allseits geehrte Ehepaar Traugott Herter () und Adele, geb. Pistauer (), aus Kronstadt die [..]

  • Folge 1 vom 25. Januar 1961, S. 7

    [..] nschaftlichen Besuch: empfehlen Sie ihm sächsisch 'zu reden, das verstehen nämlich die Nachbarn nicht. Zusammenfassend möchte ich feststellen, daß wir alle, die wir ein wegen seines Seltenheitswertes kostbares Exemplar dieser Gattung des homo sapiens erwischt haben, es trotz mancher winzig kleiner Fehler und wegen seiner riesengroßen, offensichtlich hervorragenden Eigenschaften lieben, hätscheln und verehren wollen, wie es ihm gebührt. Ein Diplom und ein Denkmal! -- Ich bin g [..]

  • Folge 4 vom 30. April 1960, S. 7

    [..] lten oder direkt am Rost gebraten. Die Gehilfen fachen die Glut mit einem fächerartigen Gebilde in den Kanälen immer wieder an oder decken sie mit Asche zu. Unterdessen bereitet der Wirt den Schmaus, kostet, rührt, steckt Hühnchen oder Fleischstückchen, Tomaten, Paprikaschoten oder Eierfrüchte (vinete) auf Spießchen und schöpft die Teller der Gäste voll, die Zutritt zu den Feuerkanälen haben. Sie heben die Deckel hoch, riechen und suchen ihr Mahl zusammen. Das Essen ist im al [..]

  • Beilage SdF: Folge 10 vom Oktober 1958, S. 6

    [..] ne Tochter werden?" raten, über diesen Beruf ein wenig nachzudenken und ihn auch mit in Erwägung zu ziehen. Es wird nicht jedem möglich sein, es materiell zu leisten. Da die Mädchen in den Lehrjahren Kost und Quartier verdienen und ein Taschengeld, können sie sich damit für die Schulzeit anziehen. Wenn sie gute Schülerinnen sind, gibt es immer wieder eine Studienbeihilfe, die für eine Zeit die Geldsorge erleichtert. Auch muß man vorher bedenken, ob das junge Mädchen es körper [..]

  • Beilage SdF: Folge 7 vom Juli 1957, S. 6

    [..] umachen und etliche Kilo, die uns unnötig beschweren, loszuwerden. Dazu braucht man wenig Geld, weniger als zu unserer normalen Ernährung, dafür aber einen festen Willen, einige Zeit bei dieser Schmalkost zu bleiben. Ausnahmen kann man auch während dieser Zeit machen, z. B. an Sonnünd Feiertagen und bei Einladungen. Zwischendurch aber: Verzicht auf Fett und Süßigkeiten und ungefähr folgenden Speisezettel einhalten: Morgens Orangen, Äpfel, Crapefruit und zwei Scheiben Schwarzb [..]

  • Beilage SdF: Folge 4 vom April 1957, S. 7

    [..] nser Körper an wichtigen Aufbaustoffen braucht -- woher er diese nimmt und was er nicht entbehren kann. Wir kommen da zu interessanten Feststellungen. Besonders wir Siebenbürger sind eine fetthaltige Kost gewöhnt und hören nun mit Staunen, daß der Körper eigentlich mit Gramm Fettigkeit pro Tag gut auskommt. Und daß dieses Fett möglichst ein Pflanzenöl sein sollte, jedoch nicht gefärbt und zu Margarine verarbeitet. Von den Hunderten von Farbstoffen, die in der Nahrungsmitte [..]

  • Beilage SdF: Folge 7 vom Juli 1956, S. 6

    [..] t und die Kreisfrauen-Referentinnen berichteten über die Arbeit in ihren Kreisen. Auch im April und Mai fand je ein Treffen bei Frau Lukas statt. Durch eine Geldspende des Frauenkreises konnten die Unkosten für den Lechnitzer Chor, der zum Heimatabend in Frankfurt am Main weilte, etwas verringert werden. Zur Ausschmükkung des Saales stellten die Frauen sächsische Krüge, Wappen-Teppich und Blumen zurVerfügung. Auch da konnte ein Betrag von bis DM gespart werden. Am . Ju [..]

  • Folge 1 vom 17. Januar 1953, S. 6

    [..] das Milizhaus und ein Lazarett zu errichten. Da unsere mitgebrachten Nahrungsmittel zu Ende gingen, verlangten wir, daß man uns, wenn schon kein Geld und keine Vorräte, zumindest die t ä g l i c h e Kost geben möge. Daraufhin wurde eine öffentliche Küche errichtet, die die Pflichtarbeiter beköstigte. Nach drei Wochen wurde die Küche jedoch wieder aufgelöst. Begründung: ,,Es ist kein Geld da zur Anschaffung von Lebensmitteln." Nun versuchte sich jeder um die Pflichtarbeit zu [..]